In unserem AMD-Gaming-PC haben wir gleich zwei Top-Produkte des Herstellers verbaut: den Ryzen™ 7 3800X und die neue Radeon RX 5700 XT. Welche weiteren Komponenten sich eignen und wie der Build im Benchmark abschneidet, erfährst Du in diesem
Beitrag.

Inhalt:

Der Build

Folgende Komponenten wurden in diesem AMD-Gaming-PC verbaut:

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Benchmarks

Wir haben die Benchmarks in 11 Games für Euch getestet: Der AMD-Gaming-PC bietet gute Frametimes und Latenzen und es kommt zu keinerlei Mikrorucklern.

Dank 4K-Ultra eignet er sich für jedes Spiel und jedes Programm. Du erhältst ein absolut zukunftssicheres System und auch VR geht absolut flüssig von der Hand, egal welches Headset Du anklemmst.

Wasserkühlung

Die All-in-one-Wasserkühlung mit RGB-Effekt von NZXT kommt mit Endlosspiegeleffekten daher und bietet zahlreiche Customizing-Möglichkeiten: So lässt sich der NZXT-Schriftzug, der Ring oder das Mainboard in unterschiedlichen Farben beleuchten. Der
Kraken X63 verfügt über ähnliche Fähigkeiten wie andere Programme zur Steuerung der Hardware: Du kannst jedes RGB-Gerät in den Rechner einbauen und alles zentralisiert über die NZXT-Software steuern. Dort kannst Du nicht nur alle Farbeinstellungen aufeinander
abstimmen, sondern Dir auch die Temperatur- und CPU-Auslastung anzeigen lassen.

Highlights

AMD Ryzen™ 7 3800X

Der AMD Ryzen™ 7 3800X ist sehr gut auf die Grafikkarte 5700 XT von AMD abgestimmt, da beide vom selben Hersteller kommen. Die 16 Threads des Prozessors sorgen für beste Performance: So entstehen keine Probleme mit Frametimes, Lags oder Mikrorucklern
und alles wird dank 4K in höchster Auflösung dargestellt.

ASRock Phantom Gaming X

Cinebench und Premiere Render laufen sehr schnell auf dieser 16-Threads-8-Core-Maschine. Dank des Auto-OC-Modus der ASRock Gaming X Mainboards sind Overclocking-Maßnahmen nicht nötig. Es werden Werte von bis zu 4,4 GHz beim Ryzen™ 7 3800X erreicht –
und das ohne Temperaturprobleme

Gehäuse

Das Gehäuse ist in unterschiedlichen Farben erhältlich. Bau einfach Deinen eigenen AMD-Gaming-PC mit Komponenten von Mindfactory nach! Lose Kabel gehören der Vergangenheit an, denn der NZXT H710 ist dank seiner modernen Bauart darauf ausgelegt, die
Kabel zuverlässig zu verstecken. Per Knopfdruck kann die Rückseite des Gehäuses freigelegt werden. Die zahlreichen Klemmen und Führungen bieten Dir hier jede Möglichkeit, Deine Kabel zu verlegen.

Erweiterungsmöglichkeiten:

  • Zusätzliche SSD-Slots
  • RGB für indirekte Beleuchtung
  • Einbau von anderen Seitenteilen
  • Custom-Wasserkühlung-Solutions

Anschlüsse:

  • Vorderseite: 2x USB-Anschlüsse, 1x USB-C-Anschluss, 1x
  • Klinkenkopfhörereingang
  • Rückseite: viele I/O Ports, WLAN-Antenne, USB-C-Eingänge, SATA-Steckplätze und PCI-Express-Anschlüsse
  • Möglichkeit Thunderbolt nachzurüsten

Merke: Der Prozessor wird dank des NZXT Kraken im geringsten Kühlmodus nicht wärmer als 70°C: Dieser minimale Kühlmodus ist so flüsterleise, dass man den Kühler am Arbeitsplatz nicht wahrnimmt, was sehr gut für Büroarbeiten und
Gaming ist. Die Luft wird nur über Seiteneinlassschlitze angezogen, was jedoch für eine optimale Kühlung absolut ausreichend ist. Wenn Du mehr Leistung herausholen willst, lassen sich die Lüfterprofile hochschrauben. Dann wird das Gerät zwar hörbar,
aber ohne dabei störend zu sein.

Performance

Vorn im Gehäuse ist die 240 GB Kingston SSD verbaut. Es wäre auch möglich gewesen, diese hinten zu verbauen.

AMD-Gaming-PC

Als nächste Komponente ist eine 1 TB Viper M.2 SSD  im oberen I/O-Slot verbaut. Mit ihrer Lesegeschwindigkeit von 5.500 Mbit/s und Schreibgeschwindigkeit von 4.400 Mbit/s ist sie richtig schnell, sodass keine Ladezeiten oder
Nachladeruckler entstehen.

Im unteren I/O-Slot ist genügend Platz, um noch eine weitere SSD unterzubringen. Theoretisch bestünde die Möglichkeit, insgesamt 4 TB M.2 zu verwenden. In der Praxis reichen die bereits verbauten 1,2 TB Speicher fürs Gaming jedoch völlig aus. In
Kombination mit den 16 GB RAM verfügt dieser Build somit über alles, was Du als Gamer benötigst.

Fazit

Dieser AMD-Gaming-PC bietet Dir ein Spitzen-Preis-Leistungs-Verhältnis. Das System würde etwa 30% mehr kosten, wenn man es mit Komponenten von Intel® oder NVIDIA® nachstellen würde. Was Du hier sparst, kannst Du beispielsweise in Peripheriegeräte
wie Tastaturen oder Mäuse investieren.

Bei Mindfactory findest Du tolle Komponenten, um Deinen eigenen Build zu kreieren: Viel Spaß beim Stöbern und Entdecken!

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