Starke Waffen für maximale Performance

MSI X99S Mainboards

The Overclocking Champion
Das MSI X99S XPOWER AC kennt keine Grenzen und ist ein Traum für Overclocker. Denn OC Essentials bietet eine exklusive Auswahl an Overclocking-Tools, die euch dabei helfen, Rekorde zu brechen. Übertakten ist dank OC Genie 4 per Klick innerhalb einer Sekunde möglich. Ein optimiertes Kühldesign und die maximale Stabilität auch unter Extrembedingungen bei vergleichsweise niedrigem Energieverbrauch helfen dir dabei, Weltrekorde aufzustellen.

Gaming Perfection
Mit dem MSI X99S GAMING 7 erlebt ihr Gaming auf höchstem Niveau. Das Mainboard bietet mit Sound Blaster Cinema 2 realistischen Surround Sound und durch den Headphone Amplifter erlebt ihr höchsten Hörgenuss. Die Aufnahme und das Live-Streaming des Gameplays wird euch durch XSPLIT GAMECASTER ermöglicht. Besserer Schutz sowie höchste Qualität und Stabilität als auch die optimierte Energieeffizienz machen dieses Mainboard zu einem mächtigen Verbündeten.

Let the Games begin…

Weitere X99S Mainboards von MSI findet ihr hier>> 

 

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PC – Marke Eigenbau (Teil 2)

Im ersten Teil (hier geht’s zum Artikel) habt ihr bereits den Prozessor samt Kühlung sowie den Arbeitsspeicher auf eurem Mainboard verbaut und dieses dann im Gehäuse untergebracht. Bis der PC fertig ist, sind noch einige Handgriffe nötig. Nun sind Grafikkarte und Festplatte sowie optisches Laufwerk als auch Netzteil an der Reihe. Also: Weiter geht’s!

5. Grafikkarte einbauenGrafikkarte einbauen
Zunächst müssen nun die Erweiterungssteckplätze unter der I/O-Blende frei gemacht werden. Dazu einfach die Schrauben der Elemente lösen bzw. die Befestigungen aus Plastik entfernen. Denke daran ausreichend Platz für deine Grafikkarte zu schaffen, da viele aktuelle Grafikkarten inzwischen sehr mächtig sind. Nun setzt du die Grafikkarte so auf das Mainboard, dass die Anschlussseite in den Steckplatz passt, den du auf der Rückseite geschaffen hast. Du kannst die Karte sanft auf das Board drücken, bis der Clip auf der rechten Seite des Ports einrastet. Nun verschraubst du die Grafikkarte an der Rückseite des Gehäuses mit den Schrauben, die du zuvor entfernt hast. Wenn sich die Schrauben lösen sollten, würde die Karte Druck auf den PCI Express Port ausüben und eventuell das Mainboard beschädigen.

6. Festplatte einbauen
Bei der Verankerung der Festplatte gleicht kein Gehäuse dem anderem. Hierfür gibt es zwei Möglichkeiten:
1. Die Festplatte lässt sich einschieben und muss direkt an das Gehäuse geschraubt werden.
2. An den Seiten der Festplatte müssen Kufen angebracht werden, die sie leicht ein- und ausgleiten lassen.
In beiden Fällen nutzt du die kleinsten Schrauben, die dem Gehäuse beilagen und verschraubst hiermit die Festplatte direkt an der vorgesehenen Position oder auf den Kufen.

7. Optisches Laufwerk einbauen
Öffne zunächst den 5,25 Zoll Einschub, in den du das Laufwerk einfassen willst. In den meisten Fällen muss dafür eine metallene Vorderplatte abgeschraubt oder aber die Plastikvorrichtung gelöst werden. Wie bei den Festplatten, hängt die Art der Einfassung von dem Aufbau des Gehäuses ab. Einige werden nur durch die Öffnung geschoben und von den Plastikverschlüssen gehalten. Andere Gehäuse müssen komplett bis auf die Verstrebungen aufgeschraubt werden und bei wieder anderen muss das Laufwerk auf Kufen geschraubt werden um es einzuschieben. Wenn das Laufwerk im Einschub sitzt, musst du es noch durch ein SATA-Kabel (ein Satz sollte in der Mainboard-Schachtel liegen) mit dem Mainboard verbinden.

