In einem Tweet entschuldigte sich CD Projekt Red für die schlechte Leistung von Cyberpunk 2077  auf Last-Gen-Konsolen. Gleichzeitig erklärt das Team die Pläne für weitere Patches und bietet an, dass PS4- und Xbox-One-Besitzer das Spiel einfach zurückgeben können. Hier kommen die Details.

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Im Internet kursieren gerade viele Bilder, die den Qualitätsunterschied zwischen der PC- und der Konsolenversion darstellen. Vor allem bei den Last-Gen-Konsolen sieht das Spiel sehr viel schlechter als versprochen aus. Da dies aber so vorher nicht angekündigt war, ist die Wut einiger Fans mehr als verständlich. CD Projekt Red entschuldigt sich, das Spiel nicht vor dem Release auf Last-Gen-Konsolen gezeigt zu haben. Der Entwickler habe vor, die Qualität mit Patches zu verbessern, könne diese aber natürlich nicht auf die Qualität anderer Plattformen bringen. Allen, denen das nicht reicht, bietet CD Projekt Red eine Rückgabe des Spiels an.

Große Patches sollen die Probleme innerhalb der nächsten Tage, im Januar und im Februar angehen. Auch die PC-Version soll weiter aufgebessert werden. Die ist zwar deutlich spielbarer, aber immer noch von Bugs geplagt. Dies war auch zum Release von Witcher 3 der Fall. Da das Unternehmen es da aber auch geschafft hat, das Spiel mit Patches fertigzustellen, glauben wir noch an Cyberpunk 2077. Denn der allgemeine Konsensus scheint zu sein, dass das Spiel an sich genial ist, und vor allem technische Schwierigkeiten und Bugs es zurückhalten. So kann das Spiel bei AMD-Hardware momentan noch nicht die volle Leistung zeigen. Solche Probleme lassen sich einfacher lösen als grundlegende Änderungen am Spielkonzept. Jedoch ist auch hier noch Optimierungsbedarf.

 

 

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