Archiv: Tipps

Das Nanoxia CoolForce 1

Nanoxia präsentiert Euch heute ein echtes Platzwunder! Der  CoolForce 1 Midi Tower kommt mit vollmodularen, freihängenden Easy-Mount HDD-Schlitten daher. Dieses Gehäuse ist wirklich für jede Art von System geeignet – egal, ob Ihr Luft- oder Wasserkühlung bevorzugt! Sowohl große Grafikkarten, leistungsstarke CPU-Kühler oder extra große Radiatoren finden in dem großzügigen Innenraum vom CoolForce 1 Platz.

Wer aber die Schokoladenseite aus dem Gehäuse rauskitzeln will, der sollte eine Costum Wasserkühlung ins Boot holen. Erst dann entfaltet das kleine Platzwunder seine Stärken vollständig. Dank der phänomenalen Variabilität mit vollmodularen HDD-Sleds und dem ebenso modularen ODD-Käfig bietet sich das CoolForce 1 als Basis für spannende Gehäusemods mit Wasserkühlung extrem gut an.

Wer sein fertiges System nicht gern verstecken möchte, für den eignet sich perfekt das optional erhältliche Seitenteil für den Midi Tower. Mit dem „tempered glass“ bringt Ihr Euer System optimal zu Geltung. Das schlichte Design des Towers lässt ihn überall edel wirken. Die kleinen Akzente in dem typischen Nanoxia Grün runden das Gehäuse wunderbar ab.

Wer noch keine Idee für ein cooles, schnelles und gut aussehendes System hat, dem möchten wir gerne ein paar Builds präsentieren. Auf unserer Aktionsseite ist garantiert für jeden etwas dabei. Ihr könnt hier jeweils zwischen einer AMD- oder Intel-Wasserkühlung und einer AMD- oder Intel-Luftkühlung entscheiden. Jedes System ist für sich individuell – entscheidet Ihr, welches zu Euch am besten passt!

Mehr Infos und Impressionen zum Gehäuse findet Ihr hier >>>.

Share

AMD Ryzen 7 Bundle

Verpasst an diesem schönem Pfingstwochenende nicht unsere AMD Ryzen 7 Bundle-Aktion! Spart beim Kauf der Aktionsprodukte 20 Euro! Gebt dafür einfach den Aktionscode #Ryzen7 bei der Bestellung mit an. Sofort werden dann 20 Euro abgezogen. Besser geht’s doch nicht, oder?

Was Ihr dafür tun müsst?

Kauft einen AMD Ryzen 7 1700 Box Prozessor, einen 16 GB Corsair Vengeance RGB Arbeitsspeicher* und das MSI B350M GAMING PRO Mainboard und gebt am Ende der Bestellung den Aktionscode #Ryzen7 ein. Schon erhaltet Ihr sofort 20 Euro Rabatt!

* 16GB Corsair Vengeance RGB DDR4-2666 DIMM CL16 Dual Kit

Bedingungen beachten.

Share

NEU: Kingston YouTube-Kanal mit Felixba

760x408_blog_kingston_youtubeWelche SD Speicherkarte passt eigentlich zu einer Kameradrohne mit 4K Video? Und wie sieht es auf der CES Technikmesse in Las Vegas aus? Für all diese Fragen präsentiert Kingston Euch nun stolz seinen neuen YouTube-Kanal. Zusammen mit dem YouTuber Felixba hat Kingston es sich zur Aufgabe gemacht, Euch Technik-Tipps rund um USB Sticks, SD Karten und vielem mehr zu geben. Passend dazu ist auch der Titel der Playlist: #KnowItAll. Wenn Ihr also alles wissen wollt, solltet Ihr Euch die Videos besser einmal anschauen und den YouTube-Kanal von Kingston abonnieren. Einen kleinen Vorgeschmack findet Ihr bereits hier.

kingstonblogBei dem jungen Mann im Video handelt es sich um Felixba. Für alle, die ihn nicht kennen: Der deutsche YouTuber produziert seit einiger Zeit auf seinem Kanal Videos rund ums Thema Technik. Und das sogar erfolgreich! Bereits über 347.000 Abonnenten schauen sich seine Testberichte und News zur aktuellen Technik regelmäßig an. Nun könnt Ihr dem jungen YouTuber auch auf dem Kanal von Kingston folgen und ihn auf Technikmessen, wie der CES 2017 in Las Vegas, begleiten.

kingstonblog2In dem ersten richtigen Video der Playlist #KnowItAll könnt Ihr sehen, wie Felixba sich auf die Suche nach der passenden SD Karte für seine Kameradrohne mit 4K Video macht. Dabei werden nicht bloß Fakten aufgezählt. Neben hilfreichen und praktischen Informationen, sorgt das Video für eine Menge Unterhaltung und schöne Luftaufnahmen. Somit gibt es nicht nur für diejenigen, die eine Kameradrohne besitzen, etwas Spannendes zu sehen, sondern auch für alle anderen Technikbegeisterten.

Damit Ihr kein Video mehr verpasst, könnt Ihr den Kanal von Kingston hier abonnieren >>>

Share

Virtual Reality mit AMD LiquidVR Technologie

760x408_blog_amd_liquid_vrRealität – neu erfunden.
Mit Virtual Reality werden eure Gaming-Erfahrungen neu definiert. Lauft durch virtuelle Welten, die sich so real anfühlen als wärt ihr wirklich dort. Das gilt für euer Lieblingsspiel, historische, rekonstruierte Ereignisse oder z. B. ein weit entferntes paradiesisches Urlaubsziel.

Dank der verbesserten, neuen Funktionen der AMD LiquidVR™ können neue Wege bestritten werden. Entdeckt die Virtual Reality für euch und lasst euch in Sekundenschnelle von den beeindruckenden VR-Inhalten beeindrucken. Die verbesserte Bedienbarkeit und die problemlose Kompatibilität sorgen zudem für verbesserte VR-Erlebnisse der nächsten Generation.

Euch wird ein völlig neuer, hyperrealistischer Erlebnisraum für die Bereiche Gaming, Entertainment, Simulationen, Soziale Medien, Aus- und Weiterbildung sowie Reisen bis hin zu Medizin oder Immobilien geboten.

LiquidVR™ Technologie – Intuitiv. Beeindruckend. Interaktiv.
AMDs innovative LiquidVR™ Technologie erleichtert und optimiert die Erstellung von VR-Inhalten. Dadurch kann eine Vielzahl einzigartiger AMD Hardware-Features geschaffen werden, die dann nachher für die Headset-Nutzung optimiert sind. Dadurch kann LiquidVR™ euch einen so wirklichkeitsnahen Wahrnehmungsraum bieten, der euch das Gefühl vermittelt, dass ihr mitten im jeweiligen Geschehen seid.

Wie könnt ihr euer eigenes Virtual Reality System zusammenstellen?

Virtual Reality unterstützende Grafikkarten könnt ihr bei uns im Shop finden. Weitere Informationen zu dem Thema AMD LiquidVR™ könnt ihr unter AMD.com nachlesen.

Share

ASRock übertaktet eure Non-K CPUs!

760x408_blog_asrock_sky_ocSky OC breaks the limit!
Als erster Mainboard-Hersteller hat ASRock angekündigt, dass die unter dem Namen Sky OC bekannte Technologie das BCLK(Baseclock)-Übertakten von Skylake-Non-K-CPUs ermöglichen soll. Mit einem einfachen BIOS-Update bleiben eure Übertaktungsmöglichkeiten nicht mehr auf unlocked K-Series Prozessoren beschränkt. Von nun an könnt ihr auch Non-K CPUs auf Z170-Mainboards übertakten. Die entsprechenden BIOS-Updates sollen bisher für 21 Z170-Platinen zur verfügung stehen. Darunter fällt das ASRock Z170 Pro4 sowie das ASRock Z170 OC Formula.

Für die Praxis bedeutet das bei einem  Z170 Pro4 Mainboard einen Zugewinn an Core Speed um bis zu 19 Prozent bei Nutzung eines Core i3-6100. Ein Core i7-6700 steigert seine Geschwindigkeit sogar um bis zu 32 Prozent. Mit einem Pentium G4400 sind Leistungszuwächse von bis zu 36 Prozent möglich und mit einem Core i5-6400 erreicht ihr eine maximale Steigerung von unglaublichen 60 Prozent.

Laut ASRock gibt es jedoch zwei fast unmerkliche Einschränkungen. So wird die integrierte Intel® Grafik deaktiviert und der User muss gezwungenermaßen eine Grafikkarte installieren. Zudem wird bei ASRock SKY OC der CPU-Multiplikator auf den Basiswert festgesetzt, so dass weder der Turbo-Modus noch die C-States für das Heruntertakten im Leerlauf aktiviert sind.

Eine Übersicht über unterstützte Mainboards und BIOS findet ihr hier >>>.

Bitte beachtet, dass das Übertakten ein Eingriff in die Hardwareebene darstellt, bzw. auch ein Risiko für das Mainboard und andere Komponenten birgt und unter Umständen die Gewährleistung verwirken kann. Das Übertakten erfolgt auf eigene Gefahr.

Viel Spaß beim Overclocking!

 

Update vom 09.02.2016:

Intel will das Übertakten von Non-K CPUs unterbinden und verpflichtet die Hersteller, die das ermöglicht haben nun, über ein BIOS Update eine Sperre zu setzen. Sollte man sein BIOS aktualisieren wollen, muss man beim Hersteller prüfen, ob das neue BIOS diese Sperre bereits enthält, da eine Übertaktung dann nicht mehr möglich wäre.

Share

Microsoft stoppt den Support für Windows 7

Microsoft Windows 7 Home Premium
Heute endet der grundlegende Support von Microsoft für das beliebte Betriebssystem Windows 7. Der Stichtag für das Ende des erweiterten Supports ist der 11. April 2020. Um bis dahin weiter Supports und Updates zu erhalten, solltet ihr sicher stellen, dass ihr das neueste verfügbare Update oder Service Pack installiert habt. Für Windows 7 ist es das Service Pack 1.

So könnt ihr prüfen, ob Windows 7 SP1 bereits installiert ist:
– auf Start klicken – rechte Maustaste auf ComputerEigenschaften
– SP1 ist bereits installiert, wenn Service Pack 1 unter Windows-Edition aufgeführt ist

Falls es nicht aufgeführt sein sollte, könnt ihr hier>> nachlesen, wie ihr das Service Pack 1 für Windows 7  installiert.
Mehr Informationen zum Lebenszyklus von Windows und dem Supportende>>

Microsoft Windows 8.1Das aktuelle Betriebssystem von Microsoft, Windows 8, enthält zwei verschieden Benutzeroberflächen: Zum einen die speziell für Touchscreens optimierte Bedienoberfläche in „Kachelform“, genannt Windows 8 Modern UI, und zum anderen die Desktop-Oberfläche mit der bereits bekannten und bewährten Taskleiste. Windows 8 wird in verschiedenen Editionen für Heimanwender und Unternehmenskunden bereit gestellt.
Windows 8 Betriebssysteme bei Mindfactory kaufen>>

 

Share

PC – Marke Eigenbau (Teil 2)

Im ersten Teil (hier geht’s zum Artikel) habt ihr bereits den Prozessor samt Kühlung sowie den Arbeitsspeicher auf eurem Mainboard verbaut und dieses dann im Gehäuse untergebracht. Bis der PC fertig ist, sind noch einige Handgriffe nötig. Nun sind Grafikkarte und Festplatte sowie optisches Laufwerk als auch Netzteil an der Reihe. Also: Weiter geht’s!

5. Grafikkarte einbauenGrafikkarte einbauen
Zunächst müssen nun die Erweiterungssteckplätze unter der I/O-Blende frei gemacht werden. Dazu einfach die Schrauben der Elemente lösen bzw. die Befestigungen aus Plastik entfernen. Denke daran ausreichend Platz für deine Grafikkarte zu schaffen, da viele aktuelle Grafikkarten inzwischen sehr mächtig sind. Nun setzt du die Grafikkarte so auf das Mainboard, dass die Anschlussseite in den Steckplatz passt, den du auf der Rückseite geschaffen hast. Du kannst die Karte sanft auf das Board drücken, bis der Clip auf der rechten Seite des Ports einrastet. Nun verschraubst du die Grafikkarte an der Rückseite des Gehäuses mit den Schrauben, die du zuvor entfernt hast. Wenn sich die Schrauben lösen sollten, würde die Karte Druck auf den PCI Express Port ausüben und eventuell das Mainboard beschädigen.

6. Festplatte einbauen
Bei der Verankerung der Festplatte gleicht kein Gehäuse dem anderem. Hierfür gibt es zwei Möglichkeiten:
1. Die Festplatte lässt sich einschieben und muss direkt an das Gehäuse geschraubt werden.
2. An den Seiten der Festplatte müssen Kufen angebracht werden, die sie leicht ein- und ausgleiten lassen.
In beiden Fällen nutzt du die kleinsten Schrauben, die dem Gehäuse beilagen und verschraubst hiermit die Festplatte direkt an der vorgesehenen Position oder auf den Kufen.

7. Optisches Laufwerk einbauen
Öffne zunächst den 5,25 Zoll Einschub, in den du das Laufwerk einfassen willst. In den meisten Fällen muss dafür eine metallene Vorderplatte abgeschraubt oder aber die Plastikvorrichtung gelöst werden. Wie bei den Festplatten, hängt die Art der Einfassung von dem Aufbau des Gehäuses ab. Einige werden nur durch die Öffnung geschoben und von den Plastikverschlüssen gehalten. Andere Gehäuse müssen komplett bis auf die Verstrebungen aufgeschraubt werden und bei wieder anderen muss das Laufwerk auf Kufen geschraubt werden um es einzuschieben. Wenn das Laufwerk im Einschub sitzt, musst du es noch durch ein SATA-Kabel (ein Satz sollte in der Mainboard-Schachtel liegen) mit dem Mainboard verbinden.

Netzteil einbauen8. Netzteil einbauen
Nun kannst du das Netzteil in die vorgesehene Position anbringen. In der Regel wird es im Gehäuse hinten unten montiert. Dort sollte es kleine Schienen im Gehäuse geben, in die das Netzteil geschoben werden kann. Dann kann es mit den mitgelieferten Schrauben festgemacht werden. Um herauszufinden, welches Kabel für welche Komponente bestimmt ist, schaue bitte in der Anleitung nach. Als erstes wird das Mainboard angeschlossen. Dazu verbindest du den größten kastenförmigen 24-poligen Stromanschluss mit dem Board. Anschließend bringst du den kleineren achtpoligen Block an dem CPU-Anschluss an. Dieser befindet sich in der Regel in der Nähe des CPU-Sockels. Versorge nun die Festplatten durch die SATA-Kabel und alle Gehäuselüfter sowie das Laufwerk mit Strom. Manche Gehäuselüfter werden durch vierpolige Molex-Anschlüsse direkt mit dem Netzteil verbunden.

9. Zusammenbau fertigstellen
Hinweis zum KabelmanagementNun müssen die Frontanschlüsse mit dem Mainboard verbunden werden. Bitte beachte hierbei die Hinweise im Handbuch zu deinem Mainboard. Hier steht ganz genau, wohin welcher Anschluss gehört. Wenn alles korrekt angeschlossen ist, kann das Gehäuse geschlossen werden. Nun kannst du Monitor, Tastatur und Maus anschließen. Zuletzt nutzt du das dreipolige Netzkabel, das dem Netzteil beilag, um euren PC ans Stromnetz anzuschließen.

10. System konfigurieren
Fast geschafft! Nun muss noch ein Betriebssystem>> installiert werden. Drücke beim ersten Hochfahren F2 oder Entf (genauere Angaben hierzu findest du im Mainboard-Handbuch). So gelangst du zum BIOS-Setup-Bildschirm. Suche ein Feld namens „boot device priority“ und setze dies auf den Namen deines optischen Laufwerkes. Lege dann den Datenträger zur Installation ein, drücke F10 zum Speichern der Einstellungen und starte den PC neu. Nun sollte dich dein Betriebssystem durch ein kurzes Setup-Ablauf leiten und dann kannst du zum ersten Mal auf den Desktop zugreifen.

Herzlichen Glückwunsch, du hast es geschafft! Du hast deinen PC selbst zusammen gebaut. Wir wünschen viel Spaß und Freude mit deinem System.

 

Share

PC – Marke Eigenbau (Teil 1)

Im März haben wir bereits einen Artikel veröffentlicht, in dem wir euch die einzelnen Komponenten vorgestellt haben, die für einen PC notwendig sind (Hier geht’s zum Artikel>>). Wenn ihr eure Wunschkomponenten ausgewählt, auf Kompatibilität geprüft und beisammen habt, braucht ihr etwas Zeit und ein bisschen Geduld um euer System zusammenzubauen. Während des Zusammenbaus sollte statische Elektrizität vermieden werden, da die sensiblen Bauteile hierdurch beschädigt werden könnten. Kleidung, die statische Ladung erzeugt (wie zum Beispiel ein Wollpullover), solltet ihr beim Zusammenbau lieber nicht tragen. Seid ihr bereit? Los geht’s!

1. Mainboard und Prozessor
Mainboard und ProzessorLege das Mainboard auf eine gerade, nicht-leitende Oberfläche. Nun schaust du die CPU ganz genau an. Entweder weist der Prozessor-Chip Kontakte auf der Rückseite auf oder er verfügt über Stifte, die bis auf einen dreieckigen Bereich in einer Ecke, überall am unteren Ende herausragen. Um Herauszufinden in welche Richtung die CPU passt, vergleiche die Kontakte mit dem Sockel auf dem Mainboard. Hebe nun den Riegel am CPU-Sockel des Boards, um die Abdeckung mit den Scharnier zu öffnen. Nun kannst du vorsichtig den Prozessor einsetzen, der nur in eine Richtung in den Sockel passt. Achte darauf, dass die Pins nicht verbiegen oder brechen, indem du so wenig Karft wie möglich ausübst. Nun kann die Abdeckung und der Riegel wieder geschlossen werden. Als nächster Schritt wird die Wärmeleitpaste aufgetragen, die zur Verhinderung einer Überhitzung unerlässlich ist. Gebe eine kleine Menge in Größe einer Erbse auf die beschriftete Seite der CPU und verteile diese gleichmäßig z.B. mithilfe einer alten Kreditkarte. Achte darauf, dass keine Zwischenräume entstehen und berühre die Paste nach Möglichkeit nicht. Anschließend kann der Kühlkörper eingesetzt werden. Diese werden in der Regel mit einer vollständigen Anleitung geliefert. Die Kühler werden, abhängig von der Art des Prozessors, in verschiedene Kategorien eingeteilt. Bei Intel-CPUs besitzt das Board in der Regel vier Löcher für die Halterung des Kühlers. Bei AMD-Plattformen dagegen, muss eine Seite der Kühlkörper-Spannvorrichtung in eine Halterung des CPU-Sockels eingehakt und das andere Ende in eine passende Halterung auf der anderen Seite eingeklinkt werden. Wenn du den Kühler separat gekauft hast, achte darauf, dass er mit deiner CPU und dessen Sockel kompatibel ist.

Mainboard mit CPU und Kühler sowie Arbeitsspeicher2. Arbeitsspeicher
Die Arbeitsspeicher-Module sind in zwei (Zweikanal) oder drei (Dreikanal) Modulsätzen einzeln einzusetzen, um die beste Leistung zu erzielen. Die Steckplätze auf dem Mainboard sind in der Regel farblich markiert. So wird angezeigt, welche Steckplätze zusammen gehören. Im Mainboard-Handbuch kannst du nachlesen, welche Bänke zuerst zu besetzen sind. Am unteren Ende der RAM-Steckplätze findest du einen leitenden Goldüberzug mit einer kleinen Einkerbung. Um das Modul richtig herum einzusetzen, richte es mit dem entsprechenden Vorsprung am Steckplatz aus. Öffne nun die Clips an beiden Enden der Steckplätze und drücke die Arbeitsspeichermodule ganz vorsichtig herunter, bis die Clips in die aufrechte Position zurückspringen. Die Module werden so in Position gehalten.

3. Gehäuse vorbereiten
Als erstes öffne das Gehäuse, entweder durch Entfernen der Schrauben oder durch Öffnen des entsprechenden Haltemechanismus. Lege das Gehäuse nun auf die Seite. Nutze dafür möglichst einen weichen Untergrund. Lege Lüfterkabel und anderes Zubehör zunächst zur Seite um frei arbeiten zu können. Führe nun die I/O-Blende (beim Mainboard mitgelieferte, rechteckige Abdeckung mit Löchern) langsam und richtig herum in die rechtwinklige Öffnung auf der Rückseite deines PC-Gehäuses ein. In der richtigen Position rastet die Blende ein und sollte dort stabil verbleiben.

4. Mainboard einbauen
Mainboard im GehäuseUm Kurzschlüsse zu verhindern, darf das Mainboard keinen direkten Kontakt mit dem Gehäuse haben. Hierfür sollte sich in der Mainboard-Schachtel ein Paket mit Abstandsbolzen befinden, die in Löcher auf der Gehäuserückseite geschraubt werden und das Mainboard stützen. Viele Gehäuse werden heute mit bereits eingebauten Abstandsbolzen geliefert. Wenn du die Bolzen jedoch einbauen musst, suche die zur Verschraubung des Mainboards verstärkten Löcher. Hierfür lege das Mainboard so in das Gehäuse, dass die Ports durch die I/O-Blende führen. Markiere nun die Lochpositionen. Diese Löcher entsprechen den Markierungen auf der Leiterplatte des Mainboards. Entferne das Mainboard wieder und sieh nach, wo sich die Schraublöcher befinden. Diese sollten auf einer Höhe mit in der Regel sechs Löchern auf der Gehäuserückseite sein. Hier werden nun die Abstandsbolzen eingesetzt. Nun kannst du das Mainboard behutsam in das Gehäuse einsetzen. Es sollte auf den Messingbolzen aufliegen und die Ports auf der Rückseite müssen durch die I/O-Blende passen. Beachte, dass die verstärkten Schraublöcher auf einer Höhe sind. Suche nun die Rundkopfschrauben aus dem Zubehör des Gehäuses, die von der Abmessung zu den Bolzen passen. Drehe die Schrauben nicht zu fest, um keine Beschädigungen am Mainboard zu verursachen.

Im nächsten Teil schildern wir euch, wie ihr die Grafikkarte, eure Festplatte sowie das optische Laufwerk und das Netzteil einbaut. Abschließend beschreiben wir, wie ihr den Zusammenbau beenden und euer System konfigurieren könnt.

Hier geht’s zu Teil 2>>

 

Share

Teile deine Siege!

NVIDIA WD Bundle Versandkostenfrei

Du hast grad ein fetten Penta-Kill, Head-Shot oder ein richtig guten Raid hingelegt? Das Problem ist nur, keiner hat deine spektakuläre Darbietung gesehen… Super ärgerlich! Nun hast du zwei Möglichkeiten: Entweder du lädst all deine Freunde zu dir ein und versuchst es noch einmal so hinzubekommen oder aber du holst dir einfach dein ShadowPlay-Kit von GeForce GTX und WD. So werden Videos deines Gameplays ganz automatisch, ohne wahrnehmbare Auswirkungen auf deine Leistung, aufgenommen. Du kannst mit dem ShadowPlay-Kit von jedem Spielverlauf eine Kopie anlegen und kannst deine legendären Siege zusammen mit deinen Freunden noch einmal durchleben.

Warum ShadowPlay und WD Black?

Die GeForce ShadowPlay-Technologie zeichnet die Videos mit bis zu 1080p bei 50Mb/s auf. Dann werden die maximal letzten 20 Minuten deines Spiels als Kopie auf deine WD Black Festplatte kopiert. Das heißt: Deine qualitativ hochwertigen Videos brauchen dementsprechend viel Speicherplatz und müssen bei Aufnahme auch schnell gespeichert werden. Hierfür ist die WD Black High End Festplatte gerade zu prädestiniert. Denn als GTX-Gamer willst du, wie gewohnt, keine Kompromisse eingehen. Die WD Black bietet dir High End Komponenten wie zum Beispiel einen Dual-Core-Prozessor, der mit doppelter Verarbeitungskapazität die Laufwerkleistung für deine Aufnahmen optimiert. ShadowPlay ist nur im Zusammenhang mit GeForce Experience möglich.

Als wenn das ShadowPlay-Kit von GeForce GTX und WD allein noch nicht genug ist – hast du jetzt die Gelegenheit dir die Versandkosten zu sparen! Dies gilt nur für ausgewählte Aktionsgrafikkarten und WD Black Festplatten!

Hier geht es zu Aktion >>

 

Share

Windows XP wird in Rente geschickt

End of XPAb heute wird es keinen Support mehr für Windows XP geben. Die bisher erfolgreichste Version der Windows-Betriebssysteme von Microsoft wird in Rente geschickt. In der IT-Welt ist das System mit seinen fast 13 Jahren ein Oldtimer.
Die Windows XP-Rechner sollen, laut einer von Microsoft in Auftrag gegebenen Studie im Oktober 2013, 6-mal anfälliger für Malware und Schadsoftware sein, als Windows 8.1-PCs. Nun ist die Frage, ob Kriminelle sich tatsächlich die Arbeit machen, Sicherheitslücken in XP ausfindig zu machen und auszunutzen. Dabei ist zu beachten, dass Windows XP aktuell einen Marktanteil von 30 Prozent hat, Tendenz sinkend.
Das Beste wird sein, auf ein aktuelles Betriebssystem zu wechseln. Und wenn man sich nicht mit der neuen Steuerung von Win 8.1 anfreunden kann oder möchte, ist Windows 7 eine gute Alternative.

Mehr Infos zu dem Supportende von Windows XP, findet ihr hier>>

PC Games Hardware berichtet über das Aus von Windows XP>>

Share