Netzteil einbauen8. Netzteil einbauen
Nun kannst du das Netzteil in die vorgesehene Position anbringen. In der Regel wird es im Gehäuse hinten unten montiert. Dort sollte es kleine Schienen im Gehäuse geben, in die das Netzteil geschoben werden kann. Dann kann es mit den mitgelieferten Schrauben festgemacht werden. Um herauszufinden, welches Kabel für welche Komponente bestimmt ist, schaue bitte in der Anleitung nach. Als erstes wird das Mainboard angeschlossen. Dazu verbindest du den größten kastenförmigen 24-poligen Stromanschluss mit dem Board. Anschließend bringst du den kleineren achtpoligen Block an dem CPU-Anschluss an. Dieser befindet sich in der Regel in der Nähe des CPU-Sockels. Versorge nun die Festplatten durch die SATA-Kabel und alle Gehäuselüfter sowie das Laufwerk mit Strom. Manche Gehäuselüfter werden durch vierpolige Molex-Anschlüsse direkt mit dem Netzteil verbunden.

9. Zusammenbau fertigstellen
Hinweis zum KabelmanagementNun müssen die Frontanschlüsse mit dem Mainboard verbunden werden. Bitte beachte hierbei die Hinweise im Handbuch zu deinem Mainboard. Hier steht ganz genau, wohin welcher Anschluss gehört. Wenn alles korrekt angeschlossen ist, kann das Gehäuse geschlossen werden. Nun kannst du Monitor, Tastatur und Maus anschließen. Zuletzt nutzt du das dreipolige Netzkabel, das dem Netzteil beilag, um euren PC ans Stromnetz anzuschließen.

10. System konfigurieren
Fast geschafft! Nun muss noch ein Betriebssystem>> installiert werden. Drücke beim ersten Hochfahren F2 oder Entf (genauere Angaben hierzu findest du im Mainboard-Handbuch). So gelangst du zum BIOS-Setup-Bildschirm. Suche ein Feld namens “boot device priority” und setze dies auf den Namen deines optischen Laufwerkes. Lege dann den Datenträger zur Installation ein, drücke F10 zum Speichern der Einstellungen und starte den PC neu. Nun sollte dich dein Betriebssystem durch ein kurzes Setup-Ablauf leiten und dann kannst du zum ersten Mal auf den Desktop zugreifen.

Herzlichen Glückwunsch, du hast es geschafft! Du hast deinen PC selbst zusammen gebaut. Wir wünschen viel Spaß und Freude mit deinem System.

 

PC – Marke Eigenbau (Teil 1)

Im März haben wir bereits einen Artikel veröffentlicht, in dem wir euch die einzelnen Komponenten vorgestellt haben, die für einen PC notwendig sind (Hier geht’s zum Artikel>>). Wenn ihr eure Wunschkomponenten ausgewählt, auf Kompatibilität geprüft und beisammen habt, braucht ihr etwas Zeit und ein bisschen Geduld um euer System zusammenzubauen. Während des Zusammenbaus sollte statische Elektrizität vermieden werden, da die sensiblen Bauteile hierdurch beschädigt werden könnten. Kleidung, die statische Ladung erzeugt (wie zum Beispiel ein Wollpullover), solltet ihr beim Zusammenbau lieber nicht tragen. Seid ihr bereit? Los geht’s!

