Archiv: Tipps

Atemberaubende Reaktionsschnelligkeit – Die KINGSTON A1000 SSD Serie

KINGSTON A1000 SSDHDD oder SSD? Da war doch etwas mit Äpfeln und Birnen? Die Vorteile, welche eine SSD mit sich bringt liegen glasklar auf der Hand. Die mechanischen, beweglichen Teile wurden durch moderne Speicherchips ersetzt. Dies mindert die Störanfälligkeit erheblich und auch die Geräuschkulisse einer sich rotierenden Scheibe fällt schlicht und ergreifend weg. Demnach bietet eine SSD schon ganz oberflächlich betrachtet eine Menge Vorteile gegenüber dem Einsatz einer HDD. Das der Umstieg sich nicht als schwierig gestalten muss, beweist KINGSTON mit der A1000 SSD Serie. Grund genug, sich das Ganze einmal genauer anzusehen.

240GB Kingston A1000 M.2FLEXIBEL IM EINSATZ Die A1000 SSD Serie bildet die Einsteigerlösung in Sachen PCIe NVMe™. Und wieso? Weil die Serie so unkompliziert und einfach in der Handhabung ist. Vor allem Nutzer mit Systemen, welche nur ein geringes Platzangebot aufweisen, können hier profitieren und spielend leicht die nächste Evolutionsstufe der PC-Speicherung erklimmen. Mit dem Single Sided M.2 22x80mm-Design, kann die A1000 SSD Serie zusätzlich in einem Notebook betrieben werden. Das Spektrum der Einsatzmöglichkeiten ist also gewaltig.

HDD vs. SSD Die Frage die natürlich im Raum steht ist ob sich ein Wechsel von HDD auf SSD480GB Kingston A1000 eigentlich lohnt. Die Antwort darauf ist simpel: „Ja!“. Der Nutzer profitiert von einem massiven Boost beim Abrufen von Daten. Die Reaktionszeit des Systems wird immens verkürzt und Anwendungen sehr viel schneller geladen. Aber damit ist noch nicht genug. Die A1000 SSD Serie von KINGSTON profitiert zusätzlich von der PCIe NVMe™ Gen 3.0 x2 Schnittstelle, 4-Channel Phison E8 Controller und 3D NAND-Flashspeicher. Dabei bietet Sie dem Nutzer Lese- und Schreibgeschwindigkeiten bis zu 1.500MB/s und 1000MB/s und ist 20-mal schneller als eine 7200RPM Festplatte und sogar doppelt so schnell wie eine SATA basierte SSD.

VIEL PLATZ Die KINGSTON A1000 SSD Serie ist in drei Kapazitäten zu haben. Die 240 GB Version bildet den Anfang. Die nächst größere SSD bietet mit 480 GB genügend Platz für Programme und Daten. Mit einer Speicherkapazität von 960 GB wird die Reihe komplettiert. Egal für welche Version sich entschieden wird, die Vorteile zur Nutzung einer SSD sind nicht von der Hand zu weisen und werden vermutlich die HDD als Standard über kurz oder lang ablösen. Für alle die interessiert sind:

->>Zur kompletten KINGSTON A1000 Serie<<-

Share

AMD™ Produktfusion: Ryzen™ trifft auf Radeon™ Vega

Was kommt wohl heraus, wenn man den AMD™ Ryzen™ Prozessor mit dem Radeon™ Vega Grafikchip kombiniert? So oder so ähnlich müssen die Produktentwickler aus dem Hause AMD™ gedacht haben, als sie daran tüftelten, wie sie uns einmal mehr in Erstaunen versetzen können. Das ist AMD™ sichtlich gelungen.

DA GEHT NOCH WAS Der AMD™ Ryzen™ gehört ganz ohne Zweifel zu den beliebtesten Prozessoren unserer Zeit und was dieser letztlich liefert, ist wirklich beeindruckend. Und auch müsste eigentlich jedem klar sein, dass die Entwicklung mit dem Fokus auf Geschwindigkeit, Leistung und Effizienz niemals stagniert. Deshalb hat AMD™ auch weitergedacht und seinen AMD™ Ryzen™ mit der RADEON™ VEGA verschmolzen. Doch was und vor allem wem soll das eigentlich etwas bringen? Konnte man beides bisher wunderbar separat anschaffen und dadurch eine extreme Rechenleistung erzielen und herrliche, realistische Grafiken bestaunen. Doch darf man auch nicht außer Acht lassen, dass die Anschaffung beider Komponenten sehr kostspielig sein kann. Ist man erklärter Hobbygamer oder gar Profizocker, dann verbringt man sowieso einen Großteil seiner Zeit vor dem Bildschirm. Da wäre die Anschaffung einer modernen Grafikkarte sicher eine lohnenswerte Investition. Gerade wenn man sich leidenschaftlich Triple-A Games hingibt oder stundenlang seinen Platz auf der Rangliste verteidigt, muss eine High-End Variante her. Dem gibt es auch nichts mehr hinzuzufügen. Das Loch, welches eine High-End Grafikkarte dann ins Portemonnaie reißt, werden die Profizocker und solche, die es werden wollen, auch sang- und klanglos hinnehmen. Ist ja auch irgendwie klar. Ein begeisterter Sportler kauft sich auch teures Equipment, um seine Leidenschaft bestmöglich ausleben zu können. Ganz zu schweigen von Musikern und die vielen anderen, die ein teures Hobby betreiben. Das sind alles Leute, die für Ihre Leidenschaft brennen. Da spielt Geld eben keine Rolle und wird zur Nebensache.

WER BRAUCHT SOWAS? Doch wie sieht es mit denjenigen aus, die ab und an Lust darauf haben, eine Runde zu zocken? Die Otto-Normal-Verbraucher des Gamings – wenn man so möchte. Onboard Grafikkarten mögen zwar in vielen Fällen ihren Zweck erfüllen, doch werden die Games etwas anspruchsvoller, dann gehen vielen dieser Karten auch schnell die Puste aus. Die Folge daraus ist, dass derjenige, der keine High-End Grafikkarte besitzt, auch ziemlich schnell die Lust ans Zocken verlieren kann. Wer mag es schon, wenn es ruckelt oder man die Grafikeinstellungen auf das Minimum zurücksetzen muss. Sehr wahrscheinlich niemand! Und jetzt kommt AMD™ ins Spiel…

WAS WIRD GEBOTEN? Die Verschmelzung des Ryzen™ mit der RADEON™ VEGA bedeutet im Umkehrschluss, sich einen leistungsfähigen Prozessor anzuschaffen, mit welchem man die Möglichkeit hat, seine Games etwa auf dem Niveau einer modernen Konsole zu zocken. Ohne das eine zusätzliche Grafikkarte gekauft wird, sind 1080p Games mit einem Mal kein Problem mehr. Die RADEON™ VEGA greift dem Ryzen™ dabei gewaltig unter die Arme und revolutioniert die Leistungsfähigkeit um ein Vielfaches. Das Angebot umfasst zwei Ausführungen. Zum einen den vier-kernigen AMD™ Ryzen™ 3 2200G, welcher mit einem Prozessortakt von 3,5 GHz und einen maximalen Turbotakt von 3,7 GHz überzeugt. Zum anderen den vierkernigen AMD™ Ryzen™ 5 2400G, bei dem aufgepasst werden muss, dass er mit einem Prozessortakt von 3,6 GHz und einen maximalen Turbotakt von 3,9 GHz nicht auf und davon rast.

EINE SCHRECKLICH NETTE FAMILIE Diese Art der Verschmelzung von Prozessor und Grafikchip könnte auch für Familien interessant sein. Man stelle sich eine typische, mittelständische Familie vor, die sich ausschließlich einen Rechner teilt. Vielleicht wird der Computer zeitgleich von mehreren Familienmitgliedern zu unterschiedlichen Zwecken wie etwa zum Surfen, als Arbeitsrechner und zum Zocken benutzt. Oftmals ist es dann leider so, dass eine neu angeschaffte High-End Grafikkarte schlichtweg unerschwinglich und auch nicht unbedingt sinnvoll ist. Doch die Anschaffung der neuen Prozessor-Variante hingegen schon. Warum? Weil diese Variante eine riesige Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten für den Computer abdeckt. Zocken, Streamen, Surfen. Dies sind im Grunde die gängigen Einsatzgebiete eines traditionellen Familien-Computers. Und alle wären sie abgedeckt.

FAZIT Denkt man also, diese Produktfusion fände ausschließlich statt, damit AMD™ seine Produktpalette erweitern könne, der läge hier falsch. Diese Entwicklung und Verschmelzung bringt nicht nur vorher ungeahnte Möglichkeiten für all diejenigen, die auch ab und zu in den Genuss von flüssiger Grafik kommen wollen, sondern ist auch für andere Kundengruppen sicherlich eine interessante Möglichkeit, seinem System ein Upgrade zu verpassen, ohne sich dafür in Unkosten zu stürzen. Eine Fusion, die sich lohnt.

Share

Viel Grafik für wenig Budget: SAPPHIRE PULSE Radeon™ RX550 und RX560

Wie viel Geld muss man für gute Grafikleistung ausgeben? Oder anders gefragt, kann man im Preissegment von ca. 150,00 € anspruchsvolle Grafik erwarten? Sollte man sein Geld besser auf die hohe Kante legen und nach alter Manier für eine höherklassige Grafikkarte sparen?

Mit der Radeon™ RX 500-Serie wird die bisherige RX 400-Serie abgelöst – die Frage, die sich nun stellt ist: „Was taugen die eigentlich?“ Um das einmal vorweg zu nehmen: Eine ganze Menge!

Bei der SAPPHIRE PULSE Radeon™ RX 550 handelt es sich um eine AMD-Einsteiger Grafikkarte. Sie wurde speziell für beliebte Onlinegames wie CS:GO und League of Legends entwickelt und auch offensiv dafür beworben. Die Low-Profile Karte ist mit 1206 Mhz getaktet und somit beinahe doppelt so schnell als das direkte Vorgängermodell Radeon™ R7 250. Mit DirectX® 12, Free Sync und H.265 4K werden die modernsten Display- und Videotechnologien unterstützt. Das bedeutet im Klartext, dass es möglich ist, mithilfe der AMD Eyefinity Technology die Grenzen seines Bildschirms zu sprengen und somit über den Tellerrand hinauszuschauen. Jeder, der schon einmal sein Sichtfeld mit mehreren Monitoren erweitert hat, wird zustimmen, dass das Spielerlebnis wesentlich intensiver ist. Das Zuschalten von bis zu fünf Monitoren wäre denkbar.

Mit DirectX® 12 hin zu unglaublicher Leistung Unter der Nutzung von DirectX® 12 werden die Ressourcen der SAPPHIRE PULSE™ Radeon™ 550 erst optimal genutzt. Das bedeutet im Klartext: (Weg vom Fachchinesisch) Durch den Einsatz von DirectX® 12 wird der Stromverbrauch verringert, die Frameraten erhöht, die Latenz niedrig gehalten und die Bildqualität verbessert. Also ein rundum Sorglos Paket – wenn man so will.

Was bei der Grafikkarte auch angenehm auffällt ist, dass sie schön leise ist. Im ganz normalen Betrieb schaltet sich der Lüfter aus – die Folge ist angenehme Stille. Kommt es aber zu einem hitzigen Gefecht, so springt der Lüfter an und kühlt die Karte gut ab. Allerdings findet auch hier keine wirkliche Lärmbelästigung statt.

Bis hierhin klingt ja alles schon einmal sehr gut. Doch bei der RX 550 sollte man auf jeden Fall nicht außer Acht lassen, wofür Sie konzipiert wurde. Nämlich für Onlinegames. Dort tut sie Ihren Dienst auch wirklich sehr gut – sogar bei Einstellungen, die über Full HD hinausgehen. Wer aber diese Karte kauft, mit der Erwartungshaltung zukünftig Triple-A-Games auf höchste Einstellungen zocken zu können, könnte eventuell enttäuscht werden.

Einen deutlichen Schritt nach vorne kann man mit dem großen Bruder, der SAPPHIRE PULSE™ Radeon™ RX 560, erwarten.  SAPPHIRE selbst betont, dass auch die neuesten eSports-Games und die grafisch sehr aufwändigen Triple-A-Games mit flüssigen 1080p wiedergegeben werden. Dafür sorgt die Polaris-Architektur und die 1024 GCN-Stream-Prozessoren. Sie gilt als direkter Nachfolger der Radeon™ 460 und wurde generalüberholt.  Der maximale Boost Takt von 1300 MHz sorgt für eine schöne, runde Full HD Auflösung. Ähnlich leise wie der kleine Bruder, kann man sich vor dem Rechner ungestört auf sein Game konzentrieren, ohne dass man von nervigen Lüfter-Einlagen im genau falschen Moment abgelenkt wird.

Die SAPPHIRE RADEON™ PULSE™ RX 560 kann mithilfe der AMD XConnect™-Technologie auch als externe Grafikkarte genutzt werden. Beispielsweise für Notebooks. Dafür müsste ein zusätzliches, externes Grafikkartengehäuse angeschafft werden. Was auch nicht außer Acht zu lassen ist – gerade in Anbetracht des Preises – die RX 560 ist HDR-fähig und zaubert, wie von Geisterhand, ein wunderschönes Bild auf dem HDR-fähigen Fernseher oder Monitor. Der Unterschied zum schon beeindruckend SDR-Inhalt ist enorm.

Keine Qualitätseinbußen trotz des geringen Preises. Zuletzt noch ein paar Worte zum Thema Qualität. Es ist durchaus denkbar, dass der ein oder andere vielleicht von vornherein abgeschreckt vom Preis ist, da Qualitätseinbußen erwartet werden. Ein gutes Gegenargument hierzu hat SAPPHIRE sofort parat. Durch den Einsatz von doppelten Kugellagern wird die Lebensdauer der Lüfter deutlich erhöht – nämlich um den Faktor 1,85.  Ziemlich beachtlich.

Wer gelegentlich Onlinegames spielt oder sich hochauflösende Filme streamt, der ist mit den kleineren Modellen der PULSE™-Serie bestens beraten. Bei der RX 560 Variante sind sogar die großen Spiele in vergleichsweise hohen Einstellungen drin. Wer hierbei verkraften kann, dass es da draußen auch noch Karten gibt, die eine flüssigere Grafik liefern, dem sei gesagt: Die SAPPHIRE RADEON™ PULSE™– Serie eine gute Wahl.

Fairerweise muss man aber auch sagen, dass sich die beleuchteten Karten auch nicht an Hardcore-Gamer richten, sondern Einsteiger-Modelle sind. Wer viel mehr will, muss auch deutlich mehr ausgeben.

Share

Frühjahrsputz im Januar – Wie reinige ich meinen Computer richtig? Teil 2

Wenn Ihr alles aus dem ersten Teil schon erledigt habt, dann müsste Euer Computer schon beinahe blitzblank sein. Doch fertig sind wir noch nicht, denn wenn wir schon einen Frühjahrsputz im Januar starten, dann auch richtig. Deswegen wünsche ich Euch viel Spaß beim Lesen und Nachmachen des zweiten Teils.

Spinnennetze im Netzteil?

Jetzt dürfen wir natürlich nicht vergessen, auch das Netzteil dem Zustand seiner Mitstreiter im Computergehäuse anzupassen. Baue dafür am besten das Netzteil aus dem Gehäuse – wenn wir schon einmal dabei sind, alles auf Vordermann zu bringen, dann können wir ja auch die kleinen Zwischenräume gleich mitnehmen. Blickt Ihr von hinten durch die Lüftungsschlitze des Netzteils, sieht man in vielen Fällen bereits die Auswirkungen des Staubes. Auch hier empfiehlt sich abermals die bereits bekannte Anwendung von Pinsel und Staubsauger. Befreit den Lüfter des Netzteils mit dem Pinsel vorsichtig vom Staub und saugt es zeitgleich ab. Wenn Ihr im Umgang mit Netzteilen keine Erfahrung habt und Euch als „Otto Normal Computer Anwender“ definieren würdet, dann gebe ich Euch folgenden Rat mit auf dem Weg: Bitte seht davon ab, das Netzteil zu öffnen, um es von innen zu reinigen. Denn auch wenn Ihr das Netzteil logischerweise von der Stromzufuhr gekappt habt, kann der Umgang mit solchen Teilen auch nach erfolgter Trennung lebensgefährlich sein.

Die Mutter aller Dinge

Jetzt dürfte in Eurem Gehäuse lediglich noch das Mainboard verbaut sein. Da wir schon so weit gekommen sind, solltet Ihr Euch fragen, ob es jetzt nicht lohnenswert wäre, auch den nun letzten großen Schritt auf der Reise der Reinigung zu gehen. Meine Meinung? Klar! Warum aufhören, wenn es am schönsten ist? Aber Achtung, denn höchste Vorsicht ist geboten! Baut das Mainboard aus dem Gehäuse. Der freie Raum zwischen Mainboard und Gehäuse bietet Staub und Dreck einen netten kleinen Unterschlupf. Zunächst rate ich Euch, das Board vorsichtig beiseite zu legen und Euch dem Inneren des Gehäuses zu widmen. Entfernt den Staub, welcher dort lange Zeit hatte, sich anzusammeln. Am besten arbeitet Ihr auch hier mit Pinsel und Staubsauger vor und wischt anschließend mit Reinigungstüchern noch einmal nach. Es kann auch nicht schaden, den Rest des Gehäuses noch einmal mit den Reinigungstüchern zu bearbeiten.

Land in Sicht!

Der Großteil der Arbeit ist nun getan und Euer Computer blitzt und blinkt vor Sauberkeit. Jetzt gilt es nur noch alle Komponenten wieder sorgsam einzubauen und das Gehäuse zu verschließen. Doch bevor Ihr das tut, gibt es noch eine wirkungsvolle Variante, die Luftzirkulation innerhalb Eures Rechners nachhaltig zu verbessern. Kabel, die ziellos im Gehäuse vor sich hinhängen, versperren dem kühlenden Windhauch oftmals den Weg. Kabelbinder können hier Abhilfe verschaffen. Einfach die Kabel zusammenbinden, wobei Ihr selbstverständlich darauf achten solltet, dass sie nun nicht zu stramm gespannt sind. Auch wenn Euer Gehäuse ein Sichtfenster ins Innenleben bietet, gibt es selbstverständlich auch optisch ansprechende und farbige Varianten. So sorgt Ihr ganz einfach für eine immer steile Brise in Eurem Gehäuse. Eigentlich seid Ihr jetzt fertig, aber wenn Ihr schon dabei seid, könntet Ihr auch gleich den Rest Eurer Ausrüstung einen Gang durch die Waschstraße gönnen. Durch Essensreste an den Fingern, Krümel und verschüttete Getränke steht es meist nicht sehr gut um die Hygiene einer Tastatur. Aber keine Sorge, auch hier gibt es Abhilfe.

Noch was vergessen?

Um der Tastatur eine wirksame Reinigung zu genehmigen, gibt es spezielle Reinigungsstäbchen, die für schwer zugängliche Stellen, wie eben die Zwischenräume einer Tastatur, konzipiert sind. Natürlich kann man hier mit ein wenig Reinigungsmittel vorarbeiten. Es gibt auch diejenigen, die darauf schwören, eine Tastatur durch die Spülmaschine zu jagen – doch davon möchte ganz klar abraten. Zuletzt ist es ratsam, noch einmal zu prüfen, ob man durch die Staubschicht des Monitors überhaupt noch den Bildschirm erkennen kann. Da man äußerst vorsichtig bei der Reinigung des Displays sein sollte, empfiehlt sich die Anwendung mit speziellen Reinigungstüchern. Unsachgemäße Reinigung kann in diesem Fall zum Verkratzen des Bildschirms führen – und jeder von Euch wird mir beipflichten, dass das einfach nur ärgerlich ist. Also vorsichtig das Display reinigen und das Monitorgehäuse am besten gleich mit.

Vorsicht ist besser als Nachsicht

Staub ist allgegenwärtig und deshalb ein schwierig zu bekämpfender Gegner. Um die Staubansammlungen im Inneren des Gehäuses aber wesentlich zu minimieren, gibt es auch Mittel und Wege. In unserem Shop stehen Euch eine Vielzahl von verschiedenen Staubfiltern, sowohl für Gehäuseluftfilter, als auch für Wasserkühlungen zur Verfügung. Wenn Ihr Euch ab jetzt vornehmt, mit einer gewissen Regelmäßigkeit Euer Gehäuse und Euren Stellplatz des Computers zu reinigen, dann reduziert Ihr natürlich den Aufwand und Eure Komponenten werden es Euch danken. In diesem Sinne wünsche ich Euch ein staubfreies Jahr.

Share

Frühjahrsputz im Januar – Wie reinige ich meinen Computer richtig? Teil 1

Hand aufs Herz – ist bei Euch jede Ecke tadellos sauber und so klinisch rein, dass man vom Boden essen könnte? Die Meisten würden auf diese Frage entgegnen, dass absolute Sauberkeit nicht nur ein Muss, sondern auch eine Selbstverständlichkeit ist. Versteht mich nicht falsch, ich sehe das ganz genauso. Doch geht man einmal mit dem Zeigefinger die obere Kante einer beliebigen Tür entlang oder rückt ein massives Regal ein Stück weit nach vorne, trennt sich bereits hier schon die sprichwörtliche Spreu vom Weizen. Beinahe ein jeder Saubermachmuffel wird mit solch einfachen Tests entlarvt. Doch selbst wenn diese Tests „sauber“ ausfallen, gibt es sicher noch weitere eisern verschwiegenen Staub-Hotspots in den eigenen vier Wänden, die einem beim Ausfindig machen die Charmeröte ins Gesicht treiben. Die Rede ist vom Innenraum Eures Computers. Während der Staub in den versteckten Ecken des Zuhauses in den meisten Fällen wohl keine großen Auswirkungen auf die Funktionalität der Wohnung hat, sieht das beim Computer leider ganz anders aus. Mikroskopisch kleine Staubflocken setzten sich im Inneren des Rechners ab, häufen sich an und können ihn im allerschlimmsten Fall nicht nur schaden, sondern auch zerstören. Ein besonders krasser Fall von David gegen Goliath, wenn Ihr Euch einmal die Größenverhältnisse von Staub zu Rechner klarmacht. Doch keine Sorge – mit den folgenden, einfach anzuwendenden Tipps und Tricks könnt Ihr nicht nur dem Staub den Kampf ansagen, sondern auch noch diesen Kampf für Euch entscheiden.

Von außen nach innen

Zieht man sich einmal seinen Rechner aus seiner peinlich verschwiegenen Staubecke hervor, wird spätestens jetzt deutlich, dass der Frühjahrsputz in diesem Jahr auch schon beruhigt vorverlegt werden kann. Demnach solltet Ihr sämtliche Kabelverbindungen, die zum Rechner führen, trennen und damit beginnen, eben dort gründlich sauber zu machen, wo der Rechner gerade noch stand. Bewaffnet Euch mit Staubsauger, Staublappen, Glasreiniger, Küchenpapier und was Euch sonst noch zur Verfügung steht. Der erste Schritt ist getan und Ihr habt Euch, ähnlich wie beim Sport, schön warm gemacht und seid bestens gerüstet für alles, was jetzt folgt. Spätestens jetzt solltet Ihr Euch mit Eurem Staubsauger und einem weichen Pinsel bewaffnen. Alles beisammen? Gut so – auf geht’s!

Angst? Von wegen!

Öffnet vorsichtig das Gehäuse Eures Rechners. Ist die zu öffnende Seite mit kleinen Schrauben festgemacht, ist es ratsam, Euch ein kleines Glas in Reichweite aufzustellen, indem Ihr solche Kleinteile sammeln könnt. Wir wollen ja schließlich nicht, dass irgendwas verloren geht. Stellt den Rechner auf einen Tisch, sodass Ihr bequem arbeiten könnt. Achtet allerdings auf eine passende Unterlage, nicht das Muttis gute Tischdecke dreckig wird. Verschafft Euch zunächst einmal einen Überblick. Spätestens jetzt wisst Ihr, womit Ihr es zu tun habt. Nehmt Euch den Staubsauger zur Hand und saugt den Gehäuseboden ab. Mit einem weichen Pinsel können festere Ablagerung ganz leicht und sicher gelöst werden. Beim Saugen solltet Ihr allerdings nicht zu grobmotorisch unterwegs sein. Kleine Schrauben, locker sitzende Kabel – all das könnte eventuell eingesaugt werden. Und mal im Ernst, das wäre echt ätzend! Also Augen auf und mit höchster Präzision arbeiten. Allgemein würde ich empfehlen, sich einmal mit dem Pinsel rundherum zu arbeiten und das Aufgewirbelte vorsichtig einzusaugen.

Die Steckkarten

Als nächstes geht Ihr mit dem Pinsel vorsichtig über die obenliegenden Bereiche der Einsteckkarten auf Eurem Mainboard und saugt den aufgewirbelten Staub auf. Das auch hier beim Saugen Vorsicht geboten werden muss, muss ich ja wohl kaum erwähnen. Anschließend baut Ihr die Einsteckkarten aus und reinigt sie im gleichen Verfahren auch von der Unterseite. Jetzt ist Druckluft gefragt, denn der Staub setzt sich auch in den Steckplätzen fest und mit dem Pinsel läuft man meist in Gefahr, den Staub innerhalb des Steckplatzes nur zu verteilen, nicht aber zu lösen. Wichtig ist bei der Anwendung die Anweisungen des jeweiligen Herstellers zu beachten. Um das Ergebnis zu verbessern und gleichzeitig keine Druckluft zu verschwenden, empfehle ich stoßweise Druckluft abzugeben. Außerdem kann sich bei längerer Betätigung Feuchtigkeit entwickeln und diese solltet Ihr unbedingt vermeiden. Den nun befreiten Staub entweder einfach absaugen oder beispielsweise mit einem Küchentuch aufnehmen.

Die Grafikkarte

Auch bei der Grafikkarte geht Ihr vor wie mit den anderen Einsteckkarten auf Eurem Board. Also zuerst einmal von oben mit dem Pinsel reinigen und absaugen. Im Anschluss daran baut Ihr Eure Karte aus, dreht sie um und reinigt sie von unten. Auch der Steckplatz verträgt selbstverständlich eine Reinigung. Geht dabei genauso vor wie bei den anderen Steckplätzen. Wenn Ihr keine Angst vor Garantieverlust habt und Euch selbst als fortgeschrittenen Bastler einstufen würdet, dann geht bei der Grafikkarte allerdings noch ein wenig mehr. Ist der Lüfter von Staub befallen, empfehle ich weiter mit der bewährten Pinsel-Staubsauger Variante zu arbeiten. Aber Achtung: Ihr müsst darauf achten, dass sich der Lüfter nicht durch die Benutzung des Staubsaugers dreht. Denn das sieht zwar lustig aus, kann aber Lagerschäden und im schlimmsten Fall Schäden an der Elektronik nach sich ziehen. Und wir wollen ja die Lebensdauer des Rechners nachhaltig verbessern und nicht verkürzen. Wenn Ihr jetzt den Lüfter löst, dann vergesst nicht die gleiche Prozedur der Rückseite zu widmen. Unter dem Lüfter wird das Kühlgerippe sichtbar. Um den Staub zu entfernen, wieder stoßweise mit Druckluft arbeiten und den Staub entweder absaugen oder mit einem Tuch aufnehmen. Aber man kann noch ein wenig mehr tun. Wer weiß, wie alt Eure Karte ist. Es könnte sein, dass die Wärmeleitpaste erneuert werden muss, da die alte bereits zu sehr eingetrocknet ist und nicht mehr vernünftig ihren Dienst verrichtet. Dafür entfernt Ihr die Kühlung komplett von der Grafikkarte und befreit diese von den Resten der alten Wärmeleitpaste. Ist diese schwierig zu entfernen, kann man entweder Muttis Nagellackentfernen klauen, um die Reste zu entfernen – oder aber man vermeidet den Ärger und geht die gesamte Prozedur ein wenig professioneller an. Ich empfehle hierfür das Reinigungskit Arctic Clean für CPU Kühler. Aber keine Sorge, auch GPU Kühler können damit gereinigt werden 😉 Vergesst dabei nicht den Anweisungen des Herstellers zu folgen. Ist die Grafikkarte von den Resten der alten Wärmeleitpaste erfolgreich befreit, so müsst ihr Neue auftragen. Das Geheimnis liegt darin, nicht zu viel und nicht zu wenig aufzutragen. Jetzt könnt Ihr den Kühler sowie den Lüfter wieder montieren und Eure Grafikkarte bekommt für die nächste Zeit wieder ohne Mängel den TÜV-Stempel.

Die Prozedur des Prozessors

Auch hier beginnt Ihr damit, den Staub, welcher auf den Lüfter aufliegt, vorsichtig mit dem altbewährten Pinsel-Staubsauger-Duo zu entfernen. Man kann es einfach nicht zu oft sagen: Bitte achtet darauf, dass sich der Lüfter nicht durch die Luft des Staubsaugers dreht. Ist alles blitzeblank, lösen wir den Lüfter vom Kühler und reinigen auch die Unterseite. Der wirkliche Schmutzhaufen offenbart sich allerdings in den meisten Fällen im Kühler selbst. Die Zwischenräume sind hoffnungslos verstaubt und das feine Gerippe wird wie ein großer Klotz wahrgenommen, während sich die CPU, um Hilfe hechelnd, vor Hitze schon Bademantel und Schlappen angezogen hat. Richtig kühlen geht anders. Wieder einmal empfehle ich die Zwischenräume mit Druckluft von dem Staubangriff zu befreien, abzusaugen oder (und Ihr ahnt es vielleicht schon) mit einem geeigneten Tuch aufzunehmen. Auch hier lohnt es sich, einen Blick auf die Wärmeleitpaste zu werfen. Sieht sie nicht mehr gut aus, dann solltet Ihr auch diese austauschen. Also fix den Kühler lösen, die alte Wärmeleitpaste entfernen, die frische Wärmeleitpaste in einem vernünftigen Verhältnis auftragen, den Kühler sowie den Lüfter montieren und schon erstrahlt Euer Prozessor im neuen Glanze.

Jetzt haben wir schon eine ganze Menge geschafft, aber fertig sind wir noch nicht ganz. Wenn Ihr wissen wollt wie es weitergeht, dann seid gespannt auf den zweiten Teil.

Share

Die neueste CPU-Generation – Threadripper und Core X

Die Prozessoren von Intel haben den Ruf, besser als die Konkurrenz abzuschneiden, gerade wenn es um das Overclocking und um Höchstleistung im Gaming-Bereich geht. Mit dem Launch der AMD RYZEN™-CPUs im Februar diesen Jahres kam es erneut zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen um den ersten Platz. Mit vier, sechs oder bis zu acht Kernen rühmen sich die RYZEN™-Prozessoren mit stabiler Performance in allen Anwendungsbereichen, wenn auch beim Gaming immer noch Intel die Nase vorne hat. Doch damit nahm das Wettrüsten kein Ende.

AMD RYZEN CPUAuf der Technikmesse COMPUTEX (Weiterleitung) 2017 in Taipeh gab es aus beiden Lagern große Ankündigungen. AMD plant, den RYZEN™ als Mainstream-Produkt einzuführen. Viele weitere Komplettsysteme und Laptops sollen bald auch mit RYZEN™-CPU als Option verfügbar werden. Außerdem sind für Ende 2017 weitere CPUs sowohl für den Low-End als auch den High-End-Bereich geplant. Der RYZEN™ 3 soll zur idealen Lösung für den preisbewussten Nutzer werden, während ein 16-Kern-Prozessor mit Kosenamen Threadripper mit seinen 32 Threads, 64 PCIe-Lanes und Quad Channel DDR4-Speicher neue Leistungshöhen ermöglichen wird. „Wettkampf ist gut“, sagt AMD und die Computerwelt stimmt zu. Nach mehreren turbulenten Geschäftsjahren ist AMD wieder selbstbewusst auf dem Markt nicht nur mit den RYZEN™-CPUs, sondern auch mit der Neuauflage der Radeon Polaris™-Grafikarchitektur und der resultierenden Radeon RX 500-Serie, welche ebenfalls im Frühjahr 2017 debütierten und die Radeon RX 400-Karten ersetzen.

Zugzwang für Intel, die nicht lange auf ihren Schachzug warten ließen. Ebenfalls auf der COMPUTEX stellte Intel nicht nur die neue Intel® Core™ X-Prozessorgeneration vor, sondern auch den neuen X299-Chipsatz und den Sockel 2066 (auch: „Sockel R4“), die den neuen CPUs als Basis dienen. In das Rennen geschickt werden i5- und i7 Skylake-X und Kaby Lake-X Prozessoren mit bis zu 8 Kernen, als auch die ganz neue Core™ i9-Reihe mit bis zu 18 Kernen in der i9-7980 Extreme Edition. Diese CPU übertrifft mit ganzen 36 Threads sogar den RYZEN Threadripper, hebt sich allerdings auch preislich deutlich ab. Im wahrsten Sinne des Wortes steht sie somit am Zenit der Prozessorenkonstellation. Reichlich Auswahl gibt es trotzdem, denn in der Intel® Core™ X-Reihe gibt es CPUs mit 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16 und wie beschrieben mit 18 Kernen. Vorsicht sei geboten, denn alle diese Chips verursachen sehr hohe Temperaturen und drosseln bei unzureichender Kühlung ihre Leistung. Intel empfiehlt zum ersten Mal eine Wasserkühlung als Standardlösung. Wer also plant, sich ein dermaßen gewichtiges Upgrade anzuschaffen, dem sei eine ausreichende Recherche und Vorbereitung angeraten.

2017 ist und bleibt ein interessantes Jahr für neue Hardware und der neu entfachte Konkurrenzkampf zwischen AMD und Intel verspricht weitere Innovationen. Wollt auch Ihr Euch die Technologie von morgen sichern? Die neuen Intel® Core™ X-CPUs findet Ihr bei uns hier im Shop. Die dazu passenden X299-Mainboards mit dem Sockel 2066 bieten wir natürlich auch an. Diese findet Ihr hier!

Share

Das Nanoxia CoolForce 1

Nanoxia präsentiert Euch heute ein echtes Platzwunder! Der  CoolForce 1 Midi Tower kommt mit vollmodularen, freihängenden Easy-Mount HDD-Schlitten daher. Dieses Gehäuse ist wirklich für jede Art von System geeignet – egal, ob Ihr Luft- oder Wasserkühlung bevorzugt! Sowohl große Grafikkarten, leistungsstarke CPU-Kühler oder extra große Radiatoren finden in dem großzügigen Innenraum vom CoolForce 1 Platz.

Wer aber die Schokoladenseite aus dem Gehäuse rauskitzeln will, der sollte eine Costum Wasserkühlung ins Boot holen. Erst dann entfaltet das kleine Platzwunder seine Stärken vollständig. Dank der phänomenalen Variabilität mit vollmodularen HDD-Sleds und dem ebenso modularen ODD-Käfig bietet sich das CoolForce 1 als Basis für spannende Gehäusemods mit Wasserkühlung extrem gut an.

Wer sein fertiges System nicht gern verstecken möchte, für den eignet sich perfekt das optional erhältliche Seitenteil für den Midi Tower. Mit dem „tempered glass“ bringt Ihr Euer System optimal zu Geltung. Das schlichte Design des Towers lässt ihn überall edel wirken. Die kleinen Akzente in dem typischen Nanoxia Grün runden das Gehäuse wunderbar ab.

Wer noch keine Idee für ein cooles, schnelles und gut aussehendes System hat, dem möchten wir gerne ein paar Builds präsentieren. Auf unserer Aktionsseite ist garantiert für jeden etwas dabei. Ihr könnt hier jeweils zwischen einer AMD- oder Intel-Wasserkühlung und einer AMD- oder Intel-Luftkühlung entscheiden. Jedes System ist für sich individuell – entscheidet Ihr, welches zu Euch am besten passt!

Mehr Infos und Impressionen zum Gehäuse findet Ihr hier >>>.

Share

AMD Ryzen 7 Bundle

Verpasst an diesem schönem Pfingstwochenende nicht unsere AMD Ryzen 7 Bundle-Aktion! Spart beim Kauf der Aktionsprodukte 20 Euro! Gebt dafür einfach den Aktionscode #Ryzen7 bei der Bestellung mit an. Sofort werden dann 20 Euro abgezogen. Besser geht’s doch nicht, oder?

Was Ihr dafür tun müsst?

Kauft einen AMD Ryzen 7 1700 Box Prozessor, einen 16 GB Corsair Vengeance RGB Arbeitsspeicher* und das MSI B350M GAMING PRO Mainboard und gebt am Ende der Bestellung den Aktionscode #Ryzen7 ein. Schon erhaltet Ihr sofort 20 Euro Rabatt!

* 16GB Corsair Vengeance RGB DDR4-2666 DIMM CL16 Dual Kit

Bedingungen beachten.

Share

NEU: Kingston YouTube-Kanal mit Felixba

760x408_blog_kingston_youtubeWelche SD Speicherkarte passt eigentlich zu einer Kameradrohne mit 4K Video? Und wie sieht es auf der CES Technikmesse in Las Vegas aus? Für all diese Fragen präsentiert Kingston Euch nun stolz seinen neuen YouTube-Kanal. Zusammen mit dem YouTuber Felixba hat Kingston es sich zur Aufgabe gemacht, Euch Technik-Tipps rund um USB Sticks, SD Karten und vielem mehr zu geben. Passend dazu ist auch der Titel der Playlist: #KnowItAll. Wenn Ihr also alles wissen wollt, solltet Ihr Euch die Videos besser einmal anschauen und den YouTube-Kanal von Kingston abonnieren. Einen kleinen Vorgeschmack findet Ihr bereits hier.

kingstonblogBei dem jungen Mann im Video handelt es sich um Felixba. Für alle, die ihn nicht kennen: Der deutsche YouTuber produziert seit einiger Zeit auf seinem Kanal Videos rund ums Thema Technik. Und das sogar erfolgreich! Bereits über 347.000 Abonnenten schauen sich seine Testberichte und News zur aktuellen Technik regelmäßig an. Nun könnt Ihr dem jungen YouTuber auch auf dem Kanal von Kingston folgen und ihn auf Technikmessen, wie der CES 2017 in Las Vegas, begleiten.

kingstonblog2In dem ersten richtigen Video der Playlist #KnowItAll könnt Ihr sehen, wie Felixba sich auf die Suche nach der passenden SD Karte für seine Kameradrohne mit 4K Video macht. Dabei werden nicht bloß Fakten aufgezählt. Neben hilfreichen und praktischen Informationen, sorgt das Video für eine Menge Unterhaltung und schöne Luftaufnahmen. Somit gibt es nicht nur für diejenigen, die eine Kameradrohne besitzen, etwas Spannendes zu sehen, sondern auch für alle anderen Technikbegeisterten.

Damit Ihr kein Video mehr verpasst, könnt Ihr den Kanal von Kingston hier abonnieren >>>

Share

Virtual Reality mit AMD LiquidVR Technologie

760x408_blog_amd_liquid_vrRealität – neu erfunden.
Mit Virtual Reality werden eure Gaming-Erfahrungen neu definiert. Lauft durch virtuelle Welten, die sich so real anfühlen als wärt ihr wirklich dort. Das gilt für euer Lieblingsspiel, historische, rekonstruierte Ereignisse oder z. B. ein weit entferntes paradiesisches Urlaubsziel.

Dank der verbesserten, neuen Funktionen der AMD LiquidVR™ können neue Wege bestritten werden. Entdeckt die Virtual Reality für euch und lasst euch in Sekundenschnelle von den beeindruckenden VR-Inhalten beeindrucken. Die verbesserte Bedienbarkeit und die problemlose Kompatibilität sorgen zudem für verbesserte VR-Erlebnisse der nächsten Generation.

Euch wird ein völlig neuer, hyperrealistischer Erlebnisraum für die Bereiche Gaming, Entertainment, Simulationen, Soziale Medien, Aus- und Weiterbildung sowie Reisen bis hin zu Medizin oder Immobilien geboten.

LiquidVR™ Technologie – Intuitiv. Beeindruckend. Interaktiv.
AMDs innovative LiquidVR™ Technologie erleichtert und optimiert die Erstellung von VR-Inhalten. Dadurch kann eine Vielzahl einzigartiger AMD Hardware-Features geschaffen werden, die dann nachher für die Headset-Nutzung optimiert sind. Dadurch kann LiquidVR™ euch einen so wirklichkeitsnahen Wahrnehmungsraum bieten, der euch das Gefühl vermittelt, dass ihr mitten im jeweiligen Geschehen seid.

Wie könnt ihr euer eigenes Virtual Reality System zusammenstellen?

Virtual Reality unterstützende Grafikkarten könnt ihr bei uns im Shop finden. Weitere Informationen zu dem Thema AMD LiquidVR™ könnt ihr unter AMD.com nachlesen.

Share