MSI WINTER FEVER BUNDLE

Die restlichen kalten Wintertage sorgen dafür, dass wir Alle viel Zeit zu Hause im Warmen verbringen wollen. Erhaltet das starke Bundle-Paket von MSI, damit Ihr Euch auf diese Tage so richtig freuen könnt. Und so einfach geht’s: Erwerbt ein ausgewähltes Aktionsnotebook der MSI GE-Serie und lasst Euch mit dem Bundle obendrauf belohnen.

Aktions-Notebooks:
17.3″ MSI GE73 7RC Raider
15.6″ MSI GE63 7RC Raider
17.3″ MSI GE73VR 7RE Raider

Ihr fragt Euch sicherlich „Was ist das Besondere an den Notebooks der MSI GE-Serie?“ – wir verraten es Euch. 

 

Die Steelseries Gaming Tastatur der Gaming-Notebooks ist mit einer RGB-Einzeltastenbeleuchtung ausgestattet. Hierbei stehen Euch Millionen an Kombinationen von Farben und Helligkeitsstufen zur Auswahl, wodurch für Jeden das Richtige dabei sein sollte. Für eine zusätzliche Kontrolle im Spiel sorgen die nützlichen Spielinformationen wie zu Munitionsstand oder Gesundheit. Sollte es im Spiel einmal richtig zur Sache kommen, könnt Ihr bis zu 45 Tastenanschläge gleichzeitig durchführen – dank der Anti-Ghosting-Technik. Zudem perfektionieren Reaktionszeit, Tastenwiderstand, Druckpunkt, Hub und Robustheit Gaming-Einsätze unterschiedlichster Art.

Die kraftvolle Kühlung Cooler Boost 5 arbeitet mit zwei getrennten Lüftungssystemen für Prozessor und Grafikchip, exklusiven Whirlwind-Blade-Lüftern, sieben Kupferheatpipes und vier Luftauslässen für beste Wärmeabfuhr. Kurz gesagt: Auch wenn es im Spiel heiß her geht, bleibt Euer System weiterhin cool. Die hohe Kühlleistung unterstützt die Maximalperfomance des Systems und sorgt dabei für eine verringerte Geräuschemission.

Um hautnah in das Spielgeschehen eintauchen zu können, ist das High-End-Sound-System von Dynaudio mit kraftvollen Zwei-Wege-Stereo-Lautsprechern ausgestattet. Bassvolumen, Maximallautstärke und Klangreinheit werden durch die vergrößerten »Giant Speakers« und voluminösen, entkoppelten Resonanzkörper auf ein ganz neues Level gebracht.

Technische Fakten im Überblick:

  • Intel® Core™ i7-7700HQ Prozessor der siebten Generation
  • Windows 10 Home 64 bit
  • DDR4-2400-Arbeitsspeicher mit höchster Bandbreite
  • Starke und leise Cooler Boost 5 Dual-Fan-Kühlung
  • USB 3.1 Gen 2 Typ-C für schnellste Datenübertragung
  • Dynaudio Soundsystem mit vergrößerten Giant-Speakern
  • MSI Dragon Center für umfassende Systemkontrolle
  • Schlankes und leichtes Aluminium-Gehäuse
  • Inklusive 1 Jahr Premium Lizenz für XSplit Gamecaster

Beim Kauf eines ausgewähltes Notebooks der MSI GE-Serie belohnt Euch MSI zusätzlich mit einem Bundle-Paket im Wert von bis zu 100 €. Doch woraus besteht dieses eigentlich?

  • GS Air-Rucksack
  • Gaming Maus (6400 dpi)
  • Stylische Mauspad
  • Lucky Sticker
Gültig ab dem 26.01.2018 und nur solange der Vorrat reicht für private Bestellungen. Sobald Ihr als Kunde die gratis Beigabe aus Eurem Warenkorb entfernen, verzichtet Ihr auf die gratis Beigabe. Mit dem Verzicht besteht kein Anspruch mehr auf die Lieferung der gratis Beigabe. Maximal eine gratis Beigabe pro Bestellung möglich.
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be quiet! Straight Power 11 – Die neue Netzteilserie

be quiet! bringt für Euch mit dem Straight Power 11 eine neue Netzteilserie an den Start, welche es in sich hat. Hier ist der Name Programm, denn es arbeitet nahezu geräuschlos und das bei voller Power. Das Straight Power 11 lässt mit seinen zahlreichen Eigenschaften nicht nur die Herzen von eingefleischten Gamern höherschlagen und hat sogar die 80PLUS® Gold Zertifizierung inne.

Geräuschlos

Durch den Einsatz der hauseigenen SilentWings® 3 135 mm Lüfter wird Euch eine nahezu geräuschlose Inbetriebnahme ermöglicht und gleichzeitig der Luftdurchsatz durch die Trichterform erweitert. Eine von be quiet! entwickelte Überarbeitung zu der SilentWings® 2 Lüftergeneration. So könnt Ihr das Maximale aus Eurem Netzteil herausholen.

Ohne Kabel komfortabel?

Die Antwort ist ja! Denn das Straight Power 11 kommt in einem kabellosen Design daher. Dies hat zum einen den Vorteil, dass die innere Kühlung so noch weitaus effizienter gestaltet werden kann, aber auch gleichzeitig Signalstörungen von vornherein der Gar ausgemacht wird. Auch in Sachen Komfort hat be quiet! mitgedacht und das Kabelmanagement vollmodular gestaltet. So profitiert Ihr von höchster Flexibilität und einfachste Handhabung.