1. Mainboard und Prozessor
Mainboard und ProzessorLege das Mainboard auf eine gerade, nicht-leitende Oberfläche. Nun schaust du die CPU ganz genau an. Entweder weist der Prozessor-Chip Kontakte auf der Rückseite auf oder er verfügt über Stifte, die bis auf einen dreieckigen Bereich in einer Ecke, überall am unteren Ende herausragen. Um Herauszufinden in welche Richtung die CPU passt, vergleiche die Kontakte mit dem Sockel auf dem Mainboard. Hebe nun den Riegel am CPU-Sockel des Boards, um die Abdeckung mit den Scharnier zu öffnen. Nun kannst du vorsichtig den Prozessor einsetzen, der nur in eine Richtung in den Sockel passt. Achte darauf, dass die Pins nicht verbiegen oder brechen, indem du so wenig Karft wie möglich ausübst. Nun kann die Abdeckung und der Riegel wieder geschlossen werden. Als nächster Schritt wird die Wärmeleitpaste aufgetragen, die zur Verhinderung einer Überhitzung unerlässlich ist. Gebe eine kleine Menge in Größe einer Erbse auf die beschriftete Seite der CPU und verteile diese gleichmäßig z.B. mithilfe einer alten Kreditkarte. Achte darauf, dass keine Zwischenräume entstehen und berühre die Paste nach Möglichkeit nicht. Anschließend kann der Kühlkörper eingesetzt werden. Diese werden in der Regel mit einer vollständigen Anleitung geliefert. Die Kühler werden, abhängig von der Art des Prozessors, in verschiedene Kategorien eingeteilt. Bei Intel-CPUs besitzt das Board in der Regel vier Löcher für die Halterung des Kühlers. Bei AMD-Plattformen dagegen, muss eine Seite der Kühlkörper-Spannvorrichtung in eine Halterung des CPU-Sockels eingehakt und das andere Ende in eine passende Halterung auf der anderen Seite eingeklinkt werden. Wenn du den Kühler separat gekauft hast, achte darauf, dass er mit deiner CPU und dessen Sockel kompatibel ist.

Mainboard mit CPU und Kühler sowie Arbeitsspeicher2. Arbeitsspeicher
Die Arbeitsspeicher-Module sind in zwei (Zweikanal) oder drei (Dreikanal) Modulsätzen einzeln einzusetzen, um die beste Leistung zu erzielen. Die Steckplätze auf dem Mainboard sind in der Regel farblich markiert. So wird angezeigt, welche Steckplätze zusammen gehören. Im Mainboard-Handbuch kannst du nachlesen, welche Bänke zuerst zu besetzen sind. Am unteren Ende der RAM-Steckplätze findest du einen leitenden Goldüberzug mit einer kleinen Einkerbung. Um das Modul richtig herum einzusetzen, richte es mit dem entsprechenden Vorsprung am Steckplatz aus. Öffne nun die Clips an beiden Enden der Steckplätze und drücke die Arbeitsspeichermodule ganz vorsichtig herunter, bis die Clips in die aufrechte Position zurückspringen. Die Module werden so in Position gehalten.

3. Gehäuse vorbereiten
Als erstes öffne das Gehäuse, entweder durch Entfernen der Schrauben oder durch Öffnen des entsprechenden Haltemechanismus. Lege das Gehäuse nun auf die Seite. Nutze dafür möglichst einen weichen Untergrund. Lege Lüfterkabel und anderes Zubehör zunächst zur Seite um frei arbeiten zu können. Führe nun die I/O-Blende (beim Mainboard mitgelieferte, rechteckige Abdeckung mit Löchern) langsam und richtig herum in die rechtwinklige Öffnung auf der Rückseite deines PC-Gehäuses ein. In der richtigen Position rastet die Blende ein und sollte dort stabil verbleiben.

4. Mainboard einbauen
Mainboard im GehäuseUm Kurzschlüsse zu verhindern, darf das Mainboard keinen direkten Kontakt mit dem Gehäuse haben. Hierfür sollte sich in der Mainboard-Schachtel ein Paket mit Abstandsbolzen befinden, die in Löcher auf der Gehäuserückseite geschraubt werden und das Mainboard stützen. Viele Gehäuse werden heute mit bereits eingebauten Abstandsbolzen geliefert. Wenn du die Bolzen jedoch einbauen musst, suche die zur Verschraubung des Mainboards verstärkten Löcher. Hierfür lege das Mainboard so in das Gehäuse, dass die Ports durch die I/O-Blende führen. Markiere nun die Lochpositionen. Diese Löcher entsprechen den Markierungen auf der Leiterplatte des Mainboards. Entferne das Mainboard wieder und sieh nach, wo sich die Schraublöcher befinden. Diese sollten auf einer Höhe mit in der Regel sechs Löchern auf der Gehäuserückseite sein. Hier werden nun die Abstandsbolzen eingesetzt. Nun kannst du das Mainboard behutsam in das Gehäuse einsetzen. Es sollte auf den Messingbolzen aufliegen und die Ports auf der Rückseite müssen durch die I/O-Blende passen. Beachte, dass die verstärkten Schraublöcher auf einer Höhe sind. Suche nun die Rundkopfschrauben aus dem Zubehör des Gehäuses, die von der Abmessung zu den Bolzen passen. Drehe die Schrauben nicht zu fest, um keine Beschädigungen am Mainboard zu verursachen.

