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Bis zu 200 Euro Cashback von ASUS

BEIM KAUF AUSGEWÄHLTER ASUS Z370 MAINBOARDS MIT INTEL® OPTANE SPEICHER ODER EINER INTEL® SSD*

Seit dem 11.06.2018 hält ASUS wieder eine grandiose Cashback-Aktion für Euch bereit. Dies gilt für den Kauf von ausgewählten ASUS Z370 Mainboards. Kauft Ihr darüber hinaus in Kombination mit dem Aktionsmainboard noch einen teilnehmenden Intel® Optane Speicher oder eine Intel® SSD könnt Ihr den Cashback auf bis zu 200 Euro erhöhen. Also nicht lange warten, sondern sich den Cashback sichern!

Cashback
nur MB
Cashback
mit Intel® Optane 16GB
Cashback
mit Intel® Optane 32GB
Cashback
mit Intel® SSD 128GB
Cashback
mit Intel® SSD 256GB
Cashback
mit Intel®  SSD 512GB
MAXIMUS X FORMULA € 100 € 120 € 140 € 130 € 150 € 200
MAXIMUS X CODE € 80 € 100 € 120 € 110 € 130 € 150
MAXIMUS X APEX € 60 € 80 € 100 € 90 € 110 € 130
MAXIMUS X HERO (WI-FI AC) € 60 € 80 € 100 € 90 € 110 € 130
MAXIMUS X HERO € 60 € 80 € 100 € 90 € 110 € 130
ROG STRIX Z370-E GAMING € 50 € 70 € 90 € 80 € 100 € 120
ROG STRIX Z370-F GAMING € 50 € 70 € 90 € 80 € 100 € 120
ROG STRIX Z370-H GAMING € 50 € 70 € 90 € 80 € 100 € 120
PRIME Z370-A € 40 € 60 € 80 € 70 € 90 € 110
TUF Z370-PRO GAMING € 40 € 60 € 80 € 70 € 90 € 110
TUF Z370-PLUS GAMING € 30 € 50 € 70 € 60 € 80 € 100
PRIME Z370-P € 30 € 50 € 70 € 60 € 80 € 100
ROG STRIX Z370-G GAMING (WI-FI AC) € 50 € 70 € 90 € 80 € 100 € 120
ROG STRIX Z370-G GAMING € 50 € 70 € 90 € 80 € 100 € 120
ROG STRIX Z370-I GAMING € 50 € 70 € 90 € 80 € 100 € 120

WIE ERHALTET IHR DEN CASHBACK?

1) Teilnahmebedingungen lesen
2) Aktionsprodukt/ Aktionsbundle vom 11.06.-15.07.2018 kaufen
3) Aktionsprodukte auf einer Rechnung
4) Rechnungsstellung im Aktionszeitraum
5) Cashback nach Erhalt und frühestens ab dem 11. Juli 2018 beantragen
6) Cashback nach erfolgreicher Prüfung erhalten.

Mit den ASUS Z370 Mainboards seid Ihr bereit für jede Herausforderung. Die Mainboards der Z370-Serie vereinen nur das Beste in sich und überzeugen mit einer einfachen Bedienung, Stabilität, Technologie und einzigartigen Effizienz. Mit den Intel® Core™ Prozessoren der 8. Generation können die Mainboards der 300-Serie die benötigte Leistung für ein ultimatives Gaming-Erlebnis bereit stellen. Beschleunigt Euren PC zusätzlich mit dem Einsatz der Intel® Optane Speicher sowie Intel® SSDs.

Gültig vom 11.06.-15.07.2018. Teilnahmebedingungen von ASUS beachten.

