Ask the Gamer

Im neuen Live-Stream von Night City Wire stellte CD:PR noch mehr Gameplay und Features von Cyberpunk 2077 vor. Hier erfahrt Ihr alles Wichtige und warum CD:PR sich nicht unbedingt einen Gefallen tut.

Im Live-Stream vom 11.08.2020 gab es drei Hauptpunkte. Das erste Thema sind die Lebenswege. Sie beschreiben die potenzielle Vergangenheit des Hauptcharakters. Unterschieden wird zwischen Corpos, Nomaden und Straßenkindern. Corpos sind Mitarbeiter in großen Corporations, die im Cyberpunk-Universum die Welt regieren. Die Bewohner der Badlands, ein großer Bereich vor Night City, der an Mad Max erinnert, werden Nomaden genannt. Straßenkinder sind auf den Straßen von Night City groß geworden und kennen sich dort aus. Je nach gewählter Vergangenheit erhält der Charakter einen anderen Prolog und kann sich anhand der Kenntnisse seines Lebensweges für verschiedene Optionen in Missionen entscheiden.

Das zweite Feature ist die Rockband SAMURAI: die Punkband des charismatischen Jonny Silverhand, der von Keanu Reeves gespielt wird. Sie wurde von der Band Refused vertont und das Video seht Ihr unten. Wir finden, der Sound rockt.

MF
Der Stream endete mit einer Vorstellung der einzelnen Kampfmethoden und insbesondere der Waffen. Es wird, ähnlich wie bei The Witcher, Waffen mit verschiedenen Seltenheitsgraden geben. Auch lernen Charaktere beim Leveln, besser mit Waffen umzugehen. Das spiegelt sich in der Geschwindigkeit, wie man die Waffe heben kann, der Zielgenauigkeit und weiteren Punkten wider. Dabei wird zwischen drei Arten von Waffen unterschieden: Power-, Tech- und Smart-Waffen. Powerwaffen ähneln den heutigen Waffen. Techwaffen können gemoddet werden und zum Beispiel Gummigeschosse verschießen. Smart-Waffen scannen die Umgebung und lenken die Kugeln ins Ziel. Das klingt overpowered, aber wenn Cyberpunk 2077 ähnlich wie das Pen-&-Paper-Rollenspiel ist, muss man aufpassen. Werden solche Waffen nämlich gehackt, sieht es schnell düster für den Spieler aus.

Das Ganze sieht echt super aus. Die Atmosphäre scheint genial und die RPG-Elemente sehen vielversprechend aus. Aber die ganzen Teaser und der Hype können auf jeden Fall nach hinten losgehen. Denn CD:PR baut unrealistische Erwartungen auf. Im Endeffekt war The Witcher 3 auch kein perfektes Spiel. Und das wird Cyberpunk 2077 auch nicht werden. Das Kampfsystem und die Physik-Engine in The Witcher 3 waren große Schwachpunkte. Andere Erwartungen bei Cyberpunk 2077 zu haben, ist unrealistisch. Jetzt schon gibt es Kritik hinsichtlich des Kampfsystems und des Auto-Gameplays. Wir hoffen, dass CD:PR sich mit Ihrer Politik nicht selbst einen Stein in den Weg legt.

 

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