Schneider-Johne zum geforderten Killerspielverbot

Boris Schneider-Johne, Produktmanager bei Microsoft, reagierte in seinem privaten Blog auf das kürzlich wieder aus Bayern geforderte Verbot von sogenannten Killerspielen. Hier spricht er Bayerns Innenminister Herrmann (CSU) und dessen Forderungen an. Bayern hat sich unlängst immer wieder für ein Verbot von Killerspielen ausgesprochen, was schließlich dieses Jahr in stark abgewandelter Form eine Änderung nach lang anhaltender Diskussion des aktuellen Jugendschutzgesetzes hervorbrachte. „Solange der Staat Bayern das größte Massenbesäufnis der Welt (Oktoberfest) veranstaltet, bei dem auch immer wieder Jugendliche gesundheitlich gefährdet werden, halten Sie gefälligst bei Computerspielen die Klappe.“ so Schneider-Johne in seinem Blogeintrag.

Quelle: http://www.dreisechzig.net/wp/archives/1385

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