2020 sollte eigentlich das große Jahr für die neue Generation an Konsolen und auch Spielen werden. Daraus könnte aber unter Umständen erst einmal nichts werden, wenn man DFC Intelligence glauben darf.

Bisher hielten sich sowohl Sony, als auch Microsoft zurück, wenn es um die neue Konsolengeneration ging. Das ging über die technischen Details bis hin zu den eigentlichen Releaseterminen. Zwar wurde schon angekündigt, dass mit einer Veröffentlichung gegen Ende des Jahres zu rechnen ist, aber genaue Daten gab es nie. Wie sich herausstellt, war das vielleicht auch besser so. Denn laut dem Forschungsinstitut DFC Intelligence, gilt es als äußerst unwahrscheinlich, dass die beiden Konsolen noch dieses Jahr erscheinen werden. Grund hierfür ist natürlich wieder das Coronavirus und die gehemmten Herstellungs- und Lieferketten bei der Hardware.

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Natürlich steht nicht zu 100% fest, dass es wirklich dazu kommen wird, doch selbst wenn der Releasezeitplan eingehalten wird, ist eine Angebotsknappheit sehr wahrscheinlich. Das birgt auch Chancen für beide Hersteller. So geht DFC Intelligence davon aus, dass die derzeitige Krise zu einer enormen Nachfrage an Unterhaltungselektronik führen wird. Gerade die neuen Konsolen könnten demnach am stärksten von der Nachfrage profitieren. Knappes Angebot und hohe Nachfrage würden sich demnach auf den längerfristigen Verkauf auswirken. Am Ende hinge aber alles von Sony und Microsoft ab bzw. dass beide Unternehmen dem Warten und den Erwartungen der Fans gerecht werden. 

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