Futter für Technikbegeisterte

be quiet! setzt mit der neuen Netzteilserie auf fortschrittlichste Technologien. So holt Ihr Euch mit dem Straight Power 11 die volle Palette bestehend LLC, SR und DC/DC ins Haus. Vier hochleistungsfähige 12 V-Leitungen garantieren Euch eine Dauerleistung für alle sechs verfügbaren Modelle, beginnend mit 450 Watt hoch zu 1000 Watt. Durch die verbauten und wie gewohnt stabil und zuverlässigen, japanischen Kondensatoren sind Temperaturen bis zu 105 °C absolut kein Problem. So viel Technik-Enthusiasmus muss selbstverständlich auch belohnt werden. Wurde es auch – mit der 80PLUS® Gold Zertifizierung mit einer Effizienz von bis zu 93 %. Auch die Umwelt freut sich, denn selbstverständlich werden sowohl die ErP-, als auch die Energy Star 6.1 Richtlinien erfüllt.

Ich will Spaß, ich geb‘ Gas

Für anspruchsvollstes Gaming mit leistungsstarken Multi-GPU-Systemen stehen für Euch bis zu sechs PCI-Express-Anschlüsse bereit. Aber keine Sorge; so kommen selbstverständlich auch die ausgeschriebenen Heim-Cineasten und Anwender von 3D-, Bild- und Videobearbeitung voll auf Ihre Kosten. Interesse geweckt? >>>

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GIGABYTE AORUS CA$HBACK Aktion – Fürs Einkaufen bezahlt werden

GIGABYTE CASHBACK AktionWer träumt nicht davon, fürs Einkaufen bezahlt zu werden? GIGABYTE macht das jetzt möglich mit der AORUS – CA$HBACK Aktion. Beim Kauf eines der insgesamt sieben Aktions-Mainboards erhaltet Ihr bis zu 25 € zurück. So macht Einkaufen wirklich Spaß, oder nicht?

GIGABYTE hat sich bei seinen Aktions-Mainboards für Modelle aus der Z370 und AX370 Reihe entschieden. Im Detail handelt es sich um die folgenden:

BIS ZU 25 € CA$HBACK je nachdem, für welches Mainboard Ihr Euch entscheidet, bekommt Ihr von mindestens 10 € bis zu insgesamt 25 € von GIGABYTE zurück. Die Aktion ist allerdings zeitlich vom 17.01. bis zum 26.01.2018 begrenzt, deshalb lohnt es sich, schnell zu sein. Der Einsendeschluss für die Teilnahme ist der 02.02.2018 und die Aktion ist pro Endkunde auf ein Mainboard beschränkt. Die genauen Teilnahmebedingungen könnt Ihr in aller Ruhe noch einmal hier nachlesen.

WAS BEKOMMT MAN FÜR SEIN GELD? Nun, was steckt unter der Haube der Z370 und AX370 Reihe? Es heißt im Volksmund ja eigentlich, dass man einem geschenktem Gaul nicht ins Maul schauen soll. Doch die wichtigsten Features der Aktions-Mainboards solltet Ihr Euch noch einmal durchsehen, damit Ihr das für Euch passende Mainboard findet. Der wohl grundlegendste Unterschied zwischen den Z370 und den AX370 Modellen liegt im Chipsatz. Während die vier Z370’er auf Intel setzen, greifen die drei AX370’er auf AMD zurück. Doch mit den zukunftsträchtigen Ryzen™ und Intel® Core™ Prozessoren der 8. Generation ist bei allen Boards eine unbändige Performance möglich. Spielspaß garantiert. Für ausreichend Kühlmöglichkeiten ist bei allen Boards gesorgt. Solltet Ihr Euch also mal in einem hitzigen Gefecht befinden und könnt einfach nicht aufhören – keine Sorge – genug Anschlüsse für Lüfter sind vorhanden und auch Wasserkühlungen können ganz beruhigt in Betrieb genommen werden.

EIN WENIG LICHT INS DUNKEL BRINGEN Das Highlight der Mainboards, neben dem modernen Design, ist die RGB Beleuchtung. So wird Euer Schmuckstück schön in Szene gesetzt. Außerdem, um einmal die Möglichkeit anzusprechen, die integrierten LED und RGB-Header lassen sich per Software und sogar per Mobil-App ansteuern.

WIE BEKOMME ICH JETZT EIGENTLICH MEIN GELD? Selbstverständlich wollt Ihr jetzt auch dringend erfahren, wie Ihr eigentlich an Euer Geld kommt. Die Antwort auf die Frage aller Fragen ist denkbar einfach. Ihr kauft eines der GIGABYTE-Aktions Mainboards aus der INTEL® oder AMD™ Serie im vorgegebenen Zeitraum (17.01. bis zum 26.01.2018) und registriert es auf der Aktionsseite von GIGABYTE. Aber Vorsicht: Haltet dafür Eure Rechnung und Kontodaten bereit. Schafft Ihr es nicht sofort, Euer CA$HBACK einzufordern, habt Ihr noch bis zum 02.02.2018 Zeit. Es ist also auch kein Problem, erst einmal zu kaufen und sich dann ein paar Tage entspannt zurückzulehnen. Ausruhen, CA$HBACK sichern – das wird ja immer besser 😀 Selbst wenn Ihr am letzten Aktionstag bestellt und Euer Rechnungsdatum somit nicht passt, dient die Bestellbestätigung als Nachweis. 

WER KANN TEILNEHMEN UND WANN BEKOMME ICH MEIN GELD? Die teilnehmenden Länder sind Deutschland und Österreich. Teilnehmen kann jeder Endkunde, der eines der Mainboards im Fachhandel oder Onlinehandel erworben hat. Ist alles korrekt, kommt Euer Geld. Allerdings behält sich GIGABYTE eine Bearbeitungszeit von circa sechs Wochen nach dem Ende der Aktion vor. Aber seid ganz entspannt, das Warten lohnt sich.

FAZIT Fakt ist, wer sich für ein Mainboard aus der Aktionsserie entscheidet, bekommt die von GIGABYTE gewohnt höchste und wertigste Qualität an Hardware geboten. Diese Boards wurden mit derselben Leidenschaft entwickelt, die auch Euch als Gamer auszeichnet. Und wenn man für seine Gaming-Leidenschaft auch noch mit ein wenig CA$HBACK belohnt wird, dann ist das, wie wir finden, eine gute Sache.

Gültig vom 17.01.-26.01.2018. Bedingungen beachten.

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MSI Testers Keepers Spezial Edition

Habt Ihr Lust, ein aktuelles Mainboard von MSI zu testen und Eure Meinung den Anderen mitzuteilen? Dann seid Ihr genau die Richtigen für unsere Testers Keepers Spezial Edition! Sicher fragt Ihr Euch jetzt, worum es genau geht. Hier verraten wir es Euch:

Sendet uns eine überzeugende Bewerbung vom 15.01.2018 bis einschließlich 21.01.2018 über das Anmeldeformular auf unserer Aktiosnseite zu und werdet Produkttester für eines von zehn MSI X370 GAMING PLUS. Eure Bewerbung kann mit folgenden Eigenschaften überzeugen: Gute Rechtschreibung und ein gut leserlicher Fließtext durch evtl. bereits gesammelte Erfahrung mit dem Verfassen von Testberichten. Solltet Ihr als Produkttester ausgewählt werden, besteht Eure Produktbewertung aus mindestens 1000 selbst geschriebenen Wörtern und enthält Faktoren wie z.B. Design und Leistung. 14 Tage habt Ihr Zeit, die Bewertung zu verfassen und dann wird diese von Euch ganz einfach bei uns im Shop direkt beim Produkt und im Forum mit Produktbildern hochgeladen. Für Eure Bemühungen dürft Ihr das MSI X370 GAMING PLUS natürlich behalten!

Als kleinen Ansporn legen wir aber noch einen Gewinn obendrauf: Die drei besten Unboxing-Videos der Produkttester erhalten von uns noch zusätzlich jeweils eine GM60 GAMING Maus.
Bevor Ihr jetzt direkt mit Eurer Bewerbung loslegt, kommen hier noch ein paar Produktinformationen:

X370 GAMING PLUS

Das RGB Mystic Light ermöglicht es, das Mainboard individuell dem Design des Systems anzupassen. Dabei stehen unzählige Farben zur Auswahl. Dank der Zusammenarbeit von MSI mit führenden Kühlungsherstellern ist die beste Kompatibilität mit jeder Kühllösung garantiert. Das sorgt für maximale Kühlleistung. Für einzigartige Spielerlebnisse sorgen die exklusiven Gaming, Hardware und Software Tools. Durch die neuesten Spielestandards habt Ihr schnellere Spielestarts und kürzere Ladezeiten gegenüber der Konkurrenz. Das MSI Mainboard eignet sich für jegliche Extremsituationen und ist wie gemacht zum Übertakten. Die Hardware ist perfekt auf VR getrimmt und der Ingame Sound wird durch premium Audio-Komponenten erzeugt. So taucht Ihr optimal in die virtuellen Welten ein.

GM60 GAMING Maus

Auch die Maus biete Euch die Möglichkeit, sowohl die Haptik, als auch das Aussehen individuell auf Eure Bedürfnisse anpassen. Durch das Magnetsystem gehen diese Veränderungen schnell und einfach. Der fortschrittliche Avago PMW3330 Gaming-Grade Optical Sensor kann zwischen 1 und 10.800 DPI eingestellt werden. Alternativ könnt Ihr dafür auch den DPI Switch oder die Software nutzen. Zusammengefasst heißt das: Auf die besten Komponenten ist jederzeit Verlass!

Bewerbungen möglich vom 15.01.2018 bis einschließlich 21.01.2018. Bedingungen beachten.

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Frühjahrsputz im Januar – Wie reinige ich meinen Computer richtig? Teil 2

Wenn Ihr alles aus dem ersten Teil schon erledigt habt, dann müsste Euer Computer schon beinahe blitzblank sein. Doch fertig sind wir noch nicht, denn wenn wir schon einen Frühjahrsputz im Januar starten, dann auch richtig. Deswegen wünsche ich Euch viel Spaß beim Lesen und Nachmachen des zweiten Teils.

Spinnennetze im Netzteil?