 

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IM SPIEL PUNKTEN – mit HyperX FURY

760x380_hyperx_fury_ram_blogbildIM SPIEL PUNKTEN – mit HyperX FURY
Setzt mit den HyperX FURY DDR4 Arbeitsspeichern neue Maßstäbe bei euren Spielen. Euch wird eine perfekte Lösung geboten, mit der ihr euer Spiel zu einem erschwinglichen Preis schneller machen könnt. Die HyperX FURY DDR4 sind in Kit-Größen von 8 bis 64 GB erhältlich und bedienen auch die User die grundsätzlich mehr Arbeitsspeicher benötigen. Je nach Speichergröße liegen die Taktfrequenzen bei 2.133 MHz, 2.400 MHz oder 2.666 MHz. Die FURY DDR4 Speicher übertakten automatisch auf die angegebene Höchstfrequenz (bis zu 2.666 MHz) um euch Höchstleistungen für Mainboards mit Intel 100er-Serie und X99-Chipsätzen zu liefern.

Die Module zeichnen sich unter anderem durch hohe Geschwindigkeiten und ein neu gestaltetes Heatspreader-Design aus. Das dynamische Auftreten und die leistungsstarke Performance fügen sich problemlos in die neueste Generation von Hardware-Komponenten ein. Dank der geringen Bauhöhe der Module und des Kühlkörpers von ca. 34 mm können weitestgehend Kompatibilitätsprobleme mit großen CPU-Kühlern verhindert werden.

Der HyperX DDR4 verspricht ein zukunftssicherer Arbeitsspeicher für sämtliche X99-Plattformen zu sein. Die sehr gute Leistung, die hohe Verarbeitungsqualität und das hohe OC-Potenzial sowie das effiziente Kühldesign wissen zu überzeugen.

Die Modelle der HyperX FURY Serie findet ihr bei uns im Shop>>.

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PC – Marke Eigenbau (Teil 1)

Im März haben wir bereits einen Artikel veröffentlicht, in dem wir euch die einzelnen Komponenten vorgestellt haben, die für einen PC notwendig sind (Hier geht’s zum Artikel>>). Wenn ihr eure Wunschkomponenten ausgewählt, auf Kompatibilität geprüft und beisammen habt, braucht ihr etwas Zeit und ein bisschen Geduld um euer System zusammenzubauen. Während des Zusammenbaus sollte statische Elektrizität vermieden werden, da die sensiblen Bauteile hierdurch beschädigt werden könnten. Kleidung, die statische Ladung erzeugt (wie zum Beispiel ein Wollpullover), solltet ihr beim Zusammenbau lieber nicht tragen. Seid ihr bereit? Los geht’s!

1. Mainboard und Prozessor
Mainboard und ProzessorLege das Mainboard auf eine gerade, nicht-leitende Oberfläche. Nun schaust du die CPU ganz genau an. Entweder weist der Prozessor-Chip Kontakte auf der Rückseite auf oder er verfügt über Stifte, die bis auf einen dreieckigen Bereich in einer Ecke, überall am unteren Ende herausragen. Um Herauszufinden in welche Richtung die CPU passt, vergleiche die Kontakte mit dem Sockel auf dem Mainboard. Hebe nun den Riegel am CPU-Sockel des Boards, um die Abdeckung mit den Scharnier zu öffnen. Nun kannst du vorsichtig den Prozessor einsetzen, der nur in eine Richtung in den Sockel passt. Achte darauf, dass die Pins nicht verbiegen oder brechen, indem du so wenig Karft wie möglich ausübst. Nun kann die Abdeckung und der Riegel wieder geschlossen werden. Als nächster Schritt wird die Wärmeleitpaste aufgetragen, die zur Verhinderung einer Überhitzung unerlässlich ist. Gebe eine kleine Menge in Größe einer Erbse auf die beschriftete Seite der CPU und verteile diese gleichmäßig z.B. mithilfe einer alten Kreditkarte. Achte darauf, dass keine Zwischenräume entstehen und berühre die Paste nach Möglichkeit nicht. Anschließend kann der Kühlkörper eingesetzt werden. Diese werden in der Regel mit einer vollständigen Anleitung geliefert. Die Kühler werden, abhängig von der Art des Prozessors, in verschiedene Kategorien eingeteilt. Bei Intel-CPUs besitzt das Board in der Regel vier Löcher für die Halterung des Kühlers. Bei AMD-Plattformen dagegen, muss eine Seite der Kühlkörper-Spannvorrichtung in eine Halterung des CPU-Sockels eingehakt und das andere Ende in eine passende Halterung auf der anderen Seite eingeklinkt werden. Wenn du den Kühler separat gekauft hast, achte darauf, dass er mit deiner CPU und dessen Sockel kompatibel ist.

Mainboard mit CPU und Kühler sowie Arbeitsspeicher2. Arbeitsspeicher
Die Arbeitsspeicher-Module sind in zwei (Zweikanal) oder drei (Dreikanal) Modulsätzen einzeln einzusetzen, um die beste Leistung zu erzielen. Die Steckplätze auf dem Mainboard sind in der Regel farblich markiert. So wird angezeigt, welche Steckplätze zusammen gehören. Im Mainboard-Handbuch kannst du nachlesen, welche Bänke zuerst zu besetzen sind. Am unteren Ende der RAM-Steckplätze findest du einen leitenden Goldüberzug mit einer kleinen Einkerbung. Um das Modul richtig herum einzusetzen, richte es mit dem entsprechenden Vorsprung am Steckplatz aus. Öffne nun die Clips an beiden Enden der Steckplätze und drücke die Arbeitsspeichermodule ganz vorsichtig herunter, bis die Clips in die aufrechte Position zurückspringen. Die Module werden so in Position gehalten.

3. Gehäuse vorbereiten
Als erstes öffne das Gehäuse, entweder durch Entfernen der Schrauben oder durch Öffnen des entsprechenden Haltemechanismus. Lege das Gehäuse nun auf die Seite. Nutze dafür möglichst einen weichen Untergrund. Lege Lüfterkabel und anderes Zubehör zunächst zur Seite um frei arbeiten zu können. Führe nun die I/O-Blende (beim Mainboard mitgelieferte, rechteckige Abdeckung mit Löchern) langsam und richtig herum in die rechtwinklige Öffnung auf der Rückseite deines PC-Gehäuses ein. In der richtigen Position rastet die Blende ein und sollte dort stabil verbleiben.

4. Mainboard einbauen
Mainboard im GehäuseUm Kurzschlüsse zu verhindern, darf das Mainboard keinen direkten Kontakt mit dem Gehäuse haben. Hierfür sollte sich in der Mainboard-Schachtel ein Paket mit Abstandsbolzen befinden, die in Löcher auf der Gehäuserückseite geschraubt werden und das Mainboard stützen. Viele Gehäuse werden heute mit bereits eingebauten Abstandsbolzen geliefert. Wenn du die Bolzen jedoch einbauen musst, suche die zur Verschraubung des Mainboards verstärkten Löcher. Hierfür lege das Mainboard so in das Gehäuse, dass die Ports durch die I/O-Blende führen. Markiere nun die Lochpositionen. Diese Löcher entsprechen den Markierungen auf der Leiterplatte des Mainboards. Entferne das Mainboard wieder und sieh nach, wo sich die Schraublöcher befinden. Diese sollten auf einer Höhe mit in der Regel sechs Löchern auf der Gehäuserückseite sein. Hier werden nun die Abstandsbolzen eingesetzt. Nun kannst du das Mainboard behutsam in das Gehäuse einsetzen. Es sollte auf den Messingbolzen aufliegen und die Ports auf der Rückseite müssen durch die I/O-Blende passen. Beachte, dass die verstärkten Schraublöcher auf einer Höhe sind. Suche nun die Rundkopfschrauben aus dem Zubehör des Gehäuses, die von der Abmessung zu den Bolzen passen. Drehe die Schrauben nicht zu fest, um keine Beschädigungen am Mainboard zu verursachen.

Im nächsten Teil schildern wir euch, wie ihr die Grafikkarte, eure Festplatte sowie das optische Laufwerk und das Netzteil einbaut. Abschließend beschreiben wir, wie ihr den Zusammenbau beenden und euer System konfigurieren könnt.

Hier geht’s zu Teil 2>>

 

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