CPU-Kühler im Vergleich bei semi-passiven Betrieb

Gerade bei großen CPU-Kühlern ist es in Verbindung mit CPUs, die eine niedrigen TDP-Wert (=geringere Abwärme) besitzen, nicht zwingend notwendig, diese mit einem eigenen Lüfter zu betreiben. Sie eignen sich teilweise ausgezeichnet für einen semi-passiven Betrieb, bei dem der nötige Luftdurchsatz lediglich durch die Gehäuselüfter realisiert wird.
Tom’s Hardware hat folgende CPU-Kühler auf die Tauglichkeit für den semi-passiven Betrieb getestet.

CoolerMaster Hyper 612v21. Cooler Master Hyper 612 Ver. 2
Der Hyper 612 Ver. 2 CPU-Kühler von Cooler Master kann mit der innovativen und patentierten Continuous Direct Contact Technologie aufwarten. Diese gewährleistet einen lückenlosen Side-by-Side-Kontakt der Heatpipe-Konfigurationen mit der CPU. So wird die Wärme des Prozessors direkt, effektiv und vollständig übertragen. Die X-Vent-Technologie sorgt gleichzeitig für eine bessere Luftzirkulation durch die optimierten Winkel der Lüftungsschlitze.

Thermalright HR-222. Thermalright HR-22
Das aerodynamische Design der Kühlfinnen trägt effizient zur maximalen Kühlleistung bei. Die Aluminium-Kühlfinnen sind zusätzlich mit mehreren Luftlöchern versehen, die einem Luftstau zwischen den einzelnen Finnen entgegenwirken und jederzeit einen optimalen Luftaustausch gewährleisten. Ein ovaler Luftkanal in der Mitte des Kühlers sorgt für kontrollierte Luftverwirbelungen innerhalb des Kühlkörpers, wodurch die Abwärme noch effektiver abgeführt werden kann.

Thermalright HR-02 Macho Zero3. Thermalright HR-02 Macho Zero
Der Kühlkörper kann mit einem Thermalright Fan Duct (Luftkanal) ausgestattet werden. Die Fan Ducts sind in zwei Versionen für 120 oder 140 mm Gehäuselüfter erhältlich. Die Verwendung eines Fan Ducts ermöglicht den semi-passiven Betrieb, bei dem allein der in der Regel vorhandene rückwärtige Lüfter des PC-Gehäuses für eine Durchströmung des Kühlkörpers sorgt.

Fazit
Der Hyper 612 Ver. 2 von Cooler Master konnte in dem Test überzeugen und lieferte bei den kleineren CPUs ordentliche Ergebnisse ab, während Thermalrights HR-22 knapp hinter dahinter lag. Mehrfach überraschte der HR-22 mit stark abweichenden Temperaturwerten in unterschiedlichen Messdurchgängen. Die semi-passive Kühlleistung des ausgesprochen attraktiven HR-02 Macho Zero von Thermalright bleibt dabei mit seinen ausgezeichneten Leistungswerten ungeschlagen.

Den ausführlichen Testbericht von Tom’s Hardware könnt ihr hier>> nachlesen.

 

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be quiet! Gewinnspiel

be quiet! Gewinnspiel Oktober 2014

Ja, ist denn schon Weihnachten?! Bei be quiet! schon, denn dort wurde die Geschenke-Saison bereits eingeleitet. Ihr habt bis Sonntag, den 2. November 2014, die Möglichkeit an dem Gewinnspiel teilzunehmen und tolle Bundles zu gewinnen. Enthalten sind in den Paketen unter anderem ein Straight Power 10, für flüsterleise Systeme, der brandneue Pure Rock und Silent Wings 2 oder Pure Wings 2 Lüfter.
Alles, was ihr tun müsst, ist die Facebook-Seiten von be quiet! und der Mindfactory AG zu liken und die Frage auf unserer Aktionsseite>> zu beantworten und schon landet ihr im Lostopf. Die Sieger werden über den Gewinn eines der folgenden Bundles per E-Mail benachrichtigt.