Jetzt dürfen wir natürlich nicht vergessen, auch das Netzteil dem Zustand seiner Mitstreiter im Computergehäuse anzupassen. Baue dafür am besten das Netzteil aus dem Gehäuse – wenn wir schon einmal dabei sind, alles auf Vordermann zu bringen, dann können wir ja auch die kleinen Zwischenräume gleich mitnehmen. Blickt Ihr von hinten durch die Lüftungsschlitze des Netzteils, sieht man in vielen Fällen bereits die Auswirkungen des Staubes. Auch hier empfiehlt sich abermals die bereits bekannte Anwendung von Pinsel und Staubsauger. Befreit den Lüfter des Netzteils mit dem Pinsel vorsichtig vom Staub und saugt es zeitgleich ab. Wenn Ihr im Umgang mit Netzteilen keine Erfahrung habt und Euch als „Otto Normal Computer Anwender“ definieren würdet, dann gebe ich Euch folgenden Rat mit auf dem Weg: Bitte seht davon ab, das Netzteil zu öffnen, um es von innen zu reinigen. Denn auch wenn Ihr das Netzteil logischerweise von der Stromzufuhr gekappt habt, kann der Umgang mit solchen Teilen auch nach erfolgter Trennung lebensgefährlich sein.

Die Mutter aller Dinge

Jetzt dürfte in Eurem Gehäuse lediglich noch das Mainboard verbaut sein. Da wir schon so weit gekommen sind, solltet Ihr Euch fragen, ob es jetzt nicht lohnenswert wäre, auch den nun letzten großen Schritt auf der Reise der Reinigung zu gehen. Meine Meinung? Klar! Warum aufhören, wenn es am schönsten ist? Aber Achtung, denn höchste Vorsicht ist geboten! Baut das Mainboard aus dem Gehäuse. Der freie Raum zwischen Mainboard und Gehäuse bietet Staub und Dreck einen netten kleinen Unterschlupf. Zunächst rate ich Euch, das Board vorsichtig beiseite zu legen und Euch dem Inneren des Gehäuses zu widmen. Entfernt den Staub, welcher dort lange Zeit hatte, sich anzusammeln. Am besten arbeitet Ihr auch hier mit Pinsel und Staubsauger vor und wischt anschließend mit Reinigungstüchern noch einmal nach. Es kann auch nicht schaden, den Rest des Gehäuses noch einmal mit den Reinigungstüchern zu bearbeiten.

Land in Sicht!

Der Großteil der Arbeit ist nun getan und Euer Computer blitzt und blinkt vor Sauberkeit. Jetzt gilt es nur noch alle Komponenten wieder sorgsam einzubauen und das Gehäuse zu verschließen. Doch bevor Ihr das tut, gibt es noch eine wirkungsvolle Variante, die Luftzirkulation innerhalb Eures Rechners nachhaltig zu verbessern. Kabel, die ziellos im Gehäuse vor sich hinhängen, versperren dem kühlenden Windhauch oftmals den Weg. Kabelbinder können hier Abhilfe verschaffen. Einfach die Kabel zusammenbinden, wobei Ihr selbstverständlich darauf achten solltet, dass sie nun nicht zu stramm gespannt sind. Auch wenn Euer Gehäuse ein Sichtfenster ins Innenleben bietet, gibt es selbstverständlich auch optisch ansprechende und farbige Varianten. So sorgt Ihr ganz einfach für eine immer steile Brise in Eurem Gehäuse. Eigentlich seid Ihr jetzt fertig, aber wenn Ihr schon dabei seid, könntet Ihr auch gleich den Rest Eurer Ausrüstung einen Gang durch die Waschstraße gönnen. Durch Essensreste an den Fingern, Krümel und verschüttete Getränke steht es meist nicht sehr gut um die Hygiene einer Tastatur. Aber keine Sorge, auch hier gibt es Abhilfe.

Noch was vergessen?

Um der Tastatur eine wirksame Reinigung zu genehmigen, gibt es spezielle Reinigungsstäbchen, die für schwer zugängliche Stellen, wie eben die Zwischenräume einer Tastatur, konzipiert sind. Natürlich kann man hier mit ein wenig Reinigungsmittel vorarbeiten. Es gibt auch diejenigen, die darauf schwören, eine Tastatur durch die Spülmaschine zu jagen – doch davon möchte ganz klar abraten. Zuletzt ist es ratsam, noch einmal zu prüfen, ob man durch die Staubschicht des Monitors überhaupt noch den Bildschirm erkennen kann. Da man äußerst vorsichtig bei der Reinigung des Displays sein sollte, empfiehlt sich die Anwendung mit speziellen Reinigungstüchern. Unsachgemäße Reinigung kann in diesem Fall zum Verkratzen des Bildschirms führen – und jeder von Euch wird mir beipflichten, dass das einfach nur ärgerlich ist. Also vorsichtig das Display reinigen und das Monitorgehäuse am besten gleich mit.

Vorsicht ist besser als Nachsicht

Staub ist allgegenwärtig und deshalb ein schwierig zu bekämpfender Gegner. Um die Staubansammlungen im Inneren des Gehäuses aber wesentlich zu minimieren, gibt es auch Mittel und Wege. In unserem Shop stehen Euch eine Vielzahl von verschiedenen Staubfiltern, sowohl für Gehäuseluftfilter, als auch für Wasserkühlungen zur Verfügung. Wenn Ihr Euch ab jetzt vornehmt, mit einer gewissen Regelmäßigkeit Euer Gehäuse und Euren Stellplatz des Computers zu reinigen, dann reduziert Ihr natürlich den Aufwand und Eure Komponenten werden es Euch danken. In diesem Sinne wünsche ich Euch ein staubfreies Jahr.

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Aus dem Auto in den PC – SPECIAL N.N.V Serie


Aus dem Auto in den PC

Was dem einen sein warmer Po – ist dem anderen sein kühler PC. Das Motto einer Revolution mit einer erstaunlichen Geschichte: Denn während die kleinen Brüder in Sitzheizungen rotieren, wird die SPECIAL N.N.V.-Generation mit optimiertem Prinzip in PC‘s eingeparkt. Der Clou dieses reibungslosen Luft-Verkehrs: Die Lüfter bestehen aus zwei voneinander entkoppelten Rahmen.

Ergebnis: Ein cooler Dreh – herrlich leise und praktisch vibrationsfrei!


Auf der Suche nach dem richtigen Lüfter

Es steht ein Systembau oder -upgrade bei Euch an und Ihr seid noch auf der Suche nach dem richtigen Lüfter? Absolut geräuschlos soll er sein und so bestens für ein HTPC System oder einen Arbeitsrechner geeignet zu sein. Er muss im System sofort auffallen, besonders effektiv und ohne Vibrationen arbeiten. Idealerweise auch für den Radiator einer Wasserkühlung geeignet sein und über einen beeindruckenden statischen Luftdruck verfügen. Absolut reibungsfrei muss er laufen und das System optimal kühlen.

Dann ist die SPECIAL N.N.V Lüfter Serie von NANOXIA genau die Passende für Euch!

Der Kleinste der vierköpfigen Familie rotiert gerade einmal mit 800 U/min und ist absolut unhörbar. Es verfügt über einen 3-Pin Molex Anschluss, um die Drehzahlregelung steuern zu können. Unter voller Drehzahl erzeugt er knapp 6,1 db(A)* und erreicht einen maximalen statischen Luftdruck von 0,35 mm-H²O.

Wer nach etwas mehr Drehzahlumdrehungen sucht, bekommt den passenden Kandidaten mit dem NANOXIA SPECIAL N.N.V 1200. Mit 17,1 db(A)* bei Volllast verrichtet er besonders leise seine Dienste und erreicht dabei einen statischen Luftdruck von 0,91 mm-H²O.

Noch eine Schippe mehr legt der NANOXIA SPECIAL N.N.V 2000 auf. Wie es der Name schon verrät, rotiert der Lüfter mit 2.000 U/min und erreicht einen Luftdurchsatz von unglaublichen 124,0 m³/h. Damit ist er der leistungsstärkste Lüfter der Serie.

Für alle, die eine automatische Drehzahlregelung bevorzugen, ist der NANOXIA SPECIAL N.N.V PWM geschaffen. Mit einem 4-Pin PWM Anschluss rotiert der Lüfter zwischen 400-1.650 U/min und kann manuell gesteuert werden. Dabei ist er im Normalfall nahezu unhörbar. Selbst unter Extrembedingungen erzeugt er nur knapp 24,6 db(A)*.


Dank patentierter Technologie bietet NANOXIA praktisch vibrationsfreie PC-Lüfter an: Die Lüfter sind aus zwei voneinander entkoppelten Rahmen gefertigt. Der äußere Lüfter-Rahmung bietet Montagepunkte zur Befestigung des Lüfters im Gehäuse, auf einem CPU-Kühler oder alternativ auch auf einem Radiator. Der innere Ventilator-Rahmen ist mit vier Kunststoff-Dämpfern entkoppelt und beherbergt den Rotor sowie den Lüfter-Motor. Ein besonders robustes und langlebiges FDB-Lager sorgt für einen möglichst geringen Verschleiß, welches zu einem geräuscharmen Betrieb beiträgt.

Und so läuft und läuft und läuft der Lüfter – und vielleicht auch bald in Eurem Gehäuse!

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Frühjahrsputz im Januar – Wie reinige ich meinen Computer richtig? Teil 1

Hand aufs Herz – ist bei Euch jede Ecke tadellos sauber und so klinisch rein, dass man vom Boden essen könnte? Die Meisten würden auf diese Frage entgegnen, dass absolute Sauberkeit nicht nur ein Muss, sondern auch eine Selbstverständlichkeit ist. Versteht mich nicht falsch, ich sehe das ganz genauso. Doch geht man einmal mit dem Zeigefinger die obere Kante einer beliebigen Tür entlang oder rückt ein massives Regal ein Stück weit nach vorne, trennt sich bereits hier schon die sprichwörtliche Spreu vom Weizen. Beinahe ein jeder Saubermachmuffel wird mit solch einfachen Tests entlarvt. Doch selbst wenn diese Tests „sauber“ ausfallen, gibt es sicher noch weitere eisern verschwiegenen Staub-Hotspots in den eigenen vier Wänden, die einem beim Ausfindig machen die Charmeröte ins Gesicht treiben. Die Rede ist vom Innenraum Eures Computers. Während der Staub in den versteckten Ecken des Zuhauses in den meisten Fällen wohl keine großen Auswirkungen auf die Funktionalität der Wohnung hat, sieht das beim Computer leider ganz anders aus. Mikroskopisch kleine Staubflocken setzten sich im Inneren des Rechners ab, häufen sich an und können ihn im allerschlimmsten Fall nicht nur schaden, sondern auch zerstören. Ein besonders krasser Fall von David gegen Goliath, wenn Ihr Euch einmal die Größenverhältnisse von Staub zu Rechner klarmacht. Doch keine Sorge – mit den folgenden, einfach anzuwendenden Tipps und Tricks könnt Ihr nicht nur dem Staub den Kampf ansagen, sondern auch noch diesen Kampf für Euch entscheiden.

Von außen nach innen

Zieht man sich einmal seinen Rechner aus seiner peinlich verschwiegenen Staubecke hervor, wird spätestens jetzt deutlich, dass der Frühjahrsputz in diesem Jahr auch schon beruhigt vorverlegt werden kann. Demnach solltet Ihr sämtliche Kabelverbindungen, die zum Rechner führen, trennen und damit beginnen, eben dort gründlich sauber zu machen, wo der Rechner gerade noch stand. Bewaffnet Euch mit Staubsauger, Staublappen, Glasreiniger, Küchenpapier und was Euch sonst noch zur Verfügung steht. Der erste Schritt ist getan und Ihr habt Euch, ähnlich wie beim Sport, schön warm gemacht und seid bestens gerüstet für alles, was jetzt folgt. Spätestens jetzt solltet Ihr Euch mit Eurem Staubsauger und einem weichen Pinsel bewaffnen. Alles beisammen? Gut so – auf geht’s!

Angst? Von wegen!

Öffnet vorsichtig das Gehäuse Eures Rechners. Ist die zu öffnende Seite mit kleinen Schrauben festgemacht, ist es ratsam, Euch ein kleines Glas in Reichweite aufzustellen, indem Ihr solche Kleinteile sammeln könnt. Wir wollen ja schließlich nicht, dass irgendwas verloren geht. Stellt den Rechner auf einen Tisch, sodass Ihr bequem arbeiten könnt. Achtet allerdings auf eine passende Unterlage, nicht das Muttis gute Tischdecke dreckig wird. Verschafft Euch zunächst einmal einen Überblick. Spätestens jetzt wisst Ihr, womit Ihr es zu tun habt. Nehmt Euch den Staubsauger zur Hand und saugt den Gehäuseboden ab. Mit einem weichen Pinsel können festere Ablagerung ganz leicht und sicher gelöst werden. Beim Saugen solltet Ihr allerdings nicht zu grobmotorisch unterwegs sein. Kleine Schrauben, locker sitzende Kabel – all das könnte eventuell eingesaugt werden. Und mal im Ernst, das wäre echt ätzend! Also Augen auf und mit höchster Präzision arbeiten. Allgemein würde ich empfehlen, sich einmal mit dem Pinsel rundherum zu arbeiten und das Aufgewirbelte vorsichtig einzusaugen.

Die Steckkarten

Als nächstes geht Ihr mit dem Pinsel vorsichtig über die obenliegenden Bereiche der Einsteckkarten auf Eurem Mainboard und saugt den aufgewirbelten Staub auf. Das auch hier beim Saugen Vorsicht geboten werden muss, muss ich ja wohl kaum erwähnen. Anschließend baut Ihr die Einsteckkarten aus und reinigt sie im gleichen Verfahren auch von der Unterseite. Jetzt ist Druckluft gefragt, denn der Staub setzt sich auch in den Steckplätzen fest und mit dem Pinsel läuft man meist in Gefahr, den Staub innerhalb des Steckplatzes nur zu verteilen, nicht aber zu lösen. Wichtig ist bei der Anwendung die Anweisungen des jeweiligen Herstellers zu beachten. Um das Ergebnis zu verbessern und gleichzeitig keine Druckluft zu verschwenden, empfehle ich stoßweise Druckluft abzugeben. Außerdem kann sich bei längerer Betätigung Feuchtigkeit entwickeln und diese solltet Ihr unbedingt vermeiden. Den nun befreiten Staub entweder einfach absaugen oder beispielsweise mit einem Küchentuch aufnehmen.

Die Grafikkarte

Auch bei der Grafikkarte geht Ihr vor wie mit den anderen Einsteckkarten auf Eurem Board. Also zuerst einmal von oben mit dem Pinsel reinigen und absaugen. Im Anschluss daran baut Ihr Eure Karte aus, dreht sie um und reinigt sie von unten. Auch der Steckplatz verträgt selbstverständlich eine Reinigung. Geht dabei genauso vor wie bei den anderen Steckplätzen. Wenn Ihr keine Angst vor Garantieverlust habt und Euch selbst als fortgeschrittenen Bastler einstufen würdet, dann geht bei der Grafikkarte allerdings noch ein wenig mehr. Ist der Lüfter von Staub befallen, empfehle ich weiter mit der bewährten Pinsel-Staubsauger Variante zu arbeiten. Aber Achtung: Ihr müsst darauf achten, dass sich der Lüfter nicht durch die Benutzung des Staubsaugers dreht. Denn das sieht zwar lustig aus, kann aber Lagerschäden und im schlimmsten Fall Schäden an der Elektronik nach sich ziehen. Und wir wollen ja die Lebensdauer des Rechners nachhaltig verbessern und nicht verkürzen. Wenn Ihr jetzt den Lüfter löst, dann vergesst nicht die gleiche Prozedur der Rückseite zu widmen. Unter dem Lüfter wird das Kühlgerippe sichtbar. Um den Staub zu entfernen, wieder stoßweise mit Druckluft arbeiten und den Staub entweder absaugen oder mit einem Tuch aufnehmen. Aber man kann noch ein wenig mehr tun. Wer weiß, wie alt Eure Karte ist. Es könnte sein, dass die Wärmeleitpaste erneuert werden muss, da die alte bereits zu sehr eingetrocknet ist und nicht mehr vernünftig ihren Dienst verrichtet. Dafür entfernt Ihr die Kühlung komplett von der Grafikkarte und befreit diese von den Resten der alten Wärmeleitpaste. Ist diese schwierig zu entfernen, kann man entweder Muttis Nagellackentfernen klauen, um die Reste zu entfernen – oder aber man vermeidet den Ärger und geht die gesamte Prozedur ein wenig professioneller an. Ich empfehle hierfür das Reinigungskit Arctic Clean für CPU Kühler. Aber keine Sorge, auch GPU Kühler können damit gereinigt werden 😉 Vergesst dabei nicht den Anweisungen des Herstellers zu folgen. Ist die Grafikkarte von den Resten der alten Wärmeleitpaste erfolgreich befreit, so müsst ihr Neue auftragen. Das Geheimnis liegt darin, nicht zu viel und nicht zu wenig aufzutragen. Jetzt könnt Ihr den Kühler sowie den Lüfter wieder montieren und Eure Grafikkarte bekommt für die nächste Zeit wieder ohne Mängel den TÜV-Stempel.

Die Prozedur des Prozessors

Auch hier beginnt Ihr damit, den Staub, welcher auf den Lüfter aufliegt, vorsichtig mit dem altbewährten Pinsel-Staubsauger-Duo zu entfernen. Man kann es einfach nicht zu oft sagen: Bitte achtet darauf, dass sich der Lüfter nicht durch die Luft des Staubsaugers dreht. Ist alles blitzeblank, lösen wir den Lüfter vom Kühler und reinigen auch die Unterseite. Der wirkliche Schmutzhaufen offenbart sich allerdings in den meisten Fällen im Kühler selbst. Die Zwischenräume sind hoffnungslos verstaubt und das feine Gerippe wird wie ein großer Klotz wahrgenommen, während sich die CPU, um Hilfe hechelnd, vor Hitze schon Bademantel und Schlappen angezogen hat. Richtig kühlen geht anders. Wieder einmal empfehle ich die Zwischenräume mit Druckluft von dem Staubangriff zu befreien, abzusaugen oder (und Ihr ahnt es vielleicht schon) mit einem geeigneten Tuch aufzunehmen. Auch hier lohnt es sich, einen Blick auf die Wärmeleitpaste zu werfen. Sieht sie nicht mehr gut aus, dann solltet Ihr auch diese austauschen. Also fix den Kühler lösen, die alte Wärmeleitpaste entfernen, die frische Wärmeleitpaste in einem vernünftigen Verhältnis auftragen, den Kühler sowie den Lüfter montieren und schon erstrahlt Euer Prozessor im neuen Glanze.

Jetzt haben wir schon eine ganze Menge geschafft, aber fertig sind wir noch nicht ganz. Wenn Ihr wissen wollt wie es weitergeht, dann seid gespannt auf den zweiten Teil.

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Die neuen Netzteile von Enermax testen!

Ihr seid technikbegeistert? Aktuelle Produkte wecken direkt Euer Interesse? Ihr sagt gerne Eure Meinung? Für alle, auf die mindestens eines davon zutrifft: Aufgepasst! Das Jahr 2018 beginnen wir direkt mit unserer neuen Testers Keepers Aktion! Dieses Mal stehen 18 Enermax RevoBron Modular 80+ Bronze der Netzteilserie zur Verfügung. Jeweils 6 Stück mit 500, 600 und 700 Watt warten auf Euch.

Die wichtigsten Produkt-Informationen für Euch im Überblick:

Alle Netzteile sind mit dem Energiespar-Zertifikat 80 PLUS Bronze ausgestattet und bieten zwei unabhängige + 12 V-Schienen. So können auch Systeme mit hohem Stromverbrauch im Dauerbetrieb optimal versorgt werden. Die flexiblen und flachen Kabel bilden das semi-modulare Kabelmanagement, wodurch eine optimale Systeminstallation oder -erweiterung möglich ist. Die intelligente 2-in-1 Lüftersteuerung mit Semi-Fanless- und Fan-Delay-Funktion für externe Lüfter bildet das spezielle Zubehör. Vor allem die geräuscharme und effiziente Kühlleistung kann durch Kombination der Batwing-Lüferblätter mit der Lagertechnologie von Enermax überzeugen. Ihr könnt die RevoBron Netzteile perfekt mit Perfomance-Gaming-Rigs, Multimediasystemen und Heimkino-PC’s verbinden.

Bewerben, Artikel testen, bewerten und behalten!

Schickt uns Eure aussagekräftige Bewerbung bis zum 07.01.2018 über das Anmeldeformular und überzeugt uns, warum genau Ihr als Produkttester geeignet seid. Jeder, mit einer guten Rechtschreibung und einem gut leserlichen Fließtext, mit evtl. bereits Erfahrung mit dem Verfassen von Testberichten, hat die Chance, ausgewählt zu werden! Die Produktbewertung besteht aus mindestens 1000 selbst geschriebenen Wörtern und muss gewisse Faktoren, wie z.B. Design und Leistung beinhalten. Der Testbericht wird im Shop direkt beim Produkt und im Forum mit Produktbildern abgegeben. Ganze 14 Tage habt Ihr Zeit, alles in Ruhe zu testen und zu dokumentieren. Als Belohnung für Eure Mühe könnt Ihr das getestete Produkt behalten!

Legt am besten direkt los mit Eurer Bewerbung und sichert Euch eines von 18 Enermax RevoBron Modular 80+! Bewerbungen möglich vom 01.01.2018 bis 07.01.2018. Bedingungen beachten.

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MasterLiquid Lite 120 und 240: Cooler Masters attraktive Kühllösung

Silence. Performance. All-in-One.

Cooler Master kann mit seinem selbst entwickelten Pumpendesign der MasterLiquid Lite Serie überzeugen. Die CPU-Kühlung ist für geringe Geräuschentwicklung und Performance optimiert.  Der einfach zu installierende Radiator macht diese zur perfekten All-In-One Flüssigkeitskühlung für Einsteiger bis hin zu erfahrenen Systembauern. Die Pumpe sitzt auf dem kupfernen CPU-Kühler und befördert die Kühlflüssigkeit durch einen Radiator aus Aluminium. So wird Euer Prozessor optimal gekühlt.

Verarbeitung:

Die MasterLiquid Lite 120 und 240 bilden als fertig befüllte Komplett-Wasserkühlungen ein geschlossenes Kühlsystem. Auf dem 120 mm bzw. 140 mm Radiator sind ein bis zwei 120 mm Lüfter mit 25 mm Tiefe verbaut (modellabhängig). Für eine aktive Kühlung sorgen die  MasterFan 120 Air Balance Lüfter. Der Kühlkörper besteht aus einer Kühlplatte und einer integrierten Pumpe. Verbunden wird dieser mit dem Radiator über zwei 315 mm langen Schläuchen. Besonders hervorzuheben sind hier die Sleeve-Ummantelung und der Anti-Knickschutz. Entscheidet Ihr Euch für diese Fertig-Wasserkühlung, haben das regelmäßige Nachfüllen von Wasser und die regelmäßige Reinigung ein Ende. Cooler Master garantiert Euch mit der MasterLiquid Lite Serie eine wartungsfreie Wasskühlung.

Features:

  • Exklusive Technologie: Inhouse Design und Entwicklung
  • Doppelte Verlustleistung: Die Low-Profile Zweikammerpumpe bietet beträchtliche Leistungssprünge gegenüber der letzten Generation
  • Air Balance Fan Design: Lüftergeräusche und Vibrationen werden reduziert
  • Twist and Play: In wenigen Minuten einsatzbereit
  • Lieferumfang: 1-2 120-mm-Lüfter (modellabhängig), Montagesystem (AMD und Intel), eine Wärmeleitpaste und eine verständliche Montageanleitung.

Die Cooler Master MasterLiquid Lite sind auch für die AiO-Einsteiger unter Euch geeignet, die sich nach einer preiswerten und gut kühlenden AiO-CPU-Wasserkühlung sehnen.

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Fractal Design Define R6 als Ablöse des Define R5

Was ist neu an dem Midi-Tower Define R6?

Das Warten hat ein Ende: Drei Jahre nach dem Define R5 präsentiert Fractal Design jetzt den neuen Midi-Tower Define R6. Diesen gibt es sowohl mit gedämmten Seitenteil aus Stahl, als auch mit einem mit einem gläsernen Seitenteil als Tempered Glass Edition.

Gerade die Flexibilität des Innenraumes ist das Highlight der Ausstattung des neuen Define R6, bei dem sich der  Laufwerkskäfig komplett ausbauen lässt. Sechs 3,5/2,5 und zwei 2,5 Zoll Laufwerke können maximal untergebracht werden. Zudem bietet Euch das Chassis des Define R6 neun Einbauplätze für Lüfter, den neuen Nexus+ PWM Fan-Hub und Platz für Radiatoren bis zu 420mm.

Jeder PC-Bauer von Euch kann dank der modularen, verschiebbaren Storage-Plate selbst entscheiden, wie der Innenraum gestaltet werden soll. Möglich sind hier das Standard-Layout mit zusätzlichen Laufwerkspositionen und das neue Open-Layout mit maximalem Platz für Wasserkühlungen und einem optimalen Airflow. Der Deckel lässt sich bequem per Knopfdruck öffnen und dank der verbesserten ModuVent™-Technologie der dritten Generation kann der Nutzer zwischen gedämmter Oberseite oder zusätzlichen Lüfterpositionen wählen. Das hochdichte Dämmmaterial an den Seitenteilen, der Oberseite und der Front optimiert den besonders leisen Betrieb.

Auch das Kabelmanagement des Define R6 kann punkten. Hier sorgen Klettverschlüsse für eine ordentliche Führung der Kabel, die durch gummierte Aussparungen am Mainboard-Tray auf der Rückseite verschwinden. Zum Schluss sind die extrem leisen Fractal Design Dynamic X2 GP-14 140mm Lüfter und die sehr gute Kühlleistung zu erwähnen, welche das Gehäuse empfehlenswert machen.

Macht Euch im folgenden Video selber einen Eindruck von dem Fractal Design Define R6:

Falls Euer Interesse geweckt wurde, findet Ihr hier weitere Details.

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