Archiv: Technik

Testberichte und Erfahrungen

ASROCK H370 Performance Series

Preisgekrönt und ausgestattet mit modernsten Features und Technologien. Unterstützung der achten Generation der INTEL® Core™ Prozessoren. Ein Grund diese Mainboard Serie einmal ein bisschen genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Rede ist von der ASROCK H370 Series. ASROCK hat gleich mehrere Modelle in verschiedenen Preisklassen auf den Markt gebracht und bedient so ein breites Spektrum an Bedürfnissen. Die Frage ist, lohnt sich die Anschaffung? All dies wird in diesem Blogbeitrag geklärt.

ASRock Fatal1ty H370 PerformanceSCHNELL UND SICHER Gerade Overclocker sollten mit den Eigeschaften der H370 Boards aus dem Hause ASROCK mehr als zufrieden sein. Das Power Phase Design stellt sicher, dass die Stromversorgung des Prozessors stets sichergestellt ist. Daraus ergeben sich bisher ungeahnte Übertaktungsmöglichkeiten und eine hervorragende Systemstabilität. Gerade Gaming Computer müssen wirklich anspruchsvolle Berechnungen durchführen. Eine instabile Stromversorgung würde nicht nur den Spielspaß massiv trüben, sondern auch den Computer nachhaltig schädigen.

Die H370 Serie von ASROCK:

ASROCK Fatal1ty H370 Performance

ASROCK H370 Pro 4

ASROCK H370M -ITX/ac

ASROCK H370M Pro4

IMMERSIVES GAMEPLAY Features wie ASROCK POLYCHROME SYNC und ASROCK POLYCHROME ASRock Fatal1ty H370 PerformanceRGB machen es nicht nur möglich das eigene System zum Strahlen zu bringen, sondern auch verschiedenste, kompatible Hardware-Komponenten miteinander zu synchronisieren und sich somit eine Lightshow in die heimischen vier Wände zu holen, für die man Eintritt nehmen könnte. Weiterhin darf man natürlich nicht vergessen, dass Beleuchtung elementare Sinne anspricht und Farben eine gewisse ASRock H370 Pro4Stimmung auslösen kann. Zocker können sich dies zu nutze machen und sich noch tiefer in das Spielgeschehen einfühlen. Um das Spielerlebnis absolut immersiv wahrnehmen zu können, muss auch der Sound erste Sahne sein. Ein beispielloser Grad an Audio-Realismus  bietet 7.1 CH HD-Audio mit Realtek ALC1220 Audio Codec.

MODERNSTE FEATURES Die Fähigkeit zur Nutzung der Intel® Optane™ Speichertechnologie macht die H370 Boards soASRock H370M-ITX/ac zukunftssicher. Intel® LAN sorgt für eine äußerst stabile Verbindung zur Außenwelt, in einem extrem schnellen Netzwerk. Diese Geschwindigkeit findet sich auch in Dual USB 3.1 Gen2 (Typ A + Typ C) wieder. Datenübertragungen mit bis zu 10 Gbit/s sind so ohne weiteres möglich. Die Kühlkörper sind aus einer Aluminiumlegierung und überzeugen mit Ihrer Größe. Wärme wird aktiv vom MOSFET und Chipsatz abgeführt.

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Mit BIOSTAR RACING an die Pole-Position

Biostar Z370GT6 T270GT8Racing; der Inbegriff von Geschwindigkeit und eine Analogie zur Freiheit. Unweigerlich steigt einem der prägnante Duft von Benzin in die Nase, hört die quietschenden, durchdrehenden Reifen, was nur noch vom lautstarken Hämmern der auf Leistung gedrillten Motoren übertüncht wird. Schließt man die Augen und denkt weiter über den Begriff nach, so kommen einen Bilder von auf Hochglanz polierten Lack und ausgefallenen Designs in den Sinn. Genauso wie unglaubliche technische Errungenschaften. Schnell kommt man im Rausch der Geschwindigkeit, hat Benzin im Blut und will schlichtweg mehr davon.

Dieses Gefühl – diese Gedankenspielerein – hat BIOSTAR aufgegriffen und alles darangesetzt, es in seinen Mainboards der RACING Modelle Z270GT8 und Z370GT6 unterzubringen. Ob BIOSTAR dieses Kunststück gelungen ist? Dem wird in diesem Blogbeitrag auf den Grund gegangen.

Biostar z270GT8 AnschlüsseEIN GUTER START Das Z270GT8 legt schon einmal einen guten Start hin und bringt mit dem Intel® Z270-Chipsatz gepaart mit den Intel® Core™-Prozessoren der siebten Generation eine unglaubliche Leistung und Performance mit sich. Angetrieben von einen solch starken Motor macht Gaming erst so richtig spaß. Wenn schon über Geschwindigkeit berichtet wird, dann darf man keinesfalls unerwähnt lassen, dass USB 3.1 die Übertragungsrate gegenüber USB 3.0 sogar verdoppelt. Da kommt es Speed-Junkies ganz gelegen, dass sowohl ein USB 3.1 Port als auch ein USB 3.1 Typ-C Port vorhanden ist. Die M.2-Steckverbindungen tun ihr Übriges, um das Tempo zu halten. Für einen reibungslosen Betrieb wird bis zu 64 GB DDR4 unterstützt. Insgesamt vier Slots stellt das Z270GT dafür bereit.

OPTIMALE KÜHLUNG Damit alles schön cool bleibt, ist ein spezieller M.2-Kühlkörper so platziert.Draufsicht BIOSTAR Racing Z270GT8 So werden thermische Probleme von Vornherein vermieden. Für eine stabile Spannung mit maximaler Zuverlässigkeit sorgt Digital Power+. So werden auch kritische Komponenten stets effizient und dauerhaft mit ausreichend Spannung versorgt. Hinzu kommt das wachsame Auge des PWM-Controllers. Die Stromversorgungsgeschwindigkeit wird extrem schnell angepasst und Leistungsabgaben von bis zu 60 A je Phase unterstützt. Daraus resultiert ein enormes Potenzial zum Übertakten.

Seitenansicht Biostar Racing Z270GT8SCHNURRT WIE EIN KÄTZCHEN Racing Enthusiasten wollen natürlich eines ganz besonders: SOUND! Und den liefert das Z270GT8. Durch den Einsatz von Double-Hi-Fi und BLUE-RAY AUDIO kommt der Hörer in den Genuss eines hochauflösenden Klangerlebnisses, während HDMI 2.0 und HDMI 4K2K für eine kaum vorstellbare Präzision des angezeigten Bildes sorgen. Natürlich spielt Design heutzutage eine große Rolle, gerade im Gaming-Bereich. Auch da bleibt das Mainboard dem Racing-Motto treu. Die dunkle Farbgebung springt sofort ins Auge. Highlight ist hier natürlich dank RGB LED und dem BIOSTAR VIVID LED DJ die Möglichkeit, die persönliche Lieblingsfarbe einzustellen. Das Schachbrett-Muster im Startflaggen-Design, welches sich quer über die Hauptplatine angesiedelt hat, macht dem Namen der Modellreihe alle Ehre.

Was das Z270GT8 wirklich einzigartig macht, ist, dass dieses Board im Grunde alles bietet, was man sich von einem modernen Mainboard erhoffen kann und technisch umsetzbar ist. Somit ist es für alle Kaby Lake- und Skylake-User die ultimative Lösung. Mit diesem Board kann man noch einmal alles, was möglich ist, herausholen. Und das zu einem unschlagbar guten Preis.

HÖHER-SCHNELLER-WEITER Das Z370GT6 legt mit dem Intel® Z370 Chipsatz noch einmal Biostar z370gt6 Anschlüsseeine Schippe drauf und nimmt unter den Mainboards die Pole-Position ein. Kein Wunder, dass der Betrieb ausschließlich mit Intel® Core™ Prozessoren der achten Generation möglich ist. Dadurch werden die Begriffe Leistung und Geschwindigkeit auf einem ganz neuen Niveau gehoben. Auch das Z370GT6 hat in Sachen USB einiges unter der Haube. Neben den USB 2.0 Ports sind gleich zwei USB 3.1 Gen2 Ports, zwei USB 3.1 Gen1 Ports und ein USB 3.1 Gen1 Type-C Port verbaut. Überholmanöver auf der Datenautobahn sind hier gar nicht notwendig. Warum auch? Mit dem Z370GT6 ist man sowieso als Erster am Ziel. Natürlich wurde auch hier auf M.2 Steckverbindungen zurückgegriffen. Die maximal unterstützte Arbeitsspeicher-Kapazität von 64 GB DDR4, aufgeteilt auf vier Slots, gibt einen zusätzlichen Turbo obendrauf. Das Z370GT6 ist Intel® OPTANE™ MEMORY READY und verwandelt das System durch noch schnellere Bootgeschwindigkeiten und einer allgemein verbesserten Performance in ein wahres Monster.

Frontsicht Biostar Racing Z370GT6IMMER SCHÖN COOL BLEIBEN Um Überhitzungen vorzubeugen, setzt BIOSTAR auch bei dem Z370GT6 auf die M.2 Cooling Protection. Dieser spezielle Kühlkörper ist darauf angelegt, das Mainboard an sonst typischen Problemstellen schön cool zu halten. Soundtechnisch ist das Z370GT6 extrem gut aufgestellt und liefert einen kristallklaren und durchweg sauberen Klang. Dafür sorgen hilfreiche Features wie Double Hi-Fi und Blue-ray Audio. Jedem Gamer ist klar, dass eine immersive Gaming-Erfahrung nur dann stattfinden kann, wenn der Sound auf allerhöchstem Niveau ist. Beim Z370GT6 ist dies der Fall und lässt dem Benutzer regelrecht in die Spiele eintauchen. Auch grafisch spielt das Mainboard in der obersten Liga. HDMI 4K2K und DirectX®12 legen gemeinsam mit der ATI CrossFire X™ Technologie das Fundament für Multi-GPU-Systeme und gestochen scharfe Bilder.

Seitenansicht Z370GT6SCHICKES DESIGN Wer ein solch modernes System sein Eigen nennt, der möchte dieses natürlich dementsprechend präsentieren. Wie bereits beim Z270GT8 ist auch das Z370GT6 im namensgebenden Racing-Design gestaltet. Die Hauptplatine ist dunkel gehalten und bietet auflockernde gelbe Akzente im Rallye-Streifen-Design aus dem Motorsport. Mit Advanced VIVID LED DJ kann der Benutzer sein System personalisieren und das Mainboard zum Strahlen bringen, damit es richtig im Scheinwerferlicht zur Geltung kommt.

Für alle Coffee-Lake-User ist das Z370GT6 eine extrem gute Wahl, da es das System in Sphären vordringen lässt, die man so noch nicht erlebt hat. Und das Beste: Beim Kauf erhält man die Gaming-Maus AM3 kostenlos mit dazu. Ein starkes Angebot zu einem fairen Preis.

FAZIT Mit den Z270GT8 und dem Z370GT6 aus der Racing-Modellreihe hat BIOSTAR Mainboards an den Start gebracht, bei denen nicht nur optisch betrachtet der Name Programm ist. Durch den Verbau modernster Komponenten und Technologien ist ein Platz auf dem Treppchen schon so gut wie sicher.

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Testers Keepers mit ASUS ROG STRIX X370-F Gaming Mainboard

TESTERS KEEPERS mit ASUS und dem ROG STRIX X370-F Gaming MainboardMan wird ja wohl noch träumen dürfen?! Ein feiner dunkler Teint, mit schon beinahe klassischer Anmut. Aber alles andere als von Gestern. Ganz im Gegenteil: Jung und modern. Fast schon zu gut um wahr zu sein. Moment mal – worüber reden wir hier eigentlich? Das liegt ja wohl auf der Hand! Die Rede ist vom ASUS ROG STRIX X370-F Gaming Mainboard. Noch bis zum 01.04.2018 besteht die Möglichkeit sich als Produkttester zu bewerben, das Mainboard auf Herz und Nieren zu testen und im Anschluss als Belohnung behalten zu dürfen. Träume sind eben nicht immer Schäume.

Seitenansicht Asus ROG Strix X370-F GamingJA ICH WILL Aber wie wird man eigentlich zum Produkttester? Ganz unten auf der Aktionsseite befindet sich ein Bewerbungsformular. Die geforderten Angaben einfach ausfüllen, abschicken und mit etwas Glück ist man schon bald stolzer Besitzer eines ASUS ROG STRIX X370-F Gaming Mainboards. Doch ganz so leicht wird es einen natürlich nicht gemacht. Insgesamt stehen fünf Mainboards zur Verfügung. Das bedeutet, dass nur die fünf Bewerber mit den überzeugendsten Bewerbungsanschreiben auch den Zuschlag bekommen. Hierbei sollte man sich stets vor Augen führen, dass die Jury zur Auswahl der fünf Glücklichen, eine Vielzahl von Bewerbungen zu lesen hat. Da ein Tester eine Produktrezension von mindestens 1000 selbstgeschriebenen Worten abgeben muss, repräsentiert das Bewerbungsanschreiben ja in gewisser Weise die zu erwartende Qualität. Wer jetzt noch einen flotten Schreibstil vorzuweisen hat, ist schon einmal in der engeren Auswahl. Auch Kreativität ist gerne gesehen. Im letzten Schritt spielt natürlich das Inhaltliche eine große Rolle. Hierbei wird auf mögliche Erfahrungswerte oder ein besonderer Bezug zum Produkt oder zur Marke geachtet. Natürlich sind dies nur zwei von unzählig vielen möglichen Ansatzpunkten. Also ran an die Tasten! Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt und haben im Anschluss daran 48 Stunden Zeit sich zurückzumelden, da der Platz ansonsten neu vergeben wird.

SPITZENKLASSE FÜR GAMER Betrachtet man das Testprodukt, dann wird schnell deutlich,Draufsicht Asus ROG Strix X370-F Gaming dass sich das Zeitnehmen für eine gute Bewerbung wirklich lohnt! Das ROG STRIX X370-F Gaming ist ein Mainboard, das speziell den kritischen Ansprüchen von Gamern gerecht wird. Das moderne Design ist ein absoluter Hingucker! Die dunklen Farben und die auflockernden Akzente an der richtigen Stelle, fügen sich beinahe nahtlos in jedes Gaming-System ein. Abgerundet wird das Ganze mit den leistungsstarken RGB-LEDs. Gesteuert werden können diese mit der Software AURA. Ein großer Vorteil von AURA ist, dass alle  kompatiblen Geräte über nur eine Software verwaltet werden können. So ist es problemlos möglich dem ganzen System einen einheitlichen Look zu verleihen und die Beleuchtung entsprechend anzupassen. Nicht nur auffällige Lichteffekte können hieraus entstehen. Auch ist es selbstverständlich möglich, die Stimmung des Lichtes dem Game anzupassen und so eine noch viel intensivere In-Game-Erfahrung zu sammeln.

Testers Keepers mit Asus ROG Strix X370-F GamingIMMERSIVES GAMING-ERLEBNIS Wer uneingeschränkt in das Spielgeschehen eintauchen möchte, für den ist, neben einer hochauflösenden Grafik, auch eine hochauflösende Audioqualität unabdingbar. Die SupremeFX Audiotechnologie von ROG STRIX, liefert hier einen kristallklaren Sound und unterstützt ein immersives Gaming-Erlebnis auf allen erdenklichen Ebenen. Für einen echten In-Game-Vorteil wurde Sonic Radar III noch einmal überarbeitet und macht esAsus ROG Strix X370-F Gaming mit RGB Funktion möglich, Geräusche sogar audiovisuell wahrzunehmen. Das ROG STRIX X370-F Gaming Mainboard von ASUS ist voll und ganz auf Leistung getrimmt. Die modernen M.2-Anschlüsse und die DDR4 Slots bilden, gemeinsam mit den ultraschnellen AMD Ryzen™ Prozessoren, die bestmögliche Plattform für zukunftsorientiertes Gaming. Rasend schnell sind auch die verbauten USB 3.1 Anschlüsse. So wird die zukunftsträchtige Verbindung zur Peripherie, sowie ein blitzschneller Datenaustausch realisiert und nachhaltig gewährleistet. Damit alles schön kühl bleibt, sind zahlreiche Anschlüsse für Lüfter und Wasserkühlungen vorhanden. Eine Vielzahl an Möglichkeiten zur Kühlung ist somit realisier- und auch umsetzbar.

FAZIT Overclocker, egal ob Einsteiger oder Profis, kommen beim ROG STRIX X370-F Gaming Mainboard voll auf Ihre Kosten. Dafür sorgt beispielsweise das komfortable und benutzerfreundliche UEFI-Bios, welches für beide Benutzergruppen seine Vorteile bietet. Das ROG STRIX X370-F Gaming Mainboard hat den Begriff „Gaming“ nicht umsonst im Namen stehen. Profis und solche die es werden wollen, brauchen beste Komponenten, um an diesem hart umkämpften Markt bestehen zu können. Mit diesem Mainboard kann der Kampf problemlos aufgenommen werden.

Bewerbungen über die Aktionsseite sind noch bis zum 01.04.2018 möglich. Bedingungen beachten.

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Testers Keepers mit GIGABYTE Z370 AORUS ULTRA GAMING 2.0

Testers Keepers mit GIGABYTE un dem Z370 AORUS ULTRA GAMING 2.0Vergleicht man aktuelle Mainboards mit denen, die zu Anfang des Jahrtausends gang und gebe waren, dann fällt eines ganz besonders auf. Früher waren Mainboards einfach nur zweckmäßig. Eine meist grüne Platine, über die man sich nicht wirklich großartige Gedanken gemacht hat. Doch macht der Gedankenzug wieder halt im Hier und Jetzt, dann muss man sich eingestehen, dass sich dahingehend einiges geändert hat! Ausgefallene Designs, schönste RGB Beleuchtung und immer mehr exotischere Technologien bestimmen den Alltag. Mainboards sind heutzutage Stilikonen, die unglaubliches auf dem Kasten haben und uns fundamentale Dinge ermöglichen, wie beispielsweise VR. Einen bedeutenden Beitrag zu dieser und vielen weiteren Entwicklungen hat das Haus GIGABYTE geleistet. Deswegen scheut sich GIGABYTE auch nicht Ihre Mainboards im Rahmen der Testers Keepers Aktion zur Verfügung zu stellen.

Gigabyte Z370 AORUS Ultra Gaming 2.0SCHNELL SEIN LOHNT SICH Noch bis zum 25.03.2018 besteht die Möglichkeit, sich über unsere Aktionsseite als Produkttester zu bewerben. Gesucht werden insgesamt zehn Tester, die das Z370 AORUS ULTRA GAMING 2.0 auf Herz und Nieren prüfen, eine Produktbewertung verfassen und diese dann im Mindfactory Forum und im Mindfactory Shop veröffentlichen. Dabei wird den Testern eine Anleitung als Hilfestellung mitgegeben, damit gleichermaßen auf alle wichtigen Kriterien eingegangen werden kann. Für all diejenigen, die eine gewisse Affinität zum Schreiben haben, sollte die geforderte Mindestanzahl von 1000 selbstgeschriebenen Worten absolut kein Problem darstellen. An dieser Stelle ist es natürlich wichtig zu erfahren, wie man denn eigentlich in den erlesenen Kreis der Produkttester aufgenommen wird und warum es sich lohnt, das Z370 AORUS ULTRA GAMING 2.0 zu testen.

WAS FÜR EIN KRAFTPAKET Das GIGABYTE Z370 AORUS ULTRA GAMING 2.0 ist darauf Seitenansicht Gigabyte Z370 AORUS Ultra Gaming 2.0ausgelegt, konsequente Leistung, Effizienz und Geschwindigkeit zu erbringen. Für letzteres sorgt zum Beispiel der Fakt, dass DDR4 XMP Speicherprofile mit bis zu 4000 MHz unterstützt werden. Das ist beinahe das doppelte der Grundfrequenz von herkömmlichen DDR4-Speichermodulen. Die Unterstützung der achten Generation der INTEL® Core™ Prozessoren rundet das Geschwindigkeitspaket ab. Die M.2 Technologie macht es möglich, dass der Benutzer das volle Potenzial seines Systems ausschöpfen kann. Übertragungsraten von bis zu 32 Gb/s sind möglich. Natürlich muss ein solcher Leistungsgarant auch angemessen gekühlt werden. GIGABYTE hat dem Z370 AORUS ULTRA GAMING 2.0 genau aus diesem Grunde den AORUS M.2 Thermal Guard verpasst. Dieser sorgt aktiv dafür, dass M.2 Geräte optimal gekühlt werden, um so vorab eine Drosslung der Geschwindigkeit zu verhindern.Unter Einsatz der richtigen Grafikkarte sind sogar immersive VR-Game-Erfahrungen möglich.

Gigabyte Z370 AORUS Ultra Gaming 2.0EINE KÜHLE BRISE Damit nicht nur der Benutzer beim Zocken einen kühlen Kopf bewahrt, sondern auch ein cooles System gewährleistet ist, wurde SMART FAN 5 integriert. Die sechs Temperatursensoren und ebenfalls sechs Anschlüsse für Lüfter oder Wasserpumpen bereiten höchste Flexibilität und garantieren Abkühlung da, wo sie gebraucht wird. Mit FAN STOP besteht hingegen die Möglichkeit, die Lüfter komplett auszustellen. Mehr Freiheit und Flexibilität ist kaum möglich. Flexibilität bietet auch das absolute Highlight des Z370 AORUS ULTRA GAMING 2.0 von GIGABYTE. Die Rede ist von RGB FUSION. So können die internen und externen RGB Lichtleisten über den Computer gesteuert werden. Sowohl 5 V als auch 12 V LED-Lichtleisten finden Unterstützung. Das Z370 AORUS ULTRA GAMING 2.0 hat verschiedene MULTI-LIGHT-ZONEN, die auch mit RGB-LEDs ausgestattet sind. Diese können dann nach eigenem Stil angepasst werden. So ist es möglich, seinen eigenen Stil in Form von Beleuchtung auszudrücken oder aber die System-Beleuchtung dem Game anzupassen, sodass die Spielerfahrung noch intensiver wird.

BEWERBEN? ABER RICHTIG! Stellt sich noch die Frage, was von einer Bewerbung eigentlich Gesamtansicht Gigabyte Z370 AORUS Ultra Gaming 2.0erwartet wird. Für die Jury ist es wichtig, zu erfahren, was dem Bewerber zu einem geeigneten Tester macht. Im Bewerbungstext sollten Fähigkeiten und Kenntnisse auf jeden Fall einfließen. Ist man ein professioneller Gamer oder ist man beruflich bedingt ein Hardware-Profi, dann sollte diese Information natürlich mit einfließen. Beweist man beim Schreiben noch den gewissen Funken an Kreativität und vor allem seine Kenntnisse der Rechtschreibung, dann stehen die Chancen nicht schlecht. Bewerbungen sind noch bis zum 25.03.2018 über die Aktionsseite möglich. Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt und haben 48 Stunden Zeit, sich zurückzumelden, da der Platz ansonsten neu ausgelost wird. Deswegen sollte man unbedingt sein E-Mail-Postfach im Auge behalten. Bedingungen beachten.

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Ruhe und Effizienz – Die MasterWatt-Serie von COOLER MASTER

MasterWatt Series von CoolerMaster Ist das nicht nervig? Man ist gerade mitten in seinem Game vertieft oder sucht aufmerksam die neuesten Ereignisse seiner Lieblingsserie – und dann schlägt der Lüfter des Netzteils Alarm! Schnell wird man zurück ins Hier und Jetzt gerissen. Verzweifelt wird versucht das nervige Geräusch des Lüfters mit Anheben der Lautstärke zu übertünchen und verpasst daraufhin den Anschluss oder liest die Wörter „GAME OVER“ quer über den Bildschirm. Keiner mag es abgelenkt zu werden. Was bleibt, ist Frustration und die Erkenntnis: Da müsste endlich einmal etwas gegen getan werden! COOLER MASTER hat die unzähligen, genervten Rufe erhört und dementsprechend reagiert. Und zwar mit der MasterWatt-Series.

Die Netzteilserie ist in vier unterschiedlichen Wattklassen erhältlich und glänzt mit dem innovativen Semi-Fanless-Modus. Was es damit genau auf sich hat und was noch unter der Haube der MasterWatt-Serie steckt, wird in diesem Beitrag erklärt.

MasterWatt 450 von Cooler MasterORGANISIERT UND EFFIZIENT Die MasterWatt-Series von COOLER MASTER ist modular. Ein großer Pluspunkt, denn wer möchte heutzutage schon noch einen riesen Kabelstrang mit ungenutzten Kabeln im Inneren des Gehäuses haben? Das Kabelmanagement ermöglicht ein aufgeräumtes System, welches so bestmöglich in Szene gesetzt werden kann. Gerade unter Gamern zählt nicht nur die Leistung eines Computers, sondern auch die Optik und das Design. Außerdem ist die die MasterWatt-Serie 80 PLUS® Bronze zertifiziert und das bei einem durchschnittlichen Wirkungsgrad von 85 %. Letztendlich also eine Investition, die sich über kurz oder lang auch positiv auf der Stromabrechnung bemerkbar machen wird.

MasterWatt FÜR ALLE Wie oben bereits erwähnt, ist die MasterWatt-Serie in vier verschiedenenMasterWatt 550 vom Cooler Master Wattklassen erhältlich. Je nach Bedarf stehen einem zum Kauf die vier unterschiedlichen Modelle in 450 Watt, 550 Watt, 650 Watt und zuletzt 750 Watt zur Verfügung. Unterschiede finden sich hier in den Anschlussmöglichkeiten. Die kleineren 450 Watt und 550 Watt Modelle sind mit sechs SATA Anschlüssen, zwei Peripheral 4-Pin und ebenfalls zwei PCIe 6+2 Pin ausgestattet. Die größeren 650 Watt und 750 Watt Modelle kommen stattdessen mit gleich neun SATA-, drei Peripheral- 4 Pin und vier PCIe 6+2 Pin Anschlüsse daher. Bei den restlichen Anschlussmöglichkeiten MB 24 Pin, CPU 12 V 4+4 und FDD Cable Pin, steht allen Modellen jeweils ein Anschluss zur Verfügung.

MasterWatt 650 von Cooler MasterSEI DOCH MAL RUHIG! Das wirkliche Highlight dieser Netzteilserie ist natürlich die im Kaufpreis mit inbegriffene Ruhe. Gemeint ist selbstverständlich der verbaute 120 mm Silencio FP Lüfter und der innovative Semi-Fanless-Modus. Der Silencio FP arbeitet mit einem abgedichteten LDB Lager und vor allem: Leise Lüfterbügel. Zusätzliche Abdichtungen am Außenring und am Lager sorgen hierbei für eine besonders lange Lebensdauer. Bis zu einer Last von 15 % arbeiten die MasterWatt Netzteile im sagenhaften 0 dB Bereich. Steigt der Energiebedarf, so beginnt der Lüfter damit, seine Arbeit aufzunehmen und beschleunigt. Je nach Auslastung steigt die Geräuschkurve hierbei angenehm. So ist ein entspanntes und konzentriertes Arbeiten möglich und Nebengeräusche werden tatsächlich zur Nebensache.

DIE SPANNUNG STEIGT Natürlich ist die ganze Technologie der MasterWatt-Serie von COOLERMasterWatt 750 von Cooler Master MASTER in gewisser Art und Weise auch irgendwie aufregend. Doch gemeint ist in diesem Falle der duale DC/DC Wandler. Dieser sorgt für ein hohes Maß an Zuverlässigkeit und Stabilität. Merklich wird dies vor allem bei Ausgangsspannungen von 3,3 V und 5 V. Die auf Leistung gedrillten, stromführenden Kabel zeichnen sich durch einen geringen Wiederstand und einen Leiterquerschnitt von 16 AWG aus. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass die MasterWatt Netzteile im Gegensatz zu anderen Netzteilen eine höhere Effizienz aufweisen und eine gute Leistung erzielen. Wer also auf der Suche nach einem neuen Netzteil für sein System ist, für den könnte die Anschaffung eines MasterWatt Netzteils durchaus interessant sein.

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AMD™ Produktfusion: Ryzen™ trifft auf Radeon™ Vega

Was kommt wohl heraus, wenn man den AMD™ Ryzen™ Prozessor mit dem Radeon™ Vega Grafikchip kombiniert? So oder so ähnlich müssen die Produktentwickler aus dem Hause AMD™ gedacht haben, als sie daran tüftelten, wie sie uns einmal mehr in Erstaunen versetzen können. Das ist AMD™ sichtlich gelungen.

DA GEHT NOCH WAS Der AMD™ Ryzen™ gehört ganz ohne Zweifel zu den beliebtesten Prozessoren unserer Zeit und was dieser letztlich liefert, ist wirklich beeindruckend. Und auch müsste eigentlich jedem klar sein, dass die Entwicklung mit dem Fokus auf Geschwindigkeit, Leistung und Effizienz niemals stagniert. Deshalb hat AMD™ auch weitergedacht und seinen AMD™ Ryzen™ mit der RADEON™ VEGA verschmolzen. Doch was und vor allem wem soll das eigentlich etwas bringen? Konnte man beides bisher wunderbar separat anschaffen und dadurch eine extreme Rechenleistung erzielen und herrliche, realistische Grafiken bestaunen. Doch darf man auch nicht außer Acht lassen, dass die Anschaffung beider Komponenten sehr kostspielig sein kann. Ist man erklärter Hobbygamer oder gar Profizocker, dann verbringt man sowieso einen Großteil seiner Zeit vor dem Bildschirm. Da wäre die Anschaffung einer modernen Grafikkarte sicher eine lohnenswerte Investition. Gerade wenn man sich leidenschaftlich Triple-A Games hingibt oder stundenlang seinen Platz auf der Rangliste verteidigt, muss eine High-End Variante her. Dem gibt es auch nichts mehr hinzuzufügen. Das Loch, welches eine High-End Grafikkarte dann ins Portemonnaie reißt, werden die Profizocker und solche, die es werden wollen, auch sang- und klanglos hinnehmen. Ist ja auch irgendwie klar. Ein begeisterter Sportler kauft sich auch teures Equipment, um seine Leidenschaft bestmöglich ausleben zu können. Ganz zu schweigen von Musikern und die vielen anderen, die ein teures Hobby betreiben. Das sind alles Leute, die für Ihre Leidenschaft brennen. Da spielt Geld eben keine Rolle und wird zur Nebensache.

WER BRAUCHT SOWAS? Doch wie sieht es mit denjenigen aus, die ab und an Lust darauf haben, eine Runde zu zocken? Die Otto-Normal-Verbraucher des Gamings – wenn man so möchte. Onboard Grafikkarten mögen zwar in vielen Fällen ihren Zweck erfüllen, doch werden die Games etwas anspruchsvoller, dann gehen vielen dieser Karten auch schnell die Puste aus. Die Folge daraus ist, dass derjenige, der keine High-End Grafikkarte besitzt, auch ziemlich schnell die Lust ans Zocken verlieren kann. Wer mag es schon, wenn es ruckelt oder man die Grafikeinstellungen auf das Minimum zurücksetzen muss. Sehr wahrscheinlich niemand! Und jetzt kommt AMD™ ins Spiel…

WAS WIRD GEBOTEN? Die Verschmelzung des Ryzen™ mit der RADEON™ VEGA bedeutet im Umkehrschluss, sich einen leistungsfähigen Prozessor anzuschaffen, mit welchem man die Möglichkeit hat, seine Games etwa auf dem Niveau einer modernen Konsole zu zocken. Ohne das eine zusätzliche Grafikkarte gekauft wird, sind 1080p Games mit einem Mal kein Problem mehr. Die RADEON™ VEGA greift dem Ryzen™ dabei gewaltig unter die Arme und revolutioniert die Leistungsfähigkeit um ein Vielfaches. Das Angebot umfasst zwei Ausführungen. Zum einen den vier-kernigen AMD™ Ryzen™ 3 2200G, welcher mit einem Prozessortakt von 3,5 GHz und einen maximalen Turbotakt von 3,7 GHz überzeugt. Zum anderen den vierkernigen AMD™ Ryzen™ 5 2400G, bei dem aufgepasst werden muss, dass er mit einem Prozessortakt von 3,6 GHz und einen maximalen Turbotakt von 3,9 GHz nicht auf und davon rast.

EINE SCHRECKLICH NETTE FAMILIE Diese Art der Verschmelzung von Prozessor und Grafikchip könnte auch für Familien interessant sein. Man stelle sich eine typische, mittelständische Familie vor, die sich ausschließlich einen Rechner teilt. Vielleicht wird der Computer zeitgleich von mehreren Familienmitgliedern zu unterschiedlichen Zwecken wie etwa zum Surfen, als Arbeitsrechner und zum Zocken benutzt. Oftmals ist es dann leider so, dass eine neu angeschaffte High-End Grafikkarte schlichtweg unerschwinglich und auch nicht unbedingt sinnvoll ist. Doch die Anschaffung der neuen Prozessor-Variante hingegen schon. Warum? Weil diese Variante eine riesige Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten für den Computer abdeckt. Zocken, Streamen, Surfen. Dies sind im Grunde die gängigen Einsatzgebiete eines traditionellen Familien-Computers. Und alle wären sie abgedeckt.

FAZIT Denkt man also, diese Produktfusion fände ausschließlich statt, damit AMD™ seine Produktpalette erweitern könne, der läge hier falsch. Diese Entwicklung und Verschmelzung bringt nicht nur vorher ungeahnte Möglichkeiten für all diejenigen, die auch ab und zu in den Genuss von flüssiger Grafik kommen wollen, sondern ist auch für andere Kundengruppen sicherlich eine interessante Möglichkeit, seinem System ein Upgrade zu verpassen, ohne sich dafür in Unkosten zu stürzen. Eine Fusion, die sich lohnt.

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Viel Grafik für wenig Budget: SAPPHIRE PULSE Radeon™ RX550 und RX560

Wie viel Geld muss man für gute Grafikleistung ausgeben? Oder anders gefragt, kann man im Preissegment von ca. 150,00 € anspruchsvolle Grafik erwarten? Sollte man sein Geld besser auf die hohe Kante legen und nach alter Manier für eine höherklassige Grafikkarte sparen?

Mit der Radeon™ RX 500-Serie wird die bisherige RX 400-Serie abgelöst – die Frage, die sich nun stellt ist: „Was taugen die eigentlich?“ Um das einmal vorweg zu nehmen: Eine ganze Menge!

Bei der SAPPHIRE PULSE Radeon™ RX 550 handelt es sich um eine AMD-Einsteiger Grafikkarte. Sie wurde speziell für beliebte Onlinegames wie CS:GO und League of Legends entwickelt und auch offensiv dafür beworben. Die Low-Profile Karte ist mit 1206 Mhz getaktet und somit beinahe doppelt so schnell als das direkte Vorgängermodell Radeon™ R7 250. Mit DirectX® 12, Free Sync und H.265 4K werden die modernsten Display- und Videotechnologien unterstützt. Das bedeutet im Klartext, dass es möglich ist, mithilfe der AMD Eyefinity Technology die Grenzen seines Bildschirms zu sprengen und somit über den Tellerrand hinauszuschauen. Jeder, der schon einmal sein Sichtfeld mit mehreren Monitoren erweitert hat, wird zustimmen, dass das Spielerlebnis wesentlich intensiver ist. Das Zuschalten von bis zu fünf Monitoren wäre denkbar.

Mit DirectX® 12 hin zu unglaublicher Leistung Unter der Nutzung von DirectX® 12 werden die Ressourcen der SAPPHIRE PULSE™ Radeon™ 550 erst optimal genutzt. Das bedeutet im Klartext: (Weg vom Fachchinesisch) Durch den Einsatz von DirectX® 12 wird der Stromverbrauch verringert, die Frameraten erhöht, die Latenz niedrig gehalten und die Bildqualität verbessert. Also ein rundum Sorglos Paket – wenn man so will.

Was bei der Grafikkarte auch angenehm auffällt ist, dass sie schön leise ist. Im ganz normalen Betrieb schaltet sich der Lüfter aus – die Folge ist angenehme Stille. Kommt es aber zu einem hitzigen Gefecht, so springt der Lüfter an und kühlt die Karte gut ab. Allerdings findet auch hier keine wirkliche Lärmbelästigung statt.

Bis hierhin klingt ja alles schon einmal sehr gut. Doch bei der RX 550 sollte man auf jeden Fall nicht außer Acht lassen, wofür Sie konzipiert wurde. Nämlich für Onlinegames. Dort tut sie Ihren Dienst auch wirklich sehr gut – sogar bei Einstellungen, die über Full HD hinausgehen. Wer aber diese Karte kauft, mit der Erwartungshaltung zukünftig Triple-A-Games auf höchste Einstellungen zocken zu können, könnte eventuell enttäuscht werden.

Einen deutlichen Schritt nach vorne kann man mit dem großen Bruder, der SAPPHIRE PULSE™ Radeon™ RX 560, erwarten.  SAPPHIRE selbst betont, dass auch die neuesten eSports-Games und die grafisch sehr aufwändigen Triple-A-Games mit flüssigen 1080p wiedergegeben werden. Dafür sorgt die Polaris-Architektur und die 1024 GCN-Stream-Prozessoren. Sie gilt als direkter Nachfolger der Radeon™ 460 und wurde generalüberholt.  Der maximale Boost Takt von 1300 MHz sorgt für eine schöne, runde Full HD Auflösung. Ähnlich leise wie der kleine Bruder, kann man sich vor dem Rechner ungestört auf sein Game konzentrieren, ohne dass man von nervigen Lüfter-Einlagen im genau falschen Moment abgelenkt wird.

Die SAPPHIRE RADEON™ PULSE™ RX 560 kann mithilfe der AMD XConnect™-Technologie auch als externe Grafikkarte genutzt werden. Beispielsweise für Notebooks. Dafür müsste ein zusätzliches, externes Grafikkartengehäuse angeschafft werden. Was auch nicht außer Acht zu lassen ist – gerade in Anbetracht des Preises – die RX 560 ist HDR-fähig und zaubert, wie von Geisterhand, ein wunderschönes Bild auf dem HDR-fähigen Fernseher oder Monitor. Der Unterschied zum schon beeindruckend SDR-Inhalt ist enorm.

Keine Qualitätseinbußen trotz des geringen Preises. Zuletzt noch ein paar Worte zum Thema Qualität. Es ist durchaus denkbar, dass der ein oder andere vielleicht von vornherein abgeschreckt vom Preis ist, da Qualitätseinbußen erwartet werden. Ein gutes Gegenargument hierzu hat SAPPHIRE sofort parat. Durch den Einsatz von doppelten Kugellagern wird die Lebensdauer der Lüfter deutlich erhöht – nämlich um den Faktor 1,85.  Ziemlich beachtlich.

Wer gelegentlich Onlinegames spielt oder sich hochauflösende Filme streamt, der ist mit den kleineren Modellen der PULSE™-Serie bestens beraten. Bei der RX 560 Variante sind sogar die großen Spiele in vergleichsweise hohen Einstellungen drin. Wer hierbei verkraften kann, dass es da draußen auch noch Karten gibt, die eine flüssigere Grafik liefern, dem sei gesagt: Die SAPPHIRE RADEON™ PULSE™– Serie eine gute Wahl.

Fairerweise muss man aber auch sagen, dass sich die beleuchteten Karten auch nicht an Hardcore-Gamer richten, sondern Einsteiger-Modelle sind. Wer viel mehr will, muss auch deutlich mehr ausgeben.

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Frühjahrsputz im Januar – Wie reinige ich meinen Computer richtig? Teil 2

Wenn Ihr alles aus dem ersten Teil schon erledigt habt, dann müsste Euer Computer schon beinahe blitzblank sein. Doch fertig sind wir noch nicht, denn wenn wir schon einen Frühjahrsputz im Januar starten, dann auch richtig. Deswegen wünsche ich Euch viel Spaß beim Lesen und Nachmachen des zweiten Teils.

Spinnennetze im Netzteil?

Jetzt dürfen wir natürlich nicht vergessen, auch das Netzteil dem Zustand seiner Mitstreiter im Computergehäuse anzupassen. Baue dafür am besten das Netzteil aus dem Gehäuse – wenn wir schon einmal dabei sind, alles auf Vordermann zu bringen, dann können wir ja auch die kleinen Zwischenräume gleich mitnehmen. Blickt Ihr von hinten durch die Lüftungsschlitze des Netzteils, sieht man in vielen Fällen bereits die Auswirkungen des Staubes. Auch hier empfiehlt sich abermals die bereits bekannte Anwendung von Pinsel und Staubsauger. Befreit den Lüfter des Netzteils mit dem Pinsel vorsichtig vom Staub und saugt es zeitgleich ab. Wenn Ihr im Umgang mit Netzteilen keine Erfahrung habt und Euch als „Otto Normal Computer Anwender“ definieren würdet, dann gebe ich Euch folgenden Rat mit auf dem Weg: Bitte seht davon ab, das Netzteil zu öffnen, um es von innen zu reinigen. Denn auch wenn Ihr das Netzteil logischerweise von der Stromzufuhr gekappt habt, kann der Umgang mit solchen Teilen auch nach erfolgter Trennung lebensgefährlich sein.

Die Mutter aller Dinge

Jetzt dürfte in Eurem Gehäuse lediglich noch das Mainboard verbaut sein. Da wir schon so weit gekommen sind, solltet Ihr Euch fragen, ob es jetzt nicht lohnenswert wäre, auch den nun letzten großen Schritt auf der Reise der Reinigung zu gehen. Meine Meinung? Klar! Warum aufhören, wenn es am schönsten ist? Aber Achtung, denn höchste Vorsicht ist geboten! Baut das Mainboard aus dem Gehäuse. Der freie Raum zwischen Mainboard und Gehäuse bietet Staub und Dreck einen netten kleinen Unterschlupf. Zunächst rate ich Euch, das Board vorsichtig beiseite zu legen und Euch dem Inneren des Gehäuses zu widmen. Entfernt den Staub, welcher dort lange Zeit hatte, sich anzusammeln. Am besten arbeitet Ihr auch hier mit Pinsel und Staubsauger vor und wischt anschließend mit Reinigungstüchern noch einmal nach. Es kann auch nicht schaden, den Rest des Gehäuses noch einmal mit den Reinigungstüchern zu bearbeiten.

Land in Sicht!

Der Großteil der Arbeit ist nun getan und Euer Computer blitzt und blinkt vor Sauberkeit. Jetzt gilt es nur noch alle Komponenten wieder sorgsam einzubauen und das Gehäuse zu verschließen. Doch bevor Ihr das tut, gibt es noch eine wirkungsvolle Variante, die Luftzirkulation innerhalb Eures Rechners nachhaltig zu verbessern. Kabel, die ziellos im Gehäuse vor sich hinhängen, versperren dem kühlenden Windhauch oftmals den Weg. Kabelbinder können hier Abhilfe verschaffen. Einfach die Kabel zusammenbinden, wobei Ihr selbstverständlich darauf achten solltet, dass sie nun nicht zu stramm gespannt sind. Auch wenn Euer Gehäuse ein Sichtfenster ins Innenleben bietet, gibt es selbstverständlich auch optisch ansprechende und farbige Varianten. So sorgt Ihr ganz einfach für eine immer steile Brise in Eurem Gehäuse. Eigentlich seid Ihr jetzt fertig, aber wenn Ihr schon dabei seid, könntet Ihr auch gleich den Rest Eurer Ausrüstung einen Gang durch die Waschstraße gönnen. Durch Essensreste an den Fingern, Krümel und verschüttete Getränke steht es meist nicht sehr gut um die Hygiene einer Tastatur. Aber keine Sorge, auch hier gibt es Abhilfe.

Noch was vergessen?

Um der Tastatur eine wirksame Reinigung zu genehmigen, gibt es spezielle Reinigungsstäbchen, die für schwer zugängliche Stellen, wie eben die Zwischenräume einer Tastatur, konzipiert sind. Natürlich kann man hier mit ein wenig Reinigungsmittel vorarbeiten. Es gibt auch diejenigen, die darauf schwören, eine Tastatur durch die Spülmaschine zu jagen – doch davon möchte ganz klar abraten. Zuletzt ist es ratsam, noch einmal zu prüfen, ob man durch die Staubschicht des Monitors überhaupt noch den Bildschirm erkennen kann. Da man äußerst vorsichtig bei der Reinigung des Displays sein sollte, empfiehlt sich die Anwendung mit speziellen Reinigungstüchern. Unsachgemäße Reinigung kann in diesem Fall zum Verkratzen des Bildschirms führen – und jeder von Euch wird mir beipflichten, dass das einfach nur ärgerlich ist. Also vorsichtig das Display reinigen und das Monitorgehäuse am besten gleich mit.

Vorsicht ist besser als Nachsicht

Staub ist allgegenwärtig und deshalb ein schwierig zu bekämpfender Gegner. Um die Staubansammlungen im Inneren des Gehäuses aber wesentlich zu minimieren, gibt es auch Mittel und Wege. In unserem Shop stehen Euch eine Vielzahl von verschiedenen Staubfiltern, sowohl für Gehäuseluftfilter, als auch für Wasserkühlungen zur Verfügung. Wenn Ihr Euch ab jetzt vornehmt, mit einer gewissen Regelmäßigkeit Euer Gehäuse und Euren Stellplatz des Computers zu reinigen, dann reduziert Ihr natürlich den Aufwand und Eure Komponenten werden es Euch danken. In diesem Sinne wünsche ich Euch ein staubfreies Jahr.

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Frühjahrsputz im Januar – Wie reinige ich meinen Computer richtig? Teil 1

Hand aufs Herz – ist bei Euch jede Ecke tadellos sauber und so klinisch rein, dass man vom Boden essen könnte? Die Meisten würden auf diese Frage entgegnen, dass absolute Sauberkeit nicht nur ein Muss, sondern auch eine Selbstverständlichkeit ist. Versteht mich nicht falsch, ich sehe das ganz genauso. Doch geht man einmal mit dem Zeigefinger die obere Kante einer beliebigen Tür entlang oder rückt ein massives Regal ein Stück weit nach vorne, trennt sich bereits hier schon die sprichwörtliche Spreu vom Weizen. Beinahe ein jeder Saubermachmuffel wird mit solch einfachen Tests entlarvt. Doch selbst wenn diese Tests „sauber“ ausfallen, gibt es sicher noch weitere eisern verschwiegenen Staub-Hotspots in den eigenen vier Wänden, die einem beim Ausfindig machen die Charmeröte ins Gesicht treiben. Die Rede ist vom Innenraum Eures Computers. Während der Staub in den versteckten Ecken des Zuhauses in den meisten Fällen wohl keine großen Auswirkungen auf die Funktionalität der Wohnung hat, sieht das beim Computer leider ganz anders aus. Mikroskopisch kleine Staubflocken setzten sich im Inneren des Rechners ab, häufen sich an und können ihn im allerschlimmsten Fall nicht nur schaden, sondern auch zerstören. Ein besonders krasser Fall von David gegen Goliath, wenn Ihr Euch einmal die Größenverhältnisse von Staub zu Rechner klarmacht. Doch keine Sorge – mit den folgenden, einfach anzuwendenden Tipps und Tricks könnt Ihr nicht nur dem Staub den Kampf ansagen, sondern auch noch diesen Kampf für Euch entscheiden.

Von außen nach innen

Zieht man sich einmal seinen Rechner aus seiner peinlich verschwiegenen Staubecke hervor, wird spätestens jetzt deutlich, dass der Frühjahrsputz in diesem Jahr auch schon beruhigt vorverlegt werden kann. Demnach solltet Ihr sämtliche Kabelverbindungen, die zum Rechner führen, trennen und damit beginnen, eben dort gründlich sauber zu machen, wo der Rechner gerade noch stand. Bewaffnet Euch mit Staubsauger, Staublappen, Glasreiniger, Küchenpapier und was Euch sonst noch zur Verfügung steht. Der erste Schritt ist getan und Ihr habt Euch, ähnlich wie beim Sport, schön warm gemacht und seid bestens gerüstet für alles, was jetzt folgt. Spätestens jetzt solltet Ihr Euch mit Eurem Staubsauger und einem weichen Pinsel bewaffnen. Alles beisammen? Gut so – auf geht’s!

Angst? Von wegen!

Öffnet vorsichtig das Gehäuse Eures Rechners. Ist die zu öffnende Seite mit kleinen Schrauben festgemacht, ist es ratsam, Euch ein kleines Glas in Reichweite aufzustellen, indem Ihr solche Kleinteile sammeln könnt. Wir wollen ja schließlich nicht, dass irgendwas verloren geht. Stellt den Rechner auf einen Tisch, sodass Ihr bequem arbeiten könnt. Achtet allerdings auf eine passende Unterlage, nicht das Muttis gute Tischdecke dreckig wird. Verschafft Euch zunächst einmal einen Überblick. Spätestens jetzt wisst Ihr, womit Ihr es zu tun habt. Nehmt Euch den Staubsauger zur Hand und saugt den Gehäuseboden ab. Mit einem weichen Pinsel können festere Ablagerung ganz leicht und sicher gelöst werden. Beim Saugen solltet Ihr allerdings nicht zu grobmotorisch unterwegs sein. Kleine Schrauben, locker sitzende Kabel – all das könnte eventuell eingesaugt werden. Und mal im Ernst, das wäre echt ätzend! Also Augen auf und mit höchster Präzision arbeiten. Allgemein würde ich empfehlen, sich einmal mit dem Pinsel rundherum zu arbeiten und das Aufgewirbelte vorsichtig einzusaugen.

Die Steckkarten

Als nächstes geht Ihr mit dem Pinsel vorsichtig über die obenliegenden Bereiche der Einsteckkarten auf Eurem Mainboard und saugt den aufgewirbelten Staub auf. Das auch hier beim Saugen Vorsicht geboten werden muss, muss ich ja wohl kaum erwähnen. Anschließend baut Ihr die Einsteckkarten aus und reinigt sie im gleichen Verfahren auch von der Unterseite. Jetzt ist Druckluft gefragt, denn der Staub setzt sich auch in den Steckplätzen fest und mit dem Pinsel läuft man meist in Gefahr, den Staub innerhalb des Steckplatzes nur zu verteilen, nicht aber zu lösen. Wichtig ist bei der Anwendung die Anweisungen des jeweiligen Herstellers zu beachten. Um das Ergebnis zu verbessern und gleichzeitig keine Druckluft zu verschwenden, empfehle ich stoßweise Druckluft abzugeben. Außerdem kann sich bei längerer Betätigung Feuchtigkeit entwickeln und diese solltet Ihr unbedingt vermeiden. Den nun befreiten Staub entweder einfach absaugen oder beispielsweise mit einem Küchentuch aufnehmen.

Die Grafikkarte

Auch bei der Grafikkarte geht Ihr vor wie mit den anderen Einsteckkarten auf Eurem Board. Also zuerst einmal von oben mit dem Pinsel reinigen und absaugen. Im Anschluss daran baut Ihr Eure Karte aus, dreht sie um und reinigt sie von unten. Auch der Steckplatz verträgt selbstverständlich eine Reinigung. Geht dabei genauso vor wie bei den anderen Steckplätzen. Wenn Ihr keine Angst vor Garantieverlust habt und Euch selbst als fortgeschrittenen Bastler einstufen würdet, dann geht bei der Grafikkarte allerdings noch ein wenig mehr. Ist der Lüfter von Staub befallen, empfehle ich weiter mit der bewährten Pinsel-Staubsauger Variante zu arbeiten. Aber Achtung: Ihr müsst darauf achten, dass sich der Lüfter nicht durch die Benutzung des Staubsaugers dreht. Denn das sieht zwar lustig aus, kann aber Lagerschäden und im schlimmsten Fall Schäden an der Elektronik nach sich ziehen. Und wir wollen ja die Lebensdauer des Rechners nachhaltig verbessern und nicht verkürzen. Wenn Ihr jetzt den Lüfter löst, dann vergesst nicht die gleiche Prozedur der Rückseite zu widmen. Unter dem Lüfter wird das Kühlgerippe sichtbar. Um den Staub zu entfernen, wieder stoßweise mit Druckluft arbeiten und den Staub entweder absaugen oder mit einem Tuch aufnehmen. Aber man kann noch ein wenig mehr tun. Wer weiß, wie alt Eure Karte ist. Es könnte sein, dass die Wärmeleitpaste erneuert werden muss, da die alte bereits zu sehr eingetrocknet ist und nicht mehr vernünftig ihren Dienst verrichtet. Dafür entfernt Ihr die Kühlung komplett von der Grafikkarte und befreit diese von den Resten der alten Wärmeleitpaste. Ist diese schwierig zu entfernen, kann man entweder Muttis Nagellackentfernen klauen, um die Reste zu entfernen – oder aber man vermeidet den Ärger und geht die gesamte Prozedur ein wenig professioneller an. Ich empfehle hierfür das Reinigungskit Arctic Clean für CPU Kühler. Aber keine Sorge, auch GPU Kühler können damit gereinigt werden 😉 Vergesst dabei nicht den Anweisungen des Herstellers zu folgen. Ist die Grafikkarte von den Resten der alten Wärmeleitpaste erfolgreich befreit, so müsst ihr Neue auftragen. Das Geheimnis liegt darin, nicht zu viel und nicht zu wenig aufzutragen. Jetzt könnt Ihr den Kühler sowie den Lüfter wieder montieren und Eure Grafikkarte bekommt für die nächste Zeit wieder ohne Mängel den TÜV-Stempel.

Die Prozedur des Prozessors

Auch hier beginnt Ihr damit, den Staub, welcher auf den Lüfter aufliegt, vorsichtig mit dem altbewährten Pinsel-Staubsauger-Duo zu entfernen. Man kann es einfach nicht zu oft sagen: Bitte achtet darauf, dass sich der Lüfter nicht durch die Luft des Staubsaugers dreht. Ist alles blitzeblank, lösen wir den Lüfter vom Kühler und reinigen auch die Unterseite. Der wirkliche Schmutzhaufen offenbart sich allerdings in den meisten Fällen im Kühler selbst. Die Zwischenräume sind hoffnungslos verstaubt und das feine Gerippe wird wie ein großer Klotz wahrgenommen, während sich die CPU, um Hilfe hechelnd, vor Hitze schon Bademantel und Schlappen angezogen hat. Richtig kühlen geht anders. Wieder einmal empfehle ich die Zwischenräume mit Druckluft von dem Staubangriff zu befreien, abzusaugen oder (und Ihr ahnt es vielleicht schon) mit einem geeigneten Tuch aufzunehmen. Auch hier lohnt es sich, einen Blick auf die Wärmeleitpaste zu werfen. Sieht sie nicht mehr gut aus, dann solltet Ihr auch diese austauschen. Also fix den Kühler lösen, die alte Wärmeleitpaste entfernen, die frische Wärmeleitpaste in einem vernünftigen Verhältnis auftragen, den Kühler sowie den Lüfter montieren und schon erstrahlt Euer Prozessor im neuen Glanze.

Jetzt haben wir schon eine ganze Menge geschafft, aber fertig sind wir noch nicht ganz. Wenn Ihr wissen wollt wie es weitergeht, dann seid gespannt auf den zweiten Teil.

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MasterLiquid Lite 120 und 240: Cooler Masters attraktive Kühllösung

Silence. Performance. All-in-One.

Cooler Master kann mit seinem selbst entwickelten Pumpendesign der MasterLiquid Lite Serie überzeugen. Die CPU-Kühlung ist für geringe Geräuschentwicklung und Performance optimiert.  Der einfach zu installierende Radiator macht diese zur perfekten All-In-One Flüssigkeitskühlung für Einsteiger bis hin zu erfahrenen Systembauern. Die Pumpe sitzt auf dem kupfernen CPU-Kühler und befördert die Kühlflüssigkeit durch einen Radiator aus Aluminium. So wird Euer Prozessor optimal gekühlt.

Verarbeitung:

Die MasterLiquid Lite 120 und 240 bilden als fertig befüllte Komplett-Wasserkühlungen ein geschlossenes Kühlsystem. Auf dem 120 mm bzw. 140 mm Radiator sind ein bis zwei 120 mm Lüfter mit 25 mm Tiefe verbaut (modellabhängig). Für eine aktive Kühlung sorgen die  MasterFan 120 Air Balance Lüfter. Der Kühlkörper besteht aus einer Kühlplatte und einer integrierten Pumpe. Verbunden wird dieser mit dem Radiator über zwei 315 mm langen Schläuchen. Besonders hervorzuheben sind hier die Sleeve-Ummantelung und der Anti-Knickschutz. Entscheidet Ihr Euch für diese Fertig-Wasserkühlung, haben das regelmäßige Nachfüllen von Wasser und die regelmäßige Reinigung ein Ende. Cooler Master garantiert Euch mit der MasterLiquid Lite Serie eine wartungsfreie Wasskühlung.

Features:

  • Exklusive Technologie: Inhouse Design und Entwicklung
  • Doppelte Verlustleistung: Die Low-Profile Zweikammerpumpe bietet beträchtliche Leistungssprünge gegenüber der letzten Generation
  • Air Balance Fan Design: Lüftergeräusche und Vibrationen werden reduziert
  • Twist and Play: In wenigen Minuten einsatzbereit
  • Lieferumfang: 1-2 120-mm-Lüfter (modellabhängig), Montagesystem (AMD und Intel), eine Wärmeleitpaste und eine verständliche Montageanleitung.

Die Cooler Master MasterLiquid Lite sind auch für die AiO-Einsteiger unter Euch geeignet, die sich nach einer preiswerten und gut kühlenden AiO-CPU-Wasserkühlung sehnen.

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