Archiv: Technik

Testberichte und Erfahrungen

Frühjahrsputz im Januar – Wie reinige ich meinen Computer richtig? Teil 2

Wenn Ihr alles aus dem ersten Teil schon erledigt habt, dann müsste Euer Computer schon beinahe blitzblank sein. Doch fertig sind wir noch nicht, denn wenn wir schon einen Frühjahrsputz im Januar starten, dann auch richtig. Deswegen wünsche ich Euch viel Spaß beim Lesen und Nachmachen des zweiten Teils.

Spinnennetze im Netzteil?

Jetzt dürfen wir natürlich nicht vergessen, auch das Netzteil dem Zustand seiner Mitstreiter im Computergehäuse anzupassen. Baue dafür am besten das Netzteil aus dem Gehäuse – wenn wir schon einmal dabei sind, alles auf Vordermann zu bringen, dann können wir ja auch die kleinen Zwischenräume gleich mitnehmen. Blickt Ihr von hinten durch die Lüftungsschlitze des Netzteils, sieht man in vielen Fällen bereits die Auswirkungen des Staubes. Auch hier empfiehlt sich abermals die bereits bekannte Anwendung von Pinsel und Staubsauger. Befreit den Lüfter des Netzteils mit dem Pinsel vorsichtig vom Staub und saugt es zeitgleich ab. Wenn Ihr im Umgang mit Netzteilen keine Erfahrung habt und Euch als „Otto Normal Computer Anwender“ definieren würdet, dann gebe ich Euch folgenden Rat mit auf dem Weg: Bitte seht davon ab, das Netzteil zu öffnen, um es von innen zu reinigen. Denn auch wenn Ihr das Netzteil logischerweise von der Stromzufuhr gekappt habt, kann der Umgang mit solchen Teilen auch nach erfolgter Trennung lebensgefährlich sein.

Die Mutter aller Dinge

Jetzt dürfte in Eurem Gehäuse lediglich noch das Mainboard verbaut sein. Da wir schon so weit gekommen sind, solltet Ihr Euch fragen, ob es jetzt nicht lohnenswert wäre, auch den nun letzten großen Schritt auf der Reise der Reinigung zu gehen. Meine Meinung? Klar! Warum aufhören, wenn es am schönsten ist? Aber Achtung, denn höchste Vorsicht ist geboten! Baut das Mainboard aus dem Gehäuse. Der freie Raum zwischen Mainboard und Gehäuse bietet Staub und Dreck einen netten kleinen Unterschlupf. Zunächst rate ich Euch, das Board vorsichtig beiseite zu legen und Euch dem Inneren des Gehäuses zu widmen. Entfernt den Staub, welcher dort lange Zeit hatte, sich anzusammeln. Am besten arbeitet Ihr auch hier mit Pinsel und Staubsauger vor und wischt anschließend mit Reinigungstüchern noch einmal nach. Es kann auch nicht schaden, den Rest des Gehäuses noch einmal mit den Reinigungstüchern zu bearbeiten.

Land in Sicht!

Der Großteil der Arbeit ist nun getan und Euer Computer blitzt und blinkt vor Sauberkeit. Jetzt gilt es nur noch alle Komponenten wieder sorgsam einzubauen und das Gehäuse zu verschließen. Doch bevor Ihr das tut, gibt es noch eine wirkungsvolle Variante, die Luftzirkulation innerhalb Eures Rechners nachhaltig zu verbessern. Kabel, die ziellos im Gehäuse vor sich hinhängen, versperren dem kühlenden Windhauch oftmals den Weg. Kabelbinder können hier Abhilfe verschaffen. Einfach die Kabel zusammenbinden, wobei Ihr selbstverständlich darauf achten solltet, dass sie nun nicht zu stramm gespannt sind. Auch wenn Euer Gehäuse ein Sichtfenster ins Innenleben bietet, gibt es selbstverständlich auch optisch ansprechende und farbige Varianten. So sorgt Ihr ganz einfach für eine immer steile Brise in Eurem Gehäuse. Eigentlich seid Ihr jetzt fertig, aber wenn Ihr schon dabei seid, könntet Ihr auch gleich den Rest Eurer Ausrüstung einen Gang durch die Waschstraße gönnen. Durch Essensreste an den Fingern, Krümel und verschüttete Getränke steht es meist nicht sehr gut um die Hygiene einer Tastatur. Aber keine Sorge, auch hier gibt es Abhilfe.

Noch was vergessen?

Um der Tastatur eine wirksame Reinigung zu genehmigen, gibt es spezielle Reinigungsstäbchen, die für schwer zugängliche Stellen, wie eben die Zwischenräume einer Tastatur, konzipiert sind. Natürlich kann man hier mit ein wenig Reinigungsmittel vorarbeiten. Es gibt auch diejenigen, die darauf schwören, eine Tastatur durch die Spülmaschine zu jagen – doch davon möchte ganz klar abraten. Zuletzt ist es ratsam, noch einmal zu prüfen, ob man durch die Staubschicht des Monitors überhaupt noch den Bildschirm erkennen kann. Da man äußerst vorsichtig bei der Reinigung des Displays sein sollte, empfiehlt sich die Anwendung mit speziellen Reinigungstüchern. Unsachgemäße Reinigung kann in diesem Fall zum Verkratzen des Bildschirms führen – und jeder von Euch wird mir beipflichten, dass das einfach nur ärgerlich ist. Also vorsichtig das Display reinigen und das Monitorgehäuse am besten gleich mit.