Im nächsten Teil schildern wir euch, wie ihr die Grafikkarte, eure Festplatte sowie das optische Laufwerk und das Netzteil einbaut. Abschließend beschreiben wir, wie ihr den Zusammenbau beenden und euer System konfigurieren könnt.

Hier geht’s zu Teil 2>>

 

Viel Leistung für wenig Geld

SAPPHIRE Radeon R7 260X

Wusstest Du, dass Du bereits mit einer Grafikkarte für unter 100 Euro eine klasse Performance in angesagten MOBA-Games erreichen kannst? Zeit für einen kleinen Boost!

Mit der Sapphire R7 260X hast Du die absolut beste Leistung und das für weniger als 100 Euro. Mit dieser Karte spielst Du LoL in FullHD mit durchschnittlich 120fps und DotA in FullHD und maximalen Settings mit durchschnittlich 88fps. Glaubst Du nicht? SAPPHIRE hat es zusammen mit unabhängigen Journalisten getestet. Hier die Ergebnisse>>

Die Sapphire R7 260X bietet 1GB ultraschnellen GDDR5 Speicher, neueste AMD GCN-Architektur mit Unterstützung für AMD Mantle und TrueAudio, sowie 4K Support über DP und HDMI. Das Ganze gepaart mit einem leisen Lüfter und geringem Stromverbrauch.

Hier findest du alle SAPPHIRE R7 260X Grafikkarten>>

Jetzt aufrüsten!

Lüfter-Bundle von Fractal Design

Fractal Design Lüfter Bundle

Ab sofort und nur für kurze Zeit erhaltet ihr zu ausgewählten Design-Gehäusen wie z.B. sämtlichen Define R4 Cases sowie dem Core 1300 und dem Core 1500 einen 120 mm Lüfter gratis dazu. Einen 140 mm Lüfter gibt es zu den Arc Midi, Arc XL, Define XL sowie den Core 2300, 2500, 3300 und 350 Gehäusen. Der Lüfter wird eurem Warenkorb automatisch hinzugefügt, sobald ihr euer Wunschgehäuse aus einer Vielzahl an Aktionsgehäusen ausgewählt und hineingelegt habt. Eine Liste aller Aktionsgehäuse findet ihr auf mindfactory.de

Die komplette Produktpalette von Fractal Design in unserem Shop findet ihr hier>>

 

Erlebe die neuen GeForce GTX 980 und 970

NVIDIA GeForce GTX 980 und 970
Mit den neuen GeForce GTX 970 und GeForce GTX 980 Grafikkarten aus dem Hause NVIDIA erhältst du atemberaubende Leistung bei einem bisher unerreichten Energiesparverhalten. Die fortschrittlichsten Grafikkarten der Welt basieren auf der hochmodernen NVIDIA Maxwell-Architektur, die als Gaming-Engine der nächsten Generation dienen soll. Inspiriert durch das Licht wurde eine Technologie entwickelt, durch die Szenen im Gaming realistischer dargestellt werden als je zuvor.
Tauche in ein völlig neues Gaming-Erlebnis ein, denn die Spiele sehen durch die exklusiven GeForce-Technologien einfach gut aus. Dynamische Lichteffekte sorgen für ein kinoreifes Abenteuer, das flüssig und ruckelfrei wiedergegeben wird. Neben der enormen Leistung können die Grafikkarten mit dem vorbildlichen Energiesparverhalten der Maxwell-Grafikprozessorarchitektur überzeugen.

