Ask the Gamer

Bungie hat den zweiten Teil von „Destiny“ noch lange nicht aufgegeben und will offenbar bis mindestens zum Jahr 2022 das Spiel mit zahlreichen Content-Updates am Leben halten. Fans sollten also erst einmal keinen dritten Teil erwarten.

MF
Entwickler Bungie nahm sich über einen Livestream ausreichend Zeit, um über die Zukunft von der Marke „Destiny“ zu sprechen. Der Fokus lag dabei natürlich auf dem zweiten Teil, der neuen Schub über Steam erhalten hat. Deswegen will das Unternehmen auch so lange wie möglich an dem Spiel festhalten, anstatt einen neuen Ableger auf den Markt zu werfen. So will Bungie „Destiny 2“ zu einem MMO ausbauen und bis mindestens 2022 mit zahlreichen Content-Updates unterstützen. Um das aber überhaupt erst zu ermöglichen, wird es eine Art Content-Rotation geben. Inhalte werden demnach nicht zwingend dauerhaft zur Verfügung stehen, sondern können auch gelöscht werden, um neuen Ideen Platz zu machen. 

Seasons sollen aber wie gehabt fortgesetzt werden und bis 2022 will der Entwickler mindestens drei große DLCs hinterherschieben. Den Anfang macht dabei das Add-on „Jenseits des Lichts“. Die Erweiterung hat Bungie im Stream auch schon ein wenig näher vorgestellt. So dürfen sich Spieler auf den Jupitermond Europa freuen. Doch Bungie will das Add-on nicht einfach so veröffentlichen, sondern die Spieler hinführen. So werden mit „Saison der Ankunft“ neue Storyinhalte ins Spiel integriert, die zum Add-on geleiten. Die Season hat auch schon begonnen. Am 22. September soll dann das Add-on veröffentlicht werden. 

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