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Entdeckt neue Formate in der Medienlandschaft

Inspiration. Eine kreative Eingebung, der wir schon immer neue Faszinationen, grandiose Einfälle und technikbegeisterte Errungenschaften verdanken. Die Ideen sind unbegrenzt und stets erweiterbar.

So präsentiert auch Nanoxia seine beiden Neuzugänge, die Frische und ein erstaunliches Gehäuse-Gefühl offenbaren. Bereits das Project S war damals vom NanoXia Project inspiriert un konnte den Markt für High-Tech-Gehäuse komplett auf den Kopf stellen. Oder auf die Seite? Konzipiert für die allseits beliebte Home- und Medienzentrale: Das Wohnzimmer. Der Familienzuwachs steht dem im Nichts nach und punktet mit kleinen Abmessungen: Das Project S Mini und Project S Midi.

Selbstverständlich setzen beide Gehäuse weiterhin auf das innovative und ausgeklügelte Schubladendesign. Die edle Front aus eloxiertem Aluminium mit einer integrierten LED-Leiste und der Deckel aus kratzfestem, gehärtetem Glas sind einmalige Merkmale, sodass das Gehäuse ideal mit Euer Medienzentrale harmonisiert und seinen Platz ohne Weiteres neben Eurem Receiver oder Eurer Anlage findet.

Das Project S Mini – der Rack-Time Liebling:
Extrem flach und mit viel Platz für Eure Wünsche.

Nicht nur ein bloßes HiFi-Rack, sondern eine wahre Power-Maschine. Denn mit High-End Grafikkarten (max. 270 mm), leistungsstarkem HTPC-Kühler (max. 65 mm) und dem Platz für eine 3,5 Zoll HDD und zwei 2,5 Zoll SSD habt Ihr ausreichend Kapazität und vor allem Leistung für Eure Anwendungsprogramme und Mediathek – ganz gleich, ob aktuelle Spiele oder hochauflösende Filme. Eingebunden in Eure Home-Zentrale könnt Ihr Euren Fernseher zum Träumen bringen, im Internet surfen oder Euch in neue Abenteuer stürzen.

Flexibilität. Wer das Gehäuse nicht bei seiner Mediathek unterbringen möchte, kann es auch aufrichten. Das intelligente Feature lässt Euch so Eure Individualität. Dank des innovativen Schubladendesigns könnt Ihr Euer System jeder Zeit warten oder neue Hardware installieren – und das auch während des Betriebes!

Das Project S Midi: Der Media-Tower für alle Fälle.

Die perfekte Alternative – als gekonntes Mittelstück zwischen dem Project S und dem Project S Mini bietet sich das Project S Midi ideal an. Geeignet als innovative One-Man-Show oder zur Erweiterung der eigenen High-Tech-Sammlung gesellt sich das Gehäuse mit seinen Maßen von 415 mm gerne zu Eurer Medien-Hardware. Der kratz- und bruchfeste Deckel aus gehärtetem Glas hält dabei so einiges Gewicht aus und stellt eine passende Abstellmöglichkeit dar. Verbaut werden können Micro-ATX Mainboards sowie ATX-Netzteile. Trotz seiner geringeren Höhe von 163 mm passen kompakte Kühler (max. 110 mm) mühelos in das Gehäuseinnere. Für den eigenen Kinoabend können leistungsstarke Grafikkarte verbaut werden – ja, auch eine GeForce® GTX™ 1080 Ti findet liegend mühelos ihren Platz.

Innovation. Hitzköpfe sind immer schwer zu ertragen. Daher verfügen die Gehäuse über ausreichend Zugang für Frischluft. Luftlöcher unter dem Grafikkarten-Steckplatz sowie unterhalb des Netzteiles sorgen für einen ungehinderten Luftaustausch. Gehäuselüfter können zusätzlich installiert werden. Wer sein System lieber „bewässern“ möchte, setzt auf das Projects S Midi – eine 120 mm Kompaktwasserkühlung sowie der passende Radiator könnten direkt an der Gehäusefront installiert werden.

Inspiriert, flexibel und innovativ – der neue Nanoxia Zuwachs verspricht viele tolle Features. Was spricht jetzt noch gegen ein Upgrade?

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Das Nanoxia CoolForce 1

Nanoxia präsentiert Euch heute ein echtes Platzwunder! Der  CoolForce 1 Midi Tower kommt mit vollmodularen, freihängenden Easy-Mount HDD-Schlitten daher. Dieses Gehäuse ist wirklich für jede Art von System geeignet – egal, ob Ihr Luft- oder Wasserkühlung bevorzugt! Sowohl große Grafikkarten, leistungsstarke CPU-Kühler oder extra große Radiatoren finden in dem großzügigen Innenraum vom CoolForce 1 Platz.

Wer aber die Schokoladenseite aus dem Gehäuse rauskitzeln will, der sollte eine Costum Wasserkühlung ins Boot holen. Erst dann entfaltet das kleine Platzwunder seine Stärken vollständig. Dank der phänomenalen Variabilität mit vollmodularen HDD-Sleds und dem ebenso modularen ODD-Käfig bietet sich das CoolForce 1 als Basis für spannende Gehäusemods mit Wasserkühlung extrem gut an.

Wer sein fertiges System nicht gern verstecken möchte, für den eignet sich perfekt das optional erhältliche Seitenteil für den Midi Tower. Mit dem „tempered glass“ bringt Ihr Euer System optimal zu Geltung. Das schlichte Design des Towers lässt ihn überall edel wirken. Die kleinen Akzente in dem typischen Nanoxia Grün runden das Gehäuse wunderbar ab.

Wer noch keine Idee für ein cooles, schnelles und gut aussehendes System hat, dem möchten wir gerne ein paar Builds präsentieren. Auf unserer Aktionsseite ist garantiert für jeden etwas dabei. Ihr könnt hier jeweils zwischen einer AMD- oder Intel-Wasserkühlung und einer AMD- oder Intel-Luftkühlung entscheiden. Jedes System ist für sich individuell – entscheidet Ihr, welches zu Euch am besten passt!

Mehr Infos und Impressionen zum Gehäuse findet Ihr hier >>>.

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CPU-Kühler im Vergleich bei semi-passiven Betrieb

Gerade bei großen CPU-Kühlern ist es in Verbindung mit CPUs, die eine niedrigen TDP-Wert (=geringere Abwärme) besitzen, nicht zwingend notwendig, diese mit einem eigenen Lüfter zu betreiben. Sie eignen sich teilweise ausgezeichnet für einen semi-passiven Betrieb, bei dem der nötige Luftdurchsatz lediglich durch die Gehäuselüfter realisiert wird.
Tom’s Hardware hat folgende CPU-Kühler auf die Tauglichkeit für den semi-passiven Betrieb getestet.

CoolerMaster Hyper 612v21. Cooler Master Hyper 612 Ver. 2
Der Hyper 612 Ver. 2 CPU-Kühler von Cooler Master kann mit der innovativen und patentierten Continuous Direct Contact Technologie aufwarten. Diese gewährleistet einen lückenlosen Side-by-Side-Kontakt der Heatpipe-Konfigurationen mit der CPU. So wird die Wärme des Prozessors direkt, effektiv und vollständig übertragen. Die X-Vent-Technologie sorgt gleichzeitig für eine bessere Luftzirkulation durch die optimierten Winkel der Lüftungsschlitze.

Thermalright HR-222. Thermalright HR-22
Das aerodynamische Design der Kühlfinnen trägt effizient zur maximalen Kühlleistung bei. Die Aluminium-Kühlfinnen sind zusätzlich mit mehreren Luftlöchern versehen, die einem Luftstau zwischen den einzelnen Finnen entgegenwirken und jederzeit einen optimalen Luftaustausch gewährleisten. Ein ovaler Luftkanal in der Mitte des Kühlers sorgt für kontrollierte Luftverwirbelungen innerhalb des Kühlkörpers, wodurch die Abwärme noch effektiver abgeführt werden kann.

Thermalright HR-02 Macho Zero3. Thermalright HR-02 Macho Zero
Der Kühlkörper kann mit einem Thermalright Fan Duct (Luftkanal) ausgestattet werden. Die Fan Ducts sind in zwei Versionen für 120 oder 140 mm Gehäuselüfter erhältlich. Die Verwendung eines Fan Ducts ermöglicht den semi-passiven Betrieb, bei dem allein der in der Regel vorhandene rückwärtige Lüfter des PC-Gehäuses für eine Durchströmung des Kühlkörpers sorgt.

Fazit
Der Hyper 612 Ver. 2 von Cooler Master konnte in dem Test überzeugen und lieferte bei den kleineren CPUs ordentliche Ergebnisse ab, während Thermalrights HR-22 knapp hinter dahinter lag. Mehrfach überraschte der HR-22 mit stark abweichenden Temperaturwerten in unterschiedlichen Messdurchgängen. Die semi-passive Kühlleistung des ausgesprochen attraktiven HR-02 Macho Zero von Thermalright bleibt dabei mit seinen ausgezeichneten Leistungswerten ungeschlagen.

Den ausführlichen Testbericht von Tom’s Hardware könnt ihr hier>> nachlesen.

 

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