In einem neuen vierteljährlichen Update enthüllte Blizzard Details zum neuen Diablo-Titel. Es gibt Einblicke in den Entwicklungsprozess des Spiels und beschreibt die Philosophie hinter dem Projekt. Hier kommen die Details:

Wir haben weder ein Release Date noch eine Liste der Plattformen, auf der das Spiel erscheinen soll. Da es aber um einen Diablo-Titel geht, wissen wir, womit wir zu rechnen haben. Das Update beschreibt im Detail die Schwierigkeiten, die die Entwickler haben. Der Fokus liegt darauf, dass die Klassen und Builds sich verschieden anfühlen und wirklich verschiedenes Gameplay bieten sollen. Dafür tüftelt das Team gerade verstärkt an Talenten, Skills und Items.

Mindfactory
Eine Änderung, die das ermöglichen soll: Die Attribute Stärke, Geschick, Willenskraft und Intelligenz gelten nicht übergreifend, sondern geben den Klassen verschiedene Boni. So soll ein Barbare durch Stärke „Schaden“, durch Geschick „kritische Trefferchance“ und durch Willenskraft „Wutgeneration“ erhalten. Dadurch können die Entwickler die Klassen besser unterscheiden und die Spieler können ihre Builds bei Bedarf anpassen. Auch nutzlose Attributpunkte würden somit wegfallen. Dabei kommt auf das Team das Thema „Neuskillung“ zu. Wer sich verskillt oder etwas Neues ausprobieren will, kann beliebig oft umskillen. Die Kosten werden aber proportional zum Charakterlevel steigen. Dadurch erhofft sich Blizzard, dass Entscheidungen mehr Gewicht haben, ein Wechsel des Spielstils aber noch möglich bleibt.

Im nächsten Abschnitt redet Blizzard im Detail über Items und darüber, dass die Kraft der Charaktere nicht nur durch diese bestimmt werden soll. Da das aber hier zu weit führen würde, legen wir Interessenten ans Herz, sich das selbst durchzulesen. Blizzard erklärt detailliert die Stärken und Schwächen der Waffen, zeigt Beispiele und redet über die Probleme beim Balancing. Wir sind auf jeden Fall sehr gespannt und werden Euch auf dem Laufenden halten.

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