Ask the Gamer

Raytracing gilt als einer der wichtigsten grafischen Schritte für die kommende Gaming-Generation. Viele moderne Titel werden mit Sicherheit auf die Technik zurückgreifen. Laut NVIDIA® könnte es sogar zu einem gewissen Hardwarezwang kommen.

Über Raytracing und ganz besonders über Echtzeit-Raytracing wird zwar jede Menge geredet und viele neuere Titel werden mit der Technik aufpoliert, aber so richtig etabliert hat sich die Grafikspielerei bisher noch nicht. Das hindert Grafikkartenhersteller NVIDIA nicht daran, ordentlich die Werbetrommel für die neue Technik zu rühren. Verwundern tut das nicht, will NVIDIA doch der große Vorreiter sein, wenn es um den nächsten Grafiksprung geht. Nun geht man aber noch einen Schritt weiter und deutet für die Zukunft einen gewissen Hardwarezwang an. Die Prognose kommt dabei von NVIDIAs Forschungsabteilung, genauer von Morgan McGuire (via PCGamesHardware). Der ist der Meinung, dass spätestens 2023 ein AAA-Titel erscheinen wird, der Hardware mit Raytracing-Unterstützung voraussetzt. Zudem geht er davon aus, dass bis zu diesem Zeitpunkt alle Gamimg-Plattformen Echtzeit-Raytracing unterstützen werden. Bis dahin werden Games aber wohl eher auf eine Kombination von Raytracing und Rasteriserung setzen. Eine Technik, auf die die meisten Raytracing-Spiele im Moment zurückgreifen.

Bis 2024 soll es dann eine vollständige Hybridlösung geben, die dann für mindestens zehn Jahre genutzt werden soll. Noch einmal zehn Jahre später wird man laut McGuire in der Lage sein, echtes Path-Tracing anzubieten. Es gibt also genug, worauf sich Grafikfetischisten freuen können.

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