Vorsicht ist besser als Nachsicht

Staub ist allgegenwärtig und deshalb ein schwierig zu bekämpfender Gegner. Um die Staubansammlungen im Inneren des Gehäuses aber wesentlich zu minimieren, gibt es auch Mittel und Wege. In unserem Shop stehen Euch eine Vielzahl von verschiedenen Staubfiltern, sowohl für Gehäuseluftfilter, als auch für Wasserkühlungen zur Verfügung. Wenn Ihr Euch ab jetzt vornehmt, mit einer gewissen Regelmäßigkeit Euer Gehäuse und Euren Stellplatz des Computers zu reinigen, dann reduziert Ihr natürlich den Aufwand und Eure Komponenten werden es Euch danken. In diesem Sinne wünsche ich Euch ein staubfreies Jahr.

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Frühjahrsputz im Januar – Wie reinige ich meinen Computer richtig? Teil 1

Hand aufs Herz – ist bei Euch jede Ecke tadellos sauber und so klinisch rein, dass man vom Boden essen könnte? Die Meisten würden auf diese Frage entgegnen, dass absolute Sauberkeit nicht nur ein Muss, sondern auch eine Selbstverständlichkeit ist. Versteht mich nicht falsch, ich sehe das ganz genauso. Doch geht man einmal mit dem Zeigefinger die obere Kante einer beliebigen Tür entlang oder rückt ein massives Regal ein Stück weit nach vorne, trennt sich bereits hier schon die sprichwörtliche Spreu vom Weizen. Beinahe ein jeder Saubermachmuffel wird mit solch einfachen Tests entlarvt. Doch selbst wenn diese Tests „sauber“ ausfallen, gibt es sicher noch weitere eisern verschwiegenen Staub-Hotspots in den eigenen vier Wänden, die einem beim Ausfindig machen die Charmeröte ins Gesicht treiben. Die Rede ist vom Innenraum Eures Computers. Während der Staub in den versteckten Ecken des Zuhauses in den meisten Fällen wohl keine großen Auswirkungen auf die Funktionalität der Wohnung hat, sieht das beim Computer leider ganz anders aus. Mikroskopisch kleine Staubflocken setzten sich im Inneren des Rechners ab, häufen sich an und können ihn im allerschlimmsten Fall nicht nur schaden, sondern auch zerstören. Ein besonders krasser Fall von David gegen Goliath, wenn Ihr Euch einmal die Größenverhältnisse von Staub zu Rechner klarmacht. Doch keine Sorge – mit den folgenden, einfach anzuwendenden Tipps und Tricks könnt Ihr nicht nur dem Staub den Kampf ansagen, sondern auch noch diesen Kampf für Euch entscheiden.

Von außen nach innen

Zieht man sich einmal seinen Rechner aus seiner peinlich verschwiegenen Staubecke hervor, wird spätestens jetzt deutlich, dass der Frühjahrsputz in diesem Jahr auch schon beruhigt vorverlegt werden kann. Demnach solltet Ihr sämtliche Kabelverbindungen, die zum Rechner führen, trennen und damit beginnen, eben dort gründlich sauber zu machen, wo der Rechner gerade noch stand. Bewaffnet Euch mit Staubsauger, Staublappen, Glasreiniger, Küchenpapier und was Euch sonst noch zur Verfügung steht. Der erste Schritt ist getan und Ihr habt Euch, ähnlich wie beim Sport, schön warm gemacht und seid bestens gerüstet für alles, was jetzt folgt. Spätestens jetzt solltet Ihr Euch mit Eurem Staubsauger und einem weichen Pinsel bewaffnen. Alles beisammen? Gut so – auf geht’s!

Angst? Von wegen!

Öffnet vorsichtig das Gehäuse Eures Rechners. Ist die zu öffnende Seite mit kleinen Schrauben festgemacht, ist es ratsam, Euch ein kleines Glas in Reichweite aufzustellen, indem Ihr solche Kleinteile sammeln könnt. Wir wollen ja schließlich nicht, dass irgendwas verloren geht. Stellt den Rechner auf einen Tisch, sodass Ihr bequem arbeiten könnt. Achtet allerdings auf eine passende Unterlage, nicht das Muttis gute Tischdecke dreckig wird. Verschafft Euch zunächst einmal einen Überblick. Spätestens jetzt wisst Ihr, womit Ihr es zu tun habt. Nehmt Euch den Staubsauger zur Hand und saugt den Gehäuseboden ab. Mit einem weichen Pinsel können festere Ablagerung ganz leicht und sicher gelöst werden. Beim Saugen solltet Ihr allerdings nicht zu grobmotorisch unterwegs sein. Kleine Schrauben, locker sitzende Kabel – all das könnte eventuell eingesaugt werden. Und mal im Ernst, das wäre echt ätzend! Also Augen auf und mit höchster Präzision arbeiten. Allgemein würde ich empfehlen, sich einmal mit dem Pinsel rundherum zu arbeiten und das Aufgewirbelte vorsichtig einzusaugen.

Die Steckkarten

Als nächstes geht Ihr mit dem Pinsel vorsichtig über die obenliegenden Bereiche der Einsteckkarten auf Eurem Mainboard und saugt den aufgewirbelten Staub auf. Das auch hier beim Saugen Vorsicht geboten werden muss, muss ich ja wohl kaum erwähnen. Anschließend baut Ihr die Einsteckkarten aus und reinigt sie im gleichen Verfahren auch von der Unterseite. Jetzt ist Druckluft gefragt, denn der Staub setzt sich auch in den Steckplätzen fest und mit dem Pinsel läuft man meist in Gefahr, den Staub innerhalb des Steckplatzes nur zu verteilen, nicht aber zu lösen. Wichtig ist bei der Anwendung die Anweisungen des jeweiligen Herstellers zu beachten. Um das Ergebnis zu verbessern und gleichzeitig keine Druckluft zu verschwenden, empfehle ich stoßweise Druckluft abzugeben. Außerdem kann sich bei längerer Betätigung Feuchtigkeit entwickeln und diese solltet Ihr unbedingt vermeiden. Den nun befreiten Staub entweder einfach absaugen oder beispielsweise mit einem Küchentuch aufnehmen.

Die Grafikkarte

Auch bei der Grafikkarte geht Ihr vor wie mit den anderen Einsteckkarten auf Eurem Board. Also zuerst einmal von oben mit dem Pinsel reinigen und absaugen. Im Anschluss daran baut Ihr Eure Karte aus, dreht sie um und reinigt sie von unten. Auch der Steckplatz verträgt selbstverständlich eine Reinigung. Geht dabei genauso vor wie bei den anderen Steckplätzen. Wenn Ihr keine Angst vor Garantieverlust habt und Euch selbst als fortgeschrittenen Bastler einstufen würdet, dann geht bei der Grafikkarte allerdings noch ein wenig mehr. Ist der Lüfter von Staub befallen, empfehle ich weiter mit der bewährten Pinsel-Staubsauger Variante zu arbeiten. Aber Achtung: Ihr müsst darauf achten, dass sich der Lüfter nicht durch die Benutzung des Staubsaugers dreht. Denn das sieht zwar lustig aus, kann aber Lagerschäden und im schlimmsten Fall Schäden an der Elektronik nach sich ziehen. Und wir wollen ja die Lebensdauer des Rechners nachhaltig verbessern und nicht verkürzen. Wenn Ihr jetzt den Lüfter löst, dann vergesst nicht die gleiche Prozedur der Rückseite zu widmen. Unter dem Lüfter wird das Kühlgerippe sichtbar. Um den Staub zu entfernen, wieder stoßweise mit Druckluft arbeiten und den Staub entweder absaugen oder mit einem Tuch aufnehmen. Aber man kann noch ein wenig mehr tun. Wer weiß, wie alt Eure Karte ist. Es könnte sein, dass die Wärmeleitpaste erneuert werden muss, da die alte bereits zu sehr eingetrocknet ist und nicht mehr vernünftig ihren Dienst verrichtet. Dafür entfernt Ihr die Kühlung komplett von der Grafikkarte und befreit diese von den Resten der alten Wärmeleitpaste. Ist diese schwierig zu entfernen, kann man entweder Muttis Nagellackentfernen klauen, um die Reste zu entfernen – oder aber man vermeidet den Ärger und geht die gesamte Prozedur ein wenig professioneller an. Ich empfehle hierfür das Reinigungskit Arctic Clean für CPU Kühler. Aber keine Sorge, auch GPU Kühler können damit gereinigt werden 😉 Vergesst dabei nicht den Anweisungen des Herstellers zu folgen. Ist die Grafikkarte von den Resten der alten Wärmeleitpaste erfolgreich befreit, so müsst ihr Neue auftragen. Das Geheimnis liegt darin, nicht zu viel und nicht zu wenig aufzutragen. Jetzt könnt Ihr den Kühler sowie den Lüfter wieder montieren und Eure Grafikkarte bekommt für die nächste Zeit wieder ohne Mängel den TÜV-Stempel.

Die Prozedur des Prozessors

Auch hier beginnt Ihr damit, den Staub, welcher auf den Lüfter aufliegt, vorsichtig mit dem altbewährten Pinsel-Staubsauger-Duo zu entfernen. Man kann es einfach nicht zu oft sagen: Bitte achtet darauf, dass sich der Lüfter nicht durch die Luft des Staubsaugers dreht. Ist alles blitzeblank, lösen wir den Lüfter vom Kühler und reinigen auch die Unterseite. Der wirkliche Schmutzhaufen offenbart sich allerdings in den meisten Fällen im Kühler selbst. Die Zwischenräume sind hoffnungslos verstaubt und das feine Gerippe wird wie ein großer Klotz wahrgenommen, während sich die CPU, um Hilfe hechelnd, vor Hitze schon Bademantel und Schlappen angezogen hat. Richtig kühlen geht anders. Wieder einmal empfehle ich die Zwischenräume mit Druckluft von dem Staubangriff zu befreien, abzusaugen oder (und Ihr ahnt es vielleicht schon) mit einem geeigneten Tuch aufzunehmen. Auch hier lohnt es sich, einen Blick auf die Wärmeleitpaste zu werfen. Sieht sie nicht mehr gut aus, dann solltet Ihr auch diese austauschen. Also fix den Kühler lösen, die alte Wärmeleitpaste entfernen, die frische Wärmeleitpaste in einem vernünftigen Verhältnis auftragen, den Kühler sowie den Lüfter montieren und schon erstrahlt Euer Prozessor im neuen Glanze.

Jetzt haben wir schon eine ganze Menge geschafft, aber fertig sind wir noch nicht ganz. Wenn Ihr wissen wollt wie es weitergeht, dann seid gespannt auf den zweiten Teil.

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MasterLiquid Lite 120 und 240: Cooler Masters attraktive Kühllösung

Silence. Performance. All-in-One.

Cooler Master kann mit seinem selbst entwickelten Pumpendesign der MasterLiquid Lite Serie überzeugen. Die CPU-Kühlung ist für geringe Geräuschentwicklung und Performance optimiert.  Der einfach zu installierende Radiator macht diese zur perfekten All-In-One Flüssigkeitskühlung für Einsteiger bis hin zu erfahrenen Systembauern. Die Pumpe sitzt auf dem kupfernen CPU-Kühler und befördert die Kühlflüssigkeit durch einen Radiator aus Aluminium. So wird Euer Prozessor optimal gekühlt.

Verarbeitung:

Die MasterLiquid Lite 120 und 240 bilden als fertig befüllte Komplett-Wasserkühlungen ein geschlossenes Kühlsystem. Auf dem 120 mm bzw. 140 mm Radiator sind ein bis zwei 120 mm Lüfter mit 25 mm Tiefe verbaut (modellabhängig). Für eine aktive Kühlung sorgen die  MasterFan 120 Air Balance Lüfter. Der Kühlkörper besteht aus einer Kühlplatte und einer integrierten Pumpe. Verbunden wird dieser mit dem Radiator über zwei 315 mm langen Schläuchen. Besonders hervorzuheben sind hier die Sleeve-Ummantelung und der Anti-Knickschutz. Entscheidet Ihr Euch für diese Fertig-Wasserkühlung, haben das regelmäßige Nachfüllen von Wasser und die regelmäßige Reinigung ein Ende. Cooler Master garantiert Euch mit der MasterLiquid Lite Serie eine wartungsfreie Wasskühlung.

Features:

  • Exklusive Technologie: Inhouse Design und Entwicklung
  • Doppelte Verlustleistung: Die Low-Profile Zweikammerpumpe bietet beträchtliche Leistungssprünge gegenüber der letzten Generation
  • Air Balance Fan Design: Lüftergeräusche und Vibrationen werden reduziert
  • Twist and Play: In wenigen Minuten einsatzbereit
  • Lieferumfang: 1-2 120-mm-Lüfter (modellabhängig), Montagesystem (AMD und Intel), eine Wärmeleitpaste und eine verständliche Montageanleitung.

Die Cooler Master MasterLiquid Lite sind auch für die AiO-Einsteiger unter Euch geeignet, die sich nach einer preiswerten und gut kühlenden AiO-CPU-Wasserkühlung sehnen.

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Mit Ryzen™ 3 die Welt von The Elder Scrolls erkunden!

Die AMD Ryzen™-Familie bekommt Zuwachs! Zu den Ryzen™ 7 und 5 Prozessoren gesellt sich nun auch der Ryzen™ 3, welcher um den Titel des Preis/Leistungs-Königs kämpft. Wie seine großen Geschwister bringt auch dieser Prozessor intelligente Technologie mit sich, mit der Euer System neue Höchstleistung erfährt! Hiermit seid Ihr bestens gerüstet, um die spannende Welt von The Elder Scrolls Online: Morrowind zu erkunden. Wir stellen Euch die Nachwuchstalente etwas näher vor.

Mehr Power für Weniger Geld

Der AMD Ryzen™ 3 1300X bietet Euch alles, was die Ryzen™-Serie so erfolgreich macht. Mit vier physischen Kernen und vier Threads bei einer Stock-Frequenz von 3,7 GHz meistert dieser Prozessor auch anspruchsvolle Aufgaben. Natürlich ist hier noch nicht Schluss, denn fortschrittliche Technologie erlaubt Euch sicheres und präzises Overclocking. Die X-Variante bringt schon werkseitig höhere Taktraten bei geringerer Spannung und lässt sich durch Eure Feinjustierung noch weiter optimieren. Den Ryzen™ 3 1300X findet Ihr ab jetzt bei uns hier im Shop >>>.

Mit 3,4 GHz und Quad-Core-Leistung mit vier Threads ist der AMD Ryzen™ 3 1200 trotz seinem günstigen Preis noch ganz vorne mit dabei, wenn es um Leistung geht. Auch als Nicht-X-Variante ist dieser Prozessor für Overclocking geeignet und verfügt über intelligente Technologien wie etwa AMD SenseMI, mit dem basierend auf den konkreten Anforderungen der aktiven Anwendungen die Prozessorleistung gesteuert und so zugeordnet wird, dass Ihr jederzeit die bestmögliche Leistung erfahrt! Den günstigen, aber kräftigen Ryzen™ 3 1200 findet Ihr hier im Shop >>>.

Nostalgie-Trip nach Morrowind

Mit einem Ryzen™ 3-Prozessor ist Euer System bereit für die atmosphärische Welt von The Elder Scrolls Online: Morrowind! Das neueste Kapitel des Zenimax MMOs entführt Euch auf eine Reise voller Nostalgie, denn zum ersten Mal seit Release des Kult-Rollenspiels Morrowind (2002) könnt Ihr wieder in die gleichnamige Provinz zurückkehren und besonders die ikonische Insel Vvardenfell erkunden. Dabei seht Ihr aber auch eine ganz andere Seite der bekannten Region, denn The Elder Scrolls Online spielt etwa 800 Jahre vor den Ereignissen der Spiele Morrowind und Oblivion.

Neben der neuen Region gibt es natürlich auch reichliche neue Quests zusammen mit einer Haupt-Storyline nur für Euren Charakter. Sogar eine neue Klasse erlebt ihr Debut im neuen Kapitel. In ESO: Morrowind könnt Ihr als Hüter den inneren Naturliebhaber ausleben. Neben Natur- und Eismagie könnt Ihr außerdem die Kontrolle über verschiedene Tiere aus Tamriel übernehmen und sie für Euch kämpfen lassen.

Begebt Euch auf eine Zeitreise voller Nostalgie und besucht erneut die Provinz Morrowind. Der Ryzen™ 3 ist dabei Euer Begleiter, der Euch nie im Stich lässt! Alles Weitere über die neuen Ryzen™ 3-Prozessoren findet Ihr hier >>>.

Achtung: The Elder Scrolls Online: Morrowind ist NICHT Teil einer Spielebundle-Aktion!

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Rasend schnelle Grafikleistung mit NVIDIA und DiRT 4

PCGH und NVIDIA DIRT4 BenchmarkingDas letzte Hindernis war kein Problem. Eine leichte Linkskurve mit unebenem Grund, für Euch als Profi ein Kinderspiel. Auf einer längeren Geraden habt Ihr etwas Zeit, um Euer Fahrzeug zu spüren. Der Motor röhrt, die Lenkung zieht leicht nach rechts. Vielleicht hat die Vorderachse doch einen Schlag mitbekommen? Ihr macht Euch eine mentale Notiz, während Euer Beifahrer sein Büchlein mit den Pacenotes studiert. Das Wetter könnte aber wirklich besser sein, für heute war gar kein Regen angesagt. Der nasse Untergrund sollte gerade abseits des Asphalts für Schwierigkeiten sorgen, aber Ihr habt Vertrauen in Euren Co-Piloten, der die Strecke kennt. Auch bei den schlechten Sichtverhältnissen könnte er Euch blind navigieren.

Doch plötzlich schnellt sein Blick nach vorn, er bewegt seinen Kopf hastig umher und sucht mit großen Augen nach Eurer genauen Position auf der Strecke. „M-Moment…“, stottert er und schaut in seine Notizen. Aufgeregt ruft er Euch zu: „30 Meter, Kehre rechts, macht zu, Achtung Klippe links!“ Instinktiv greift Ihr fest an das Lenkrad, geht vom Gas und bremst leicht ab, doch Ihr spürt bereits das Fahrzeug über den nassen Schlamm rutschen. Ihr wisst, jetzt müsst Ihr voll einlenken und mit viel Gefühl beschleunigen, damit Ihr den nötigen Grip bekommt, um die Kurve zu nehmen. Der Alles-oder-Nichts-Moment ist hier und alles liegt in Eurer Hand, doch dann – Ein FPS-Einbruch! All Euer Planen ist vergebens und selbst noch so viel Pedalgefühl hilft hier auch nicht mehr. Das Fahrzeug verliert seinen Halt und driftet von der Strecke ab, die Klippe hinunter. „Out of Bounds“. Mist, das gibt bestimmt 10 Sekunden Strafe…

Damit Euch so etwas in dem aufregenden Rennspiel DiRT4 nicht passiert, braucht Euer System die nötige Grafikpower! Mit den Grafikkarten der NVIDIA GeForce® GTX™ 10-Reihe seid Ihr bestens gerüstet für den brandneuen Rallye-Knüller. Ob sich für Euch ein Upgrade lohnt, veranschaulicht das Magazin PC Games Hardware (ext. Link) in umfangreichen Benchmarks. Hier seht Ihr, wie viel Performance-Gewinn Ihr gegenüber der älteren Grafikkarten-Generation erreichen könnt:

Performance-Gewinn GeForce GTX 960 (4 GB) GeForce GTX 1060 (6 GB) GeForce GTX 1070 (8 GB) GeForce GTX 1080 (8 GB) GeForce GTX 1080 Ti (11 GB)
GeForce GTX 750 Ti (2 GB) +86 % +194 % +305 % +381 % +513 %
GeForce GTX 960 (4 GB) +58 % +118 % +159 % +230 %
GeForce GTX 1060 (6 GB) +38 % +63 % +108 %
GeForce GTX 1070 (8 GB) +19 % +51 %
GeForce GTX 1080 (8 GB) +28 %

Die Benchmarks wurden durchgeführt auf der Strecke „Michigan“, mit dem „Very High“-Grafik-Preset in FullHD. Bei dem Upgrade von einer GeForce® GTX™ 750 Ti auf eine GTX™ 1070 erfahrt Ihr beispielsweise drei Mal so viel Leistung! Genaueres über das Benchmark mit FPS-Angaben, weitere Benchmarks in WQHD und mehr über die cleveren Funktionen der GeForce® Experience-Software erfahrt Ihr hier! >>>

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Die neueste CPU-Generation – Threadripper und Core X

Die Prozessoren von Intel haben den Ruf, besser als die Konkurrenz abzuschneiden, gerade wenn es um das Overclocking und um Höchstleistung im Gaming-Bereich geht. Mit dem Launch der AMD RYZEN™-CPUs im Februar diesen Jahres kam es erneut zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen um den ersten Platz. Mit vier, sechs oder bis zu acht Kernen rühmen sich die RYZEN™-Prozessoren mit stabiler Performance in allen Anwendungsbereichen, wenn auch beim Gaming immer noch Intel die Nase vorne hat. Doch damit nahm das Wettrüsten kein Ende.

AMD RYZEN CPUAuf der Technikmesse COMPUTEX (Weiterleitung) 2017 in Taipeh gab es aus beiden Lagern große Ankündigungen. AMD plant, den RYZEN™ als Mainstream-Produkt einzuführen. Viele weitere Komplettsysteme und Laptops sollen bald auch mit RYZEN™-CPU als Option verfügbar werden. Außerdem sind für Ende 2017 weitere CPUs sowohl für den Low-End als auch den High-End-Bereich geplant. Der RYZEN™ 3 soll zur idealen Lösung für den preisbewussten Nutzer werden, während ein 16-Kern-Prozessor mit Kosenamen Threadripper mit seinen 32 Threads, 64 PCIe-Lanes und Quad Channel DDR4-Speicher neue Leistungshöhen ermöglichen wird. „Wettkampf ist gut“, sagt AMD und die Computerwelt stimmt zu. Nach mehreren turbulenten Geschäftsjahren ist AMD wieder selbstbewusst auf dem Markt nicht nur mit den RYZEN™-CPUs, sondern auch mit der Neuauflage der Radeon Polaris™-Grafikarchitektur und der resultierenden Radeon RX 500-Serie, welche ebenfalls im Frühjahr 2017 debütierten und die Radeon RX 400-Karten ersetzen.

Zugzwang für Intel, die nicht lange auf ihren Schachzug warten ließen. Ebenfalls auf der COMPUTEX stellte Intel nicht nur die neue Intel® Core™ X-Prozessorgeneration vor, sondern auch den neuen X299-Chipsatz und den Sockel 2066 (auch: „Sockel R4“), die den neuen CPUs als Basis dienen. In das Rennen geschickt werden i5- und i7 Skylake-X und Kaby Lake-X Prozessoren mit bis zu 8 Kernen, als auch die ganz neue Core™ i9-Reihe mit bis zu 18 Kernen in der i9-7980 Extreme Edition. Diese CPU übertrifft mit ganzen 36 Threads sogar den RYZEN Threadripper, hebt sich allerdings auch preislich deutlich ab. Im wahrsten Sinne des Wortes steht sie somit am Zenit der Prozessorenkonstellation. Reichlich Auswahl gibt es trotzdem, denn in der Intel® Core™ X-Reihe gibt es CPUs mit 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16 und wie beschrieben mit 18 Kernen. Vorsicht sei geboten, denn alle diese Chips verursachen sehr hohe Temperaturen und drosseln bei unzureichender Kühlung ihre Leistung. Intel empfiehlt zum ersten Mal eine Wasserkühlung als Standardlösung. Wer also plant, sich ein dermaßen gewichtiges Upgrade anzuschaffen, dem sei eine ausreichende Recherche und Vorbereitung angeraten.

2017 ist und bleibt ein interessantes Jahr für neue Hardware und der neu entfachte Konkurrenzkampf zwischen AMD und Intel verspricht weitere Innovationen. Wollt auch Ihr Euch die Technologie von morgen sichern? Die neuen Intel® Core™ X-CPUs findet Ihr bei uns hier im Shop. Die dazu passenden X299-Mainboards mit dem Sockel 2066 bieten wir natürlich auch an. Diese findet Ihr hier!

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Top-Monitore von EIZO jetzt versandkostenfrei!

Ob intensives Gaming, anspruchsvolle Office-Anwendungen oder filigrane Grafik-Arbeit; mit EIZO findet Ihr für alles den perfekten Monitor! Diesen Juni könnt Ihr beim Kauf eines EIZO Monitors die Versandkosten sparen. Einige Highlights des umfangreichen EIZO Portfolios möchten wir Euch hier kurz vorstellen.

EIZO EV3237 MonitorErlebt Ihr schon 4K? Mit dem EIZO FlexScan EV3237 könnt Ihr den Schritt zu 3840×2160 selbstbewusst antreten! Mit unglaublichen 31,5″ (80,01cm) Bilddiagonale bietet der EV3237 bei hoher Auflösung ein gestochen scharfes Bild und Ihr könnt Eure grafischen Inhalte in nie gekannter Qualität erleben. Mit einem 178°-Blickwinkel bleibt Ihr dabei flexibel. Dieser Monitor ist ein echter Star und erreicht eine Energieeffizienzklasse von A; er ist also nicht nur leistungsstark, sondern auch stromsparend.

Eizo ColorEdge CS2420 MonitorFür absolute Farbgenauigkeit kommt zum Beispiel der EIZO ColorEdge CS2420 in Frage. Dieser 24-Zoll-Monitor (60,96 cm) mit 1.920 x 1.200 Auflösung verfügt nicht nur über einen fortschrittlichen Mikrochip für bestmögliche Anzeige, sondern auch über Kalibrierung nach professionellen Standards mit der ColorNavigator-Software. Mit einer Farbtiefe von 10 Bit eignet sich dieser Monitor mit seinen über 1 Milliarde Farben auch für anspruchsvolle Grafiker! Wenn Ihr einen noch größeren Bildschirm für Eure komplexen Kreationen benötigt, dann ist der EIZO ColorEdge CS2730 die richtige Wahl. Dieser bietet Euch die gleiche Farbqualität bei einer 27″ (68,58cm) Bilddiagonalen in WQHD-Auflösung!

EIZO FlexScan EV2750-BKSpeziell für Euer Büro, ob daheim oder im Unternehmen, gibt es mit den EIZO Ultra-Slim-Monitoren tolle Lösungen, die in jedem Büro ein Hingucker sind. Und das nicht nur von vorn: Auch das schlanke Profil und die ansprechende Rückseite ziehen alle Blicke auf sich. Die Modelle EV2780, EV2750, EV2456 und EV2451 bieten darüber hinaus eine komplett ebene Front mit integrierten Sensortasten.

Alle Modelle eignen sich mit ihrer tollen Bildqualität und dem kaum sichtbaren Rahmen hervorragend für Mehrschirminstallationen, machen aber auch alleine auf dem Schreibtisch eine gute Figur. Zusätzlich sorgen die cleveren Features dafür, dass Ihr immer ein gutes Bild genießen könnt (Auto-EcoView) und Eure Augen länger fit bleiben (Paper-Modus = weniger Blau, weniger Ermüdung).

Diese und viele weitere Monitore für jedes erdenkliche Einsatzfeld könnt Ihr Euch noch bis zum 30.06.2017 versandkostenfrei bestellen! Schlagt direkt zu und sichert Euch beeindruckende Farbpracht mit einem Monitor, der genau zu Euch und Euren Ansprüchen passt! Hier findet Ihr alle Aktions-Monitore >>>.

Hinweis: Die Aktion gilt für Standardversand per DHL. Angebot gültig vom 01.06.-30.06.2017 und nur solange der Vorrat reicht. Bedingungen beachten!

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Das Nanoxia CoolForce 1

Nanoxia präsentiert Euch heute ein echtes Platzwunder! Der  CoolForce 1 Midi Tower kommt mit vollmodularen, freihängenden Easy-Mount HDD-Schlitten daher. Dieses Gehäuse ist wirklich für jede Art von System geeignet – egal, ob Ihr Luft- oder Wasserkühlung bevorzugt! Sowohl große Grafikkarten, leistungsstarke CPU-Kühler oder extra große Radiatoren finden in dem großzügigen Innenraum vom CoolForce 1 Platz.

Wer aber die Schokoladenseite aus dem Gehäuse rauskitzeln will, der sollte eine Costum Wasserkühlung ins Boot holen. Erst dann entfaltet das kleine Platzwunder seine Stärken vollständig. Dank der phänomenalen Variabilität mit vollmodularen HDD-Sleds und dem ebenso modularen ODD-Käfig bietet sich das CoolForce 1 als Basis für spannende Gehäusemods mit Wasserkühlung extrem gut an.

Wer sein fertiges System nicht gern verstecken möchte, für den eignet sich perfekt das optional erhältliche Seitenteil für den Midi Tower. Mit dem „tempered glass“ bringt Ihr Euer System optimal zu Geltung. Das schlichte Design des Towers lässt ihn überall edel wirken. Die kleinen Akzente in dem typischen Nanoxia Grün runden das Gehäuse wunderbar ab.

Wer noch keine Idee für ein cooles, schnelles und gut aussehendes System hat, dem möchten wir gerne ein paar Builds präsentieren. Auf unserer Aktionsseite ist garantiert für jeden etwas dabei. Ihr könnt hier jeweils zwischen einer AMD- oder Intel-Wasserkühlung und einer AMD- oder Intel-Luftkühlung entscheiden. Jedes System ist für sich individuell – entscheidet Ihr, welches zu Euch am besten passt!

Mehr Infos und Impressionen zum Gehäuse findet Ihr hier >>>.

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Testers Keepers Spezial-Edition mit MSI!

Testers Keepers mit MSI - X370 GAMING PRO CARBON

Eure Meinung ist uns wichtig! Deshalb führen wir auch diese Woche wieder unsere Testers Keepers-Aktion durch, dieses Mal in der Spezial-Edition in Zusammenarbeit mit MSI! Noch bis zum 18.06.2017 könnt Ihr Euch bei uns als Produkttester für eines von zehn MSI X370 GAMING PRO CARBON AM4-Mainboards bewerben, dieses ausführlich testen und im Anschluss behalten! Zudem gibt es für den Produkttest mit dem besten Unboxing-Video noch eine MSI Radeon RX 580 GAMING X 8G zu gewinnen! Wäre das etwas für Euch? Wir geben Euch schon einmal ein paar Informationen über die Stars dieser Woche mit an die Hand.

Exceptional By Design

MSI X370 GAMING PRO CARBON AM4Mit dem MSI X370 GAMING PRO CARBON schenkt Ihr auch Eurem System die perfekte Basis für brandaktuelle AMD Ryzen-Prozessoren mit Sockel AM4. Aber ein gutes Mainboard ist noch viel mehr als ein bloßer CPU-Sockel – es sorgt dafür, dass alles einfach schneller geht! Das Mainboard unterstützt DDR4-3200 Mhz Arbeitsspeicher bis zu 64 GB. Die Slots sind, wie auch zwei der PCIe-Anschlüsse, mit Steel Armor verstärkt, damit Eure Komponenten sicheren Halt genießen. DDR4-Speicher wird außerdem noch durch DDR4 Boost zu Höchstleistung angetrieben. Zwei Anschlüsse für M.2 SSD-Festplatten sind ebenfalls vorhanden, wovon einer mit dem wärmeableitenden M.2 Shield versehen ist. Auch Eure Peripherie darf maximale Übertragungsraten erfahren dank Lightning USB 3.1 der Generation 2. Schnell ist auch Eure LAN-Verbindung. Das Intel® GAMING LAN mit LAN Protect sorgt für optimales Bandbreitenmanagement und für eine stabile Verbindung, damit beim Online-Gaming nichts schiefgeht. Auch die Optik kommt nicht zu kurz, der namensgebende CARBON-Look verziert die Heatsinks über dem IO-Panel und dem Chipsatz. Dazu ist das Board mit aufregender MYSTIC LIGHT LED-Beleuchtung ausgestattet, mit der Ihr das Board ganz Eurem System-Design anpassen könnt. Umfangreiches Zubehör sowie ein innovatives Software-Paket runden das MSI X370 GAMING PRO CARBON ab.

Das Mainboard findet Ihr bei uns hier im Shop >>>.

Für Gamer Optimiert

MSI Radeon RX 580 GAMING X 8GAuch MSI bietet die neueste Generation der AMD Radeon™ Grafikkarten an mit der MSI Radeon RX 580 GAMING X 8G. Die GPU wird von der überarbeiteten Polaris-Grafikarchitektur gestützt und bietet Höchstleistung mit ganzen 8 GB GDDR5-Grafikspeicher. Im OC-Modus erreicht die MSI RX 580 eine Kerntaktrate von bis zu 1393 MHz. Natürlich kommt für die Kühlung und die Optik das bewährte MSI TWIN FROZR-Design zum Einsatz. Zwei starke TORX 2.0-Lüfter halten den Kühlkörper mit bis zu 8mm dicken Heatpipes aus Kupfer cool. Auch im Doppelpack via AMD CrossFire™ bewährt sich diese Gaming-Grafikkarte. Wie auch das X370 GAMING PRO CARBON helfen Euch benutzerfreundliche MSI Apps bei der Kontrolle Eurer MSI Radeon RX 580 GAMING X 8G und sorgen dafür, dass Ihr die Leistung Eurer Komponenten jederzeit im Blick behalten könnt.

Die MSI-Version des AMD Grafik-Flaggschiffes findet Ihr hier im Shop >>>.

ACHTUNG: Leider herrscht aufgrund extremer Nachfrage derzeit eine Knappheit bei allen Karten der Radeon RX 500-Serie, daher können wir hier noch keinen Liefertermin nennen.

Jetzt Produkttester Werden

Lust auf ein Ryzen-Build powered by MSI? Dann bewerbt Euch jetzt als Produkttester in unserer Testers Keepers-Aktion! Überzeugt uns mit Eurer Bewerbung, warum wir gerade Euch als Tester dabei haben sollten und mit etwas Glück seid Ihr vielleicht schon bald ein Produkttester! Wir verlangen lediglich einen Produktbericht von mindestens 500 selbstgeschriebenen Wörtern, selbstgeknipste Bilder vom Produkt sowie ein mindestens 3-minütiges Unboxing-Video und als Dankeschön dürft Ihr Euer Testprodukt behalten – ohne Wenn und Aber! Nach Eingang aller Bewertungen wird der beste Test mit einer MSI Radeon RX 580 GAMING X 8G als Sonderpreis gekürt. Also schnell:

>>> JETZT BEWERBEN <<<

 

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AMD Ryzen 7 Bundle

Verpasst an diesem schönem Pfingstwochenende nicht unsere AMD Ryzen 7 Bundle-Aktion! Spart beim Kauf der Aktionsprodukte 20 Euro! Gebt dafür einfach den Aktionscode #Ryzen7 bei der Bestellung mit an. Sofort werden dann 20 Euro abgezogen. Besser geht’s doch nicht, oder?

Was Ihr dafür tun müsst?

Kauft einen AMD Ryzen 7 1700 Box Prozessor, einen 16 GB Corsair Vengeance RGB Arbeitsspeicher* und das MSI B350M GAMING PRO Mainboard und gebt am Ende der Bestellung den Aktionscode #Ryzen7 ein. Schon erhaltet Ihr sofort 20 Euro Rabatt!

* 16GB Corsair Vengeance RGB DDR4-2666 DIMM CL16 Dual Kit

Bedingungen beachten.

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