  1. Platz: Straight Power 10 | 800 Watt CM + Pure Rock + 2x Silent Wings 2 | 120 mm PWM +
    be quiet! T-Shirt + be quiet! Bluetooth Lautsprecher + be quiet! Goodie-Paket
  2. Platz: Straight Power 10 | 700 Watt + Pure Rock + 2x Pure Wings 2 | 120 mm + be quiet! T-Shirt
  3. Platz: Straight Power 10 | 500 Watt + Pure Rock + Pure Wings 2 | 120 mm

Viel Glück!

 

Starke Waffen für maximale Performance

MSI X99S Mainboards

The Overclocking Champion
Das MSI X99S XPOWER AC kennt keine Grenzen und ist ein Traum für Overclocker. Denn OC Essentials bietet eine exklusive Auswahl an Overclocking-Tools, die euch dabei helfen, Rekorde zu brechen. Übertakten ist dank OC Genie 4 per Klick innerhalb einer Sekunde möglich. Ein optimiertes Kühldesign und die maximale Stabilität auch unter Extrembedingungen bei vergleichsweise niedrigem Energieverbrauch helfen dir dabei, Weltrekorde aufzustellen.

Gaming Perfection
Mit dem MSI X99S GAMING 7 erlebt ihr Gaming auf höchstem Niveau. Das Mainboard bietet mit Sound Blaster Cinema 2 realistischen Surround Sound und durch den Headphone Amplifter erlebt ihr höchsten Hörgenuss. Die Aufnahme und das Live-Streaming des Gameplays wird euch durch XSPLIT GAMECASTER ermöglicht. Besserer Schutz sowie höchste Qualität und Stabilität als auch die optimierte Energieeffizienz machen dieses Mainboard zu einem mächtigen Verbündeten.

Let the Games begin…

Weitere X99S Mainboards von MSI findet ihr hier>> 

 

PC – Marke Eigenbau (Teil 2)

Im ersten Teil (hier geht’s zum Artikel) habt ihr bereits den Prozessor samt Kühlung sowie den Arbeitsspeicher auf eurem Mainboard verbaut und dieses dann im Gehäuse untergebracht. Bis der PC fertig ist, sind noch einige Handgriffe nötig. Nun sind Grafikkarte und Festplatte sowie optisches Laufwerk als auch Netzteil an der Reihe. Also: Weiter geht’s!

5. Grafikkarte einbauenGrafikkarte einbauen
Zunächst müssen nun die Erweiterungssteckplätze unter der I/O-Blende frei gemacht werden. Dazu einfach die Schrauben der Elemente lösen bzw. die Befestigungen aus Plastik entfernen. Denke daran ausreichend Platz für deine Grafikkarte zu schaffen, da viele aktuelle Grafikkarten inzwischen sehr mächtig sind. Nun setzt du die Grafikkarte so auf das Mainboard, dass die Anschlussseite in den Steckplatz passt, den du auf der Rückseite geschaffen hast. Du kannst die Karte sanft auf das Board drücken, bis der Clip auf der rechten Seite des Ports einrastet. Nun verschraubst du die Grafikkarte an der Rückseite des Gehäuses mit den Schrauben, die du zuvor entfernt hast. Wenn sich die Schrauben lösen sollten, würde die Karte Druck auf den PCI Express Port ausüben und eventuell das Mainboard beschädigen.

6. Festplatte einbauen
Bei der Verankerung der Festplatte gleicht kein Gehäuse dem anderem. Hierfür gibt es zwei Möglichkeiten:
1. Die Festplatte lässt sich einschieben und muss direkt an das Gehäuse geschraubt werden.
2. An den Seiten der Festplatte müssen Kufen angebracht werden, die sie leicht ein- und ausgleiten lassen.
In beiden Fällen nutzt du die kleinsten Schrauben, die dem Gehäuse beilagen und verschraubst hiermit die Festplatte direkt an der vorgesehenen Position oder auf den Kufen.

7. Optisches Laufwerk einbauen
Öffne zunächst den 5,25 Zoll Einschub, in den du das Laufwerk einfassen willst. In den meisten Fällen muss dafür eine metallene Vorderplatte abgeschraubt oder aber die Plastikvorrichtung gelöst werden. Wie bei den Festplatten, hängt die Art der Einfassung von dem Aufbau des Gehäuses ab. Einige werden nur durch die Öffnung geschoben und von den Plastikverschlüssen gehalten. Andere Gehäuse müssen komplett bis auf die Verstrebungen aufgeschraubt werden und bei wieder anderen muss das Laufwerk auf Kufen geschraubt werden um es einzuschieben. Wenn das Laufwerk im Einschub sitzt, musst du es noch durch ein SATA-Kabel (ein Satz sollte in der Mainboard-Schachtel liegen) mit dem Mainboard verbinden.

Netzteil einbauen8. Netzteil einbauen
Nun kannst du das Netzteil in die vorgesehene Position anbringen. In der Regel wird es im Gehäuse hinten unten montiert. Dort sollte es kleine Schienen im Gehäuse geben, in die das Netzteil geschoben werden kann. Dann kann es mit den mitgelieferten Schrauben festgemacht werden. Um herauszufinden, welches Kabel für welche Komponente bestimmt ist, schaue bitte in der Anleitung nach. Als erstes wird das Mainboard angeschlossen. Dazu verbindest du den größten kastenförmigen 24-poligen Stromanschluss mit dem Board. Anschließend bringst du den kleineren achtpoligen Block an dem CPU-Anschluss an. Dieser befindet sich in der Regel in der Nähe des CPU-Sockels. Versorge nun die Festplatten durch die SATA-Kabel und alle Gehäuselüfter sowie das Laufwerk mit Strom. Manche Gehäuselüfter werden durch vierpolige Molex-Anschlüsse direkt mit dem Netzteil verbunden.

9. Zusammenbau fertigstellen
Hinweis zum KabelmanagementNun müssen die Frontanschlüsse mit dem Mainboard verbunden werden. Bitte beachte hierbei die Hinweise im Handbuch zu deinem Mainboard. Hier steht ganz genau, wohin welcher Anschluss gehört. Wenn alles korrekt angeschlossen ist, kann das Gehäuse geschlossen werden. Nun kannst du Monitor, Tastatur und Maus anschließen. Zuletzt nutzt du das dreipolige Netzkabel, das dem Netzteil beilag, um euren PC ans Stromnetz anzuschließen.

10. System konfigurieren
Fast geschafft! Nun muss noch ein Betriebssystem>> installiert werden. Drücke beim ersten Hochfahren F2 oder Entf (genauere Angaben hierzu findest du im Mainboard-Handbuch). So gelangst du zum BIOS-Setup-Bildschirm. Suche ein Feld namens “boot device priority” und setze dies auf den Namen deines optischen Laufwerkes. Lege dann den Datenträger zur Installation ein, drücke F10 zum Speichern der Einstellungen und starte den PC neu. Nun sollte dich dein Betriebssystem durch ein kurzes Setup-Ablauf leiten und dann kannst du zum ersten Mal auf den Desktop zugreifen.

Herzlichen Glückwunsch, du hast es geschafft! Du hast deinen PC selbst zusammen gebaut. Wir wünschen viel Spaß und Freude mit deinem System.

 

PC – Marke Eigenbau (Teil 1)

Im März haben wir bereits einen Artikel veröffentlicht, in dem wir euch die einzelnen Komponenten vorgestellt haben, die für einen PC notwendig sind (Hier geht’s zum Artikel>>). Wenn ihr eure Wunschkomponenten ausgewählt, auf Kompatibilität geprüft und beisammen habt, braucht ihr etwas Zeit und ein bisschen Geduld um euer System zusammenzubauen. Während des Zusammenbaus sollte statische Elektrizität vermieden werden, da die sensiblen Bauteile hierdurch beschädigt werden könnten. Kleidung, die statische Ladung erzeugt (wie zum Beispiel ein Wollpullover), solltet ihr beim Zusammenbau lieber nicht tragen. Seid ihr bereit? Los geht’s!

1. Mainboard und Prozessor
Mainboard und ProzessorLege das Mainboard auf eine gerade, nicht-leitende Oberfläche. Nun schaust du die CPU ganz genau an. Entweder weist der Prozessor-Chip Kontakte auf der Rückseite auf oder er verfügt über Stifte, die bis auf einen dreieckigen Bereich in einer Ecke, überall am unteren Ende herausragen. Um Herauszufinden in welche Richtung die CPU passt, vergleiche die Kontakte mit dem Sockel auf dem Mainboard. Hebe nun den Riegel am CPU-Sockel des Boards, um die Abdeckung mit den Scharnier zu öffnen. Nun kannst du vorsichtig den Prozessor einsetzen, der nur in eine Richtung in den Sockel passt. Achte darauf, dass die Pins nicht verbiegen oder brechen, indem du so wenig Karft wie möglich ausübst. Nun kann die Abdeckung und der Riegel wieder geschlossen werden. Als nächster Schritt wird die Wärmeleitpaste aufgetragen, die zur Verhinderung einer Überhitzung unerlässlich ist. Gebe eine kleine Menge in Größe einer Erbse auf die beschriftete Seite der CPU und verteile diese gleichmäßig z.B. mithilfe einer alten Kreditkarte. Achte darauf, dass keine Zwischenräume entstehen und berühre die Paste nach Möglichkeit nicht. Anschließend kann der Kühlkörper eingesetzt werden. Diese werden in der Regel mit einer vollständigen Anleitung geliefert. Die Kühler werden, abhängig von der Art des Prozessors, in verschiedene Kategorien eingeteilt. Bei Intel-CPUs besitzt das Board in der Regel vier Löcher für die Halterung des Kühlers. Bei AMD-Plattformen dagegen, muss eine Seite der Kühlkörper-Spannvorrichtung in eine Halterung des CPU-Sockels eingehakt und das andere Ende in eine passende Halterung auf der anderen Seite eingeklinkt werden. Wenn du den Kühler separat gekauft hast, achte darauf, dass er mit deiner CPU und dessen Sockel kompatibel ist.

Mainboard mit CPU und Kühler sowie Arbeitsspeicher2. Arbeitsspeicher
Die Arbeitsspeicher-Module sind in zwei (Zweikanal) oder drei (Dreikanal) Modulsätzen einzeln einzusetzen, um die beste Leistung zu erzielen. Die Steckplätze auf dem Mainboard sind in der Regel farblich markiert. So wird angezeigt, welche Steckplätze zusammen gehören. Im Mainboard-Handbuch kannst du nachlesen, welche Bänke zuerst zu besetzen sind. Am unteren Ende der RAM-Steckplätze findest du einen leitenden Goldüberzug mit einer kleinen Einkerbung. Um das Modul richtig herum einzusetzen, richte es mit dem entsprechenden Vorsprung am Steckplatz aus. Öffne nun die Clips an beiden Enden der Steckplätze und drücke die Arbeitsspeichermodule ganz vorsichtig herunter, bis die Clips in die aufrechte Position zurückspringen. Die Module werden so in Position gehalten.

3. Gehäuse vorbereiten
Als erstes öffne das Gehäuse, entweder durch Entfernen der Schrauben oder durch Öffnen des entsprechenden Haltemechanismus. Lege das Gehäuse nun auf die Seite. Nutze dafür möglichst einen weichen Untergrund. Lege Lüfterkabel und anderes Zubehör zunächst zur Seite um frei arbeiten zu können. Führe nun die I/O-Blende (beim Mainboard mitgelieferte, rechteckige Abdeckung mit Löchern) langsam und richtig herum in die rechtwinklige Öffnung auf der Rückseite deines PC-Gehäuses ein. In der richtigen Position rastet die Blende ein und sollte dort stabil verbleiben.

4. Mainboard einbauen
Mainboard im GehäuseUm Kurzschlüsse zu verhindern, darf das Mainboard keinen direkten Kontakt mit dem Gehäuse haben. Hierfür sollte sich in der Mainboard-Schachtel ein Paket mit Abstandsbolzen befinden, die in Löcher auf der Gehäuserückseite geschraubt werden und das Mainboard stützen. Viele Gehäuse werden heute mit bereits eingebauten Abstandsbolzen geliefert. Wenn du die Bolzen jedoch einbauen musst, suche die zur Verschraubung des Mainboards verstärkten Löcher. Hierfür lege das Mainboard so in das Gehäuse, dass die Ports durch die I/O-Blende führen. Markiere nun die Lochpositionen. Diese Löcher entsprechen den Markierungen auf der Leiterplatte des Mainboards. Entferne das Mainboard wieder und sieh nach, wo sich die Schraublöcher befinden. Diese sollten auf einer Höhe mit in der Regel sechs Löchern auf der Gehäuserückseite sein. Hier werden nun die Abstandsbolzen eingesetzt. Nun kannst du das Mainboard behutsam in das Gehäuse einsetzen. Es sollte auf den Messingbolzen aufliegen und die Ports auf der Rückseite müssen durch die I/O-Blende passen. Beachte, dass die verstärkten Schraublöcher auf einer Höhe sind. Suche nun die Rundkopfschrauben aus dem Zubehör des Gehäuses, die von der Abmessung zu den Bolzen passen. Drehe die Schrauben nicht zu fest, um keine Beschädigungen am Mainboard zu verursachen.

Im nächsten Teil schildern wir euch, wie ihr die Grafikkarte, eure Festplatte sowie das optische Laufwerk und das Netzteil einbaut. Abschließend beschreiben wir, wie ihr den Zusammenbau beenden und euer System konfigurieren könnt.

Hier geht’s zu Teil 2>>

 

Viel Leistung für wenig Geld

SAPPHIRE Radeon R7 260X

Wusstest Du, dass Du bereits mit einer Grafikkarte für unter 100 Euro eine klasse Performance in angesagten MOBA-Games erreichen kannst? Zeit für einen kleinen Boost!

Mit der Sapphire R7 260X hast Du die absolut beste Leistung und das für weniger als 100 Euro. Mit dieser Karte spielst Du LoL in FullHD mit durchschnittlich 120fps und DotA in FullHD und maximalen Settings mit durchschnittlich 88fps. Glaubst Du nicht? SAPPHIRE hat es zusammen mit unabhängigen Journalisten getestet. Hier die Ergebnisse>>

Die Sapphire R7 260X bietet 1GB ultraschnellen GDDR5 Speicher, neueste AMD GCN-Architektur mit Unterstützung für AMD Mantle und TrueAudio, sowie 4K Support über DP und HDMI. Das Ganze gepaart mit einem leisen Lüfter und geringem Stromverbrauch.

Hier findest du alle SAPPHIRE R7 260X Grafikkarten>>

Jetzt aufrüsten!

Lüfter-Bundle von Fractal Design

Fractal Design Lüfter Bundle

Ab sofort und nur für kurze Zeit erhaltet ihr zu ausgewählten Design-Gehäusen wie z.B. sämtlichen Define R4 Cases sowie dem Core 1300 und dem Core 1500 einen 120 mm Lüfter gratis dazu. Einen 140 mm Lüfter gibt es zu den Arc Midi, Arc XL, Define XL sowie den Core 2300, 2500, 3300 und 350 Gehäusen. Der Lüfter wird eurem Warenkorb automatisch hinzugefügt, sobald ihr euer Wunschgehäuse aus einer Vielzahl an Aktionsgehäusen ausgewählt und hineingelegt habt. Eine Liste aller Aktionsgehäuse findet ihr auf mindfactory.de

Die komplette Produktpalette von Fractal Design in unserem Shop findet ihr hier>>

 

Erlebe die neuen GeForce GTX 980 und 970

NVIDIA GeForce GTX 980 und 970
Mit den neuen GeForce GTX 970 und GeForce GTX 980 Grafikkarten aus dem Hause NVIDIA erhältst du atemberaubende Leistung bei einem bisher unerreichten Energiesparverhalten. Die fortschrittlichsten Grafikkarten der Welt basieren auf der hochmodernen NVIDIA Maxwell-Architektur, die als Gaming-Engine der nächsten Generation dienen soll. Inspiriert durch das Licht wurde eine Technologie entwickelt, durch die Szenen im Gaming realistischer dargestellt werden als je zuvor.
Tauche in ein völlig neues Gaming-Erlebnis ein, denn die Spiele sehen durch die exklusiven GeForce-Technologien einfach gut aus. Dynamische Lichteffekte sorgen für ein kinoreifes Abenteuer, das flüssig und ruckelfrei wiedergegeben wird. Neben der enormen Leistung können die Grafikkarten mit dem vorbildlichen Energiesparverhalten der Maxwell-Grafikprozessorarchitektur überzeugen.

Informiere dich jetzt und wähle deine Waffe auf Mindfactory.de

Weitere Infos zu den neuen GeForce-Features auf www.nvidia.de/GeForce

NVIDIA feiert PC-Gaming

NVIDIA GAME24
Macht euch bereit! Morgen startet um 3 Uhr morgens nach mitteleuropäischer Sommerzeit die GAME24. Während dieses 24-stündigem Ereignisses könnt Ihr Interviews mit Entwicklern verfolgen sowie Enthüllungen zu Spielen und Online-Wettbewerben miterleben.

Zu sehen gibt es alles, was das Spielerherz höher schlagen lässt:

  • NVIDIAs “Celebrate PC Gaming”-Veranstaltungen in Los Angeles, Shanghai,
    London und Stockholm im Multikanal-Stream
  • Ankündigung von neuen PC-Spielen
  • Entwicklerinterviews und –präsentationen zu sehnlich erwarteten Spielen u.a. von Epic, Ubisoft, 2k, Bandai Namco, Deep Silver, CCP, SMS, Wargaming, CI Games, Boss Key, NCSoft, Blizzard Entertainment, Warner Brothers und Respawn
  • DotA 2 Invitational Tournament mit Evil Geniuses, Cloud 9, Team Tinker und Alliance
  • Interaktive Wettbewerbe mit genialen Preisen (inkl. Falcon Northwest Tiki, G-SYNC-Monitore, Grafikkarten und eines von drei Systemen mit je drei SLI GeForce GTX GPUs!)
  • 2 Guinness-Weltrekordversuche
  • Exklusive Möglichkeit direkt mit einigen Entwicklern zu chatten

… und viele weitere Überraschungen und Ankündigungen.

Das solltet ihr euch nicht entgehen lassen!

 

NEU: HyperX Savage Arbeitsspeicher

HyperX Savage ArbeitsspeicherGreife deine Gegner an – mit dem HyperX® Savage Speicher. Das Design verkörpert die aktuellsten Trends im Gaming: prägnantes und auffallendes rot in Verbindung mit einem asymmetrischen Design. Der hochwertige Aluminium-Kühlkörper leitet die Wärme wunderbar ab, sodass dein System kühl und zuverlässig bleibt. Überdimensionale CPU-Kühler sind auch kein Problem, denn dank seines niedrigen Profils passt der Speicher darunter.
Der HyperX Savage Speicher ist in vielen hochleistungsfähigen Geschwindigkeiten erhältlich, von 1.600 MHz bis 2.400 MHz. Als Einzelmodul sind Speicherkapazitäten von 4 GB bis 8 GB und in Modulsätzen (Dual- oder Quad-Channel-Kits) 8 GB bis 32 GB zu haben. Für ultraschnelle Reaktionszeiten und ein insgesamt schnelleres System sorgen Latenzen von CL9 bis CL11. Um höhere Leistung bei Frequenzen, Timings und Voltzahlen zu erreichen, muss einfach Intel XMP aktiviert werden.
Der HyperX Savage genießt eine lebenslange Garantie sowie kostenlosen technischen Support von Kingston.