Informiere dich jetzt und wähle deine Waffe auf Mindfactory.de

Weitere Infos zu den neuen GeForce-Features auf www.nvidia.de/GeForce

NVIDIA feiert PC-Gaming

NVIDIA GAME24
Macht euch bereit! Morgen startet um 3 Uhr morgens nach mitteleuropäischer Sommerzeit die GAME24. Während dieses 24-stündigem Ereignisses könnt Ihr Interviews mit Entwicklern verfolgen sowie Enthüllungen zu Spielen und Online-Wettbewerben miterleben.

Zu sehen gibt es alles, was das Spielerherz höher schlagen lässt:

  • NVIDIAs “Celebrate PC Gaming”-Veranstaltungen in Los Angeles, Shanghai,
    London und Stockholm im Multikanal-Stream
  • Ankündigung von neuen PC-Spielen
  • Entwicklerinterviews und –präsentationen zu sehnlich erwarteten Spielen u.a. von Epic, Ubisoft, 2k, Bandai Namco, Deep Silver, CCP, SMS, Wargaming, CI Games, Boss Key, NCSoft, Blizzard Entertainment, Warner Brothers und Respawn
  • DotA 2 Invitational Tournament mit Evil Geniuses, Cloud 9, Team Tinker und Alliance
  • Interaktive Wettbewerbe mit genialen Preisen (inkl. Falcon Northwest Tiki, G-SYNC-Monitore, Grafikkarten und eines von drei Systemen mit je drei SLI GeForce GTX GPUs!)
  • 2 Guinness-Weltrekordversuche
  • Exklusive Möglichkeit direkt mit einigen Entwicklern zu chatten

… und viele weitere Überraschungen und Ankündigungen.

Das solltet ihr euch nicht entgehen lassen!

 

NEU: HyperX Savage Arbeitsspeicher

HyperX Savage ArbeitsspeicherGreife deine Gegner an – mit dem HyperX® Savage Speicher. Das Design verkörpert die aktuellsten Trends im Gaming: prägnantes und auffallendes rot in Verbindung mit einem asymmetrischen Design. Der hochwertige Aluminium-Kühlkörper leitet die Wärme wunderbar ab, sodass dein System kühl und zuverlässig bleibt. Überdimensionale CPU-Kühler sind auch kein Problem, denn dank seines niedrigen Profils passt der Speicher darunter.
Der HyperX Savage Speicher ist in vielen hochleistungsfähigen Geschwindigkeiten erhältlich, von 1.600 MHz bis 2.400 MHz. Als Einzelmodul sind Speicherkapazitäten von 4 GB bis 8 GB und in Modulsätzen (Dual- oder Quad-Channel-Kits) 8 GB bis 32 GB zu haben. Für ultraschnelle Reaktionszeiten und ein insgesamt schnelleres System sorgen Latenzen von CL9 bis CL11. Um höhere Leistung bei Frequenzen, Timings und Voltzahlen zu erreichen, muss einfach Intel XMP aktiviert werden.
Der HyperX Savage genießt eine lebenslange Garantie sowie kostenlosen technischen Support von Kingston.

Spiel wie ein Pro

ASUS Republic of GamersRepublic of Gamers steht für uneingeschränkte Qualität und brachiale Leistung, die immer wieder aufs Neue alle Grenzen sprengt. ROG bietet ausschließlich hochqualitatives Equipment, für alle Gamer, die mit Leidenschaft spielen. Produkte, die unter der ROG-Flagge stehen, überzeugen mit exklusiven Technologien, intelligenten Detaillösungen sowie aufregenden und aggressiven Designs.

ASUS ROG GladiusGladius
Diese kabelgebundene Gaming-Maus besticht durch einen exzellenten Komfort. Die Omron® Switches lassen sich vom User anpassen. Mit roter Beleuchtung ist sie auf jedem Schreibtisch ein Hingucker.

ASUS GX950GX950
Die Lasermaus verspricht eine hohe Genauigkeit (bis zu 8.200 dpi) für mehr Präzision im Spiel. Mit dem anpassbaren Gewichtsmagazin, den gummierten Seiten und den 7 Tasten ist diese kabelgebundene Maus perfekt für’s Gamen.

GX1000ASUS GX1000 schwarz
Die Eagle Eye Mouse ist in schwarz und in silber erhältlich. Extreme Präzision und die ermüdungsfreie Ergonomie versprechen ultimative Kontrolle. Die Maus besitzt drei frei belegbare Tasten, sechs programmierbare Makros und vier Profile.

ASUS GX850GX850
Hohe Genauigkeit mit bis zu 5.000 dpi bringt diese hochwertige Gaming-optimierte Lasermaus mit sich. Die GX850 bringt Präzision ins Spiel und bietet volle Kontrolle. Die gummierte Oberfläche verspricht zudem perfekten Grip.

ASUS ROG GM50 MauspadGM50 Mauspad
Das speziell gewebte Premium-Material dieses Mauspads wurde mit einer reibungsarmen Beschichtung versehen. So konnte die Abtastung von optischen und Laser-Mäusen optimiert werden. Das Pad bietet optimalen Komfort und Langlebigkeit.

ASUS ROG Nomad Notebook RucksackNomad Notebook Rucksack
Ein idealer Rucksack für Gamer ist der Nomad. Das bewährte Dämpfungssystem bietet zuverlässigen Schutz für Notebooks bis zu einer Größe von 17″ inklusive Zubehör. Viele Taschen sorgen für eine leichte Übersicht.

ASUS ROG Shuttle Notebook RucksackShuttle II Notebook Rucksack
Der Shuttle Rucksack für Notebooks bis zu einer Größe von 17″ besticht mit seinem aggressivem Look in den typischen ROG-Farben rot und schwarz. Der geräumige Innenraum hält jede Menge Stauraum sowie ein separates Notebookfach bereit.

Also hole dir Präzision und Komfort der nächsten Generation und spiel wie ein Pro!

Digitales ATX Netzeil AX1200i für umfassende digitale Steuerung

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Das digitale ATX Netzteil AX1200i vom Gehäuse- und Netzteilhersteller Corsair bietet euch eine umfassende digitale Steuerung. Es ist das erste Netzteil für Desktop-PCs, das mit der Kombination von DSP-Steuerung (digitaler Signalprozessor) und Corsair Link-Technologie ausgestattet ist. Diese erlaubt euch ein noch nie dagewesenes Niveau an Überwachung und Steuerung. Ihr erzielt mit dem AX1200i eine unglaublich effektive Spannungsregelung, eine Effizienz, die mit der 80 PLUS® Platinum-Zertifizierung ausgezeichnet wurde, sowie eine saubere und stabile Stromversorgung.

Sobald ihr das AX1200i über das beiliegende Kabel direkt an einen USB-Header auf der Hauptplatine oder an einen Corsair-Link Commander (separat erhältlich) anschließt, erhaltet ihr die volle Kontrolle über das AX1200i. Ihr braucht dann lediglich nur die kostenlose Corsair Link Dashboard-Software herunterladen und könnt anschließen die Stromzufuhr und Leistung ungehindert überwachen und steuern.

Wichtige Eigenschaften des AX1200i im Überblick:

  • Voll modulares 1200Watt ATX Netzteil mit DSP (Digitaler Signalprozessor) für saubere, sparsame Stromzufuhr, die in Echtzeit reguliert werden kann.
  • Corsair Link-Integration zur Überwachung und Regulierung von Leistung, Geräuschentwicklung und Überstromschutz-Einstellungen 80 PLUS Platinum-zertifiziert
  • Liefert bis zu 93,5 % Effizienz bei normalen Auslastungsbedingungen, inklusive Selbsttest-Funktion
  • Sehr leiser 140-mm-Lüfter mit Doppelkugellager, welcher erst ab 30% Last anläuft.

Weitere Informationen zu dem Corsair AX1200i Netzeil erhaltet ihr hier: