Am vergangenen Wochenende ließ Blizzard zur diesjährigen die (wenig überraschende) Katze aus dem Sack und kündigte offiziell „Diablo 4“ an. Dabei wurden auch einige Details zum Spiel und technische Voraussetzungen bekanntgegeben.

MF
Blizzard hatte in den Augen der Fans dieses Jahr auf der Blizzcon wieder Einiges gut zu machen. Nicht nur musste die Enttäuschung von „Diablo: Immortal“ aus dem letzten Jahr bereinigt werden, sondern auch der Kritik der letzten Monate musste sich gestellt werden. Und Blizzard lieferte. Zumindest das, was erwartet wurde. Das Unternehmen ging dieses Jahr keinerlei Risiko ein und konzentrierte sich voll und ganz auf die starken Marken. Neben „World of Warcraft: Shadowlands“, „Overwatch 2“, war es aber vor allem „Diablo 4“, das wohl die größte Aufmerksamkeit auf sich zog. Die Trailer machten zumindest Lust auf mehr und versprachen eine Rückkehr zu deutlich düsteren und blutigeren Wurzeln.

Nach der offiziellen Bekanntmachung des vierten Teils wurden auch erste Details während eines Panels bekanntgegeben. Hauptaugenmerk lag dabei auf der Welt. Demnach bietet das Spiel eine Art geteilte Open World, die im Grunde auch als Basis eines MMORPGs dienen kann. Im Umkehrschluss bedeutet das natürlich auch, dass das Spiel keinerlei Offline-Funktionen bieten und auf eine permanente Internetverbindung setzen wird. Dabei ist es vollkommen egal, ob man das Spiel Solo oder im Coop durchspielen will. Gruppen, Handel und PVP stehen einfach zu sehr im Fokus bei „Diablo 4“, um auf die Internetverbindung verzichten zu können. Lead Designer Joe Shely behauptete in einem Interview mit PC Gamer, dass es einfach das Beste sei, die Welt online zu erleben.

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