Heute, am 29. Juni wird der Kult-Klassiker von Blizzard 20 Jahre alt. Happy Birthday von uns. 

Der zweite Teil der gefeierten Serie wird von vielen Fans nicht nur als der Beste Teil des Franchise, sondern auch als Anwärter auf den Titel des besten Spieles aller Zeiten gefeiert. Das Spiel kam so gut an, dass es quasi ein eigenes Genre erschuf und erfolgreiche Ableger wie „Path of Exile“ heraufbeschwor. „Diablo 3“ wurde nach dem ersten Hype kritischer empfangen. Und Entscheidungen wie das Ingame-Aktionshaus beim Release waren ein erster Indikator für Blizzards Wandel. Über „Diablo Immortal“ brauchen wir gar nicht erst zu reden.  

MF
Brutal, Dunkel, mit einer einzigartigen Atmosphäre und viel Spieltiefe, ist Diablo 2 ein Meisterwerk der Gaming Geschichte. Ein erwachsenes Spiel für ein erwachsenes Publikum. Vor 20 Jahren war das noch selten. Die Packende Story ist eine Weitererzählung von „Diablo“. Viele Spieler haben zahlreiche Stunden  in Tristram verbracht. Ob Amazone, Barbar, Zauberin, Paladin oder Totenbeschwörer, jede Klasse hatte viele Spezifika. So war für alle Spieler etwas dabei. Das Spiel ist auch voller Geheimnisse und Details, wie z.B. das geheime Kuh-Level. Der Soundtrack war packend und gilt als episches Evergreen. Die zufällig generierten Maps gaben dem Spieler den Ansporn, immer wieder aufs Neue ein Abenteuer zu starten. Die Hardcore-Ladder wird immer noch neu gestartet, das letzte Mal am 5. Juni. Das Spiel erfreut sich seit 20 Jahren einer sehr hingebungsvollen Fanbase.  

„Diablo 2“ ist keinesfalls perfekt. Das Spiel hat ein großes Problem mit Cheatern, hat veraltete Mechaniken und Old-school-Grind. Es ist ehrlich gesagt repetitiv, aber belohnend.  Entscheidungen haben Konsequenzen, besonders im Hardcore-Modus. Das Spiel ist teilweise hart und es ist möglich, sich ein Save-File zu versauen indem man sich verskillt. Dies hat jedoch auch seinen Charme.  Die liebevoll aufgebaute Atmosphäre von „Diablo 2“ verwandelt das Spiel zu etwas Magischem

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