Das „Desolation“-Update von „No Man’s Sky“ bringt eine neue Mechanik ins Spiel. Spieler können nun verlassene Raumschiffe finden und looten. Dort können sie guten Loot finden, wenn sie ihren Ausflug überleben.

„Danke dafür, dass ihr nicht aufgegeben habt“. So lautet im Moment die hilfreichste Kritik auf Steam. Denn die Geschichte von „No Man’s Sky“ ähnelt einer Achterbahnfahrt. Der Hype um das Spiel führte zu einer herben Enttäuschung, als herauskam, dass viele der versprochenen Features übertrieben oder nicht implementiert waren. Nach einem starken Backlash wurde es leise um Hello Games. Nach und nach patchten die Entwickler das Spiel, bis es seinen jetzigen Stand erreicht hat. Die Designer arbeiten hart daran, das Spiel nach ihrer Vision zu verändern. Das zufällig generierte Universum füllt sich langsam mit Leben und Quests zum Erledigen. Die Meinungen über das Spiel wandeln sich. Nur Bugs scheinen „No Man’s Sky“ im Moment vom Erfolg fernzuhalten.

Fractal_Design_Define_7
Der neueste Patch bringt nun verfallene Raumschiffe, die zufällig gefunden oder extra aufgesucht werden können. Diese werden random generiert und erinnern an eine Mischung aus Alien, Dead Space und Dwemer-Ruinen. Die Hauptattraktion sind neue Gegner wie Sicherheitstürme, Drohnen oder biologische Abscheulichkeiten. Ergänzend gibt es eine Verbesserung des Kampfsystems. Aber auch Entdecker sollen Gefallen am neuen Update finden. Die verfallenen Raumschiffe sollen Log-Einträge enthalten, die eine Geschichte zum Ende der Crew erzählen. Ebenso können einzigartiger Loot, Nanites und Technologie auf den Raumschiffen gefunden werden. Im Endeffekt wird der Erfolg des Patches wohl immens davon abhängen, wie immersiv und gruselig die Atmosphäre in den verfallenen Raumschiffen ist. Kleine Änderungen beinhalten unter anderem Verbesserungen des Inventarsystems für Euch und Eure Raumschiffe. From Zero to Hero, oder eher nicht? Zockt Ihr